Von Musik abspielen bis Schritte zählen

Was Smartwatches alles können

Was Smartwatches alles können

18. Oktober 2018

Am letzten Oktoberwochenende werden die Uhren wieder auf Winterzeit umgestellt. Früher musste man dabei stets selbst Hand anlegen. Heutzutage gibt es immer mehr moderne Wearables und Elektrogeräte, die das Umstellen automatisch erledigen. Darüber hinaus können sie meist noch viel mehr, als nur die Zeit anzuzeigen.

Vor rund 100 Jahren wurden mechanische Zeitmesser in Form einer Armbanduhr populär. Seither sind sie sowohl Statussymbol als auch Modeaccessoire. Als persönliches Schmuckstück gibt es Armbanduhren in groß, klein, sportlich oder elegant. Mittlerweile besitzt fast jeder Mensch ein Smartphone, das für viele die Uhr ersetzt. Als reiner Zeitmesser wird die Armbanduhr also eigentlich nicht mehr benötigt, trotzdem tragen noch immer viele Menschen den schicken Klassiker. Eine Kombination aus Eleganz und Funktionalität bieten Smartwatches, die das Smartphone in Uhrenoptik samt seiner intelligenten Funktion an das Handgelenk der Nutzer bringen. Benachrichtigungen empfangen, Musik abspielen oder sportliche Zwecke erfüllen – innovative Elektrogeräte können viel mehr, als nur die Uhrzeit anzuzeigen.

Fitnessarmband trackt Aktivitäten und Ruhephasen

Fitnessarmbänder, auch Fitnesstracker genannt, sind die günstigere Variante von Smartwatches. Sie erfassen die körperlichen Aktivitäten des Nutzers und sind somit besonders für sportliche Zwecke attraktiv. Neben dem Zählen der Schritte und der Registrierung von Ruhephasen ist in vielen Fitnessarmbändern ein Pulssensor integriert. Aktuelle Geräte können sogar Trainingseinheiten erfassen und Joggingrouten über GPS aufzeichnen. Zudem besitzen viele Fitnessarmbänder schon einige Smartwatch-Funktionen: Über Bluetooth lässt sich auf manche Geräte Musik übertragen, während auf anderen Nachrichten empfangen werden können.

Smartwatch bietet noch mehr Funktionen

Durch Smartwatches ist es Nutzern möglich, das Smartphone vom Handgelenk aus fernzusteuern. Verschiedene Apps können installiert werden, wobei Musikfunktionen zum Standard gehören. Alle Funktionen des Fitnessarmbands sind in der Smartwatch integriert. Mittlerweile gibt es sogar intelligente Uhren, die durch ein Sim-Kartenfach ganz ohne Smartphone genutzt werden können. Erste Wearables bieten durch eine NFC-Schnittstelle bereits eine Bezahlfunktion.

Apple Watch in der dritten Generation

Marktführer unter den Anbietern von smarten Uhren ist die Firma Apple, die dieses Jahr bereits die dritte Generation ihrer Apple Watch präsentiert. Neben der verbesserten Akkulaufzeit ist die neue Apple Watch bis in eine Tiefe von 50 Metern wasserfest. Apple hat die Uhr mit weiteren Fitnessfeatures ausgestattet und Sprachassistent Siri beantwortet ab sofort jede Frage direkt durch einen in der Uhr integrierten Lautsprecher.

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Sabine Birk

SABINE BIRK

Unternehmenskommunikation/ Social Media bei Creditplus


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