Smalltalk mit Volker Martin

Volker Martin ist als Teamleiter IT Servicedesk dafür verantwortlich, dass bei der Creditplus technisch alles rundläuft. Im Interview erzählt er, was ihm persönlich wichtig ist – und warum die Creditplus und er so gut zusammenpassen.

Wie haben Sie zur Creditplus gefunden?

Zur Creditplus haben mich gleich drei Kanäle geführt: Auf Xing hat mich ein Recruiter im Auftrag der Bank angeschrieben, das ist eigentlich nichts Ungewöhnliches. Kurz darauf kam dann aber ein zweiter Recruiter – und dann noch ein dritter. Da dachte ich mir: Wenn schon drei unabhängige Leute auf die Idee kommen, ich könnte zum Unternehmen passen, dann sollte ich vielleicht mal mit denen reden.

Mir ist sehr wichtig, dass mein Arbeitgeber zu mir passt. Das habe ich auch gleich klargestellt. Als Arbeitnehmer habe ich eigentlich keine Wünsche, aber eine Voraussetzung habe ich: Der Job muss mit meiner Familie vereinbar sein. Ich will abends zu Hause sein und keine Auswärtseinsätze haben. Das hat mir die Creditplus versichert. Diese faire Behandlung hat mich überzeugt.

Mit der Entscheidung bin ich sehr zufrieden. Ich habe eine 50/50-Stelle. Das heißt: Zu 50 Prozent bin ich Teamleiter, zu den anderen 50 Prozent ganz normaler Mitarbeiter am Servicedesk. Meine Aufgaben sind sehr vielseitig. Ich mache IT-Support, bin Incident Manager und betreue Neueinführungen von Systemen. Im Moment führen wir zum Beispiel ein neues Access-Governance-System ein und statten unsere Arbeitsplätze neu aus.

Warum passen Sie so gut zur Creditplus und umgekehrt?

Mir gefällt besonders, dass ich mich selbst entfalten und einbringen kann und dass es in der IT einen sehr ausgeprägten Teamspirit gibt. Ich habe für die IT schon mehrfach Schulungen zum Zeitmanagement gegeben. Der Personalabteilung habe ich vorgeschlagen, dass ich das auch für andere Bereiche anbieten kann – und das ist jetzt der Fall! Was den Teamspirit angeht: Ich habe viele Firmen von Innen erlebt und so eine gute Zusammenarbeit habe ich noch nirgendwo gesehen. Es gibt hier wirklich einen sehr engen Schulterschluss.

Dass man sich gegenseitig unterstützt, das zieht sich durch alle Ebenen. Ende 2021 entstand in meinem Team kurzfristig ein Personalengpass. Die Workload ging dann stark nach oben. Dem Vorstand habe ich unsere Situation erklären können und er hat schnell reagiert. An die Personalabteilung folgte die Ansage: „Recruiting at all costs!“ Diese Rückendeckung war toll. Vor allem will ich mich bei Saskia Wickert bedanken, die keine Mühe gescheut hat, uns schnell wieder gute Mitarbeitende zu organisieren.

Wie finden Sie Ausgleich in der Freizeit?

Ich mache zwei- bis dreimal die Woche Yoga, abends, wenn die Kiddies im Bett sind. Das entspannt mich ungemein. Aber auch schon während der Arbeit schaue ich, dass ich durch effektive Priorisierung nicht über meine Grenzen gehe – davon hat niemand etwas. Ich achte auch darauf, dass das meinem Team nicht anders geht.

Raufen Sie sich als IT-Fachkraft manchmal die Haare, zwischen all den Banker:innen?

Klar, manchmal möchte man schon verzweifeln. Die TV-Show „The IT Crowd“ sehe ich nicht als Satire, sondern als Tatsachenbericht (lacht). Nein, im Ernst, ich muss schon sagen, die Kolleg:innen versuchen, uns das Leben nicht zu schwer zu machen. Gerade über die letzten Wochen, als die Workload hier groß war, bin ich auf sehr viel Verständnis gestoßen. Die Anfragen sind zurückgegangen und es hieß oft: „Ich weiß, ihr habt gerade echt viel zu tun!“ In einer Rundmail habe ich dem ganzen Haus letztens ein Dankeschön für ihre Mitarbeit gedankt – und das war ernst gemeint!