Weihnachtsumfrage 2014

Männer wollen Ruhe, Frauen Romantik

Weihnachtsmotiv

18. Dezember 2014

Friedliche Weihnachten? Von wegen! 41 Prozent der Deutschen streiten sich in der Weihnachtszeit. Jedoch nicht über Geschenke, denn diese bedeuten den Bundesbürgern nur wenig.

Ergebnisse der repräsentativen Umfrage „Weihnachtstrends 2014“ der CreditPlus Bank AG

Am häufigsten kommt es wegen enttäuschter Erwartungen an einen besinnlichen Abend zum Streit an Weihnachten. Gerade Frauen (11 Prozent) beklagen sich darüber, dass ihre Hoffnungen an Romantik nicht erfüllt wurden, bei den Männern sind es nur sechs Prozent. Zweithäufigster Grund für Zwietracht: Die Verteilung der Weihnachtsvorbereitungen und Aufgaben am Heiligabend. Auch die Schwiegereltern bergen Streitpotenzial. Gerade für die Männer sind diese das Hauptproblem: Acht Prozent der Ehegatten streiten darüber, bei den Frauen sind es sechs Prozent.

Harmonie und Ruhe wichtiger als Essen und Geschenke

Dabei wünschen sich die Deutschen nichts sehnlicher als ein harmonisches Weihnachtsfest ohne Streit und Stress ist. 65 Prozent hoffen auf eine harmonische Familienfeier. 73 Prozent der Frauen ist dies besonders wichtig, bei den Männern 57 Prozent. Ein gutes Essen ist 59 Prozent der Deutschen wichtig. Der hübsche Weihnachtsbaum hat etwas an Bedeutung verloren, landet mit 39 Prozent aber noch auf Platz drei (2013: 44 Prozent). Er ist den Frauen mit 44 Prozent deutlich wichtiger als Männern (33 Prozent). Männer wollen vor allem ihre Ruhe – 32 Prozent wünschen sich eine hektikfreie Zeit im Gegensatz zu 23 Prozent bei den Frauen.

Hier finden Sie weitere Infos zu den Studienergebnissen.

Weihnachtsumfrage 2014 Grafik

 

 

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Hintergrund:
An der repräsentativen Studie „Weihnachtstrends 2014“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.000 Bundesbürger beteiligt. Die Befragungen wurden im November 2014 durch das Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.

Sabine Birk

SABINE BIRK

Unternehmenskommunikation/ Social Media bei CreditPlus


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