Azubis engagieren sich in sozialen Projekten

Jeden Morgen motiviert in den Tag gestartet

14. April 2015

Elf Auszubildende und eine duale Studentin der CreditPlus Bank haben Mitte Februar während der Faschingsferien für eine Woche in sozialen Einrichtungen gearbeitet. Mit einem Schatz an Erfahrungen kamen sie zurück.

Geduld ist das Wichtigste

“Man lernt sehr viel und kann immer dazulernen, egal wie alt man ist”, fassen es die beiden angehenden Bürokauffrauen für Büromanagement Sina und Nilüfer zusammen. Sina arbeitete in der Tagespflege des Samariterstifts in Leonberg und war von Anfang an von ihrem Praktikum begeistert. Nilüfer war hingegen zunächst enttäuscht von ihren eher eintönigen Aufgaben im Kinderzentrum St. Josef in Stuttgart und beschloss dann, “motiviert in den Tag zu starten”. Dadurch erlebte sie, wie positiv sich ihre Einstellung auf die Kinder auswirkte: “Es lief dann viel besser.”

Benjamin , der eine Jugendgruppe der Karlshöhe Ludwigsburg in die Skifreizeit ins Allgäu begleitete, konnte für sich behaupten, Vorurteile abgebaut zu haben. Der künftige Fachinformatiker Systemintegration kam mit den Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen wider Erwarten sehr gut zurecht. Alle CreditPlus-Azubis waren der Meinung, dass Geduld das war, was am stärksten gefordert wurde. Einig sind sie sich auch darin, dass sie das Sozialprojekt weiterempfehlen würden.

Azubis soziales Projekt 2015

Der angehende Kaufmann für Büromanagement, Giovanni, half im Altenwohnheim Haus am Weinberg in Stuttgart mit. Das Foto zeigt ihn beim Gymnastikkurs zur Sturzprophylaxe. (Foto: Thomas Hörner)

Bestandteil der Ausbildung bei CreditPlus

Soziale Projekte sind fester Bestandteil der Ausbildung bei CreditPlus. Jedes Jahr sollen die angehenden Kauffrauen für Bürokommunikation bzw. Büromanagement sowie die künftigen Fachinformatiker Systemintegration oder Anwendungsentwicklung Eindrücke und Erfahrungen sammeln, die nichts mit ihrem Berufs- und Lebensalltag zu tun haben. Sie arbeiten mit Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen oder psychisch Kranken.

Susanne Zimmerer

SUSANNE ZIMMERER


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