Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel!

Pleiten, Pech und Pannen im Urlaub

Reifenpanne

14. September 2015

Der Sommer ist so gut wie zu Ende, Ferien und Urlaubszeit liegen hinter uns. Ist in Ihrem Urlaub einiges schiefgegangen? Prima! Dann können Sie bei unserem Gewinnspiel mitmachen.

Erzählen Sie uns Ihre Geschichten

Hatten Sie unterwegs eine Reifenpanne oder ist Ihnen der Anschlusszug vor der Nase weggefahren? Haben Sie ihre Ausweise zu Hause vergessen und es erst am Flughafen bemerkt? Ist Ihr Gepäck verloren gegangen oder war Ihr reserviertes Zimmer schon belegt?

Murphys Gesetz sagt: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“

Mussten Sie das leidvoll erfahren? Dann machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel! Schreiben Sie uns im Kommentarfeld, direkt unter diesem Artikel Ihre „Pleiten, Pech und Pannen“-Geschichte aus dem Urlaub. Je origineller und witziger Ihre Story, desto besser.Schlechtes Wetter im Urlaub

Gewinnen Sie bei uns ein kleines Trostpflaster als Ausgleich für all den Ärger!

Eine CreditPlus-Jury wählt die acht originellsten Kommentare aus. Diese gewinnen folgende Preise:

  • 1. Platz Erlebnis-Box ‚Für Zwei‘ von Jochen Schweizer im Wert von 149 Euro
  • 2. Platz Ein MediaMarkt-Gutschein im Wert von 100 Euro
  • 3. Platz Ein Amazon-Gutschein im Wert von 50 Euro
  • 4. bis 8. Platz Je ein Tankgutschein im Wert von 20 Euro

Einsendeschluss ist der 10. November 2015, 12.00 Uhr!

Bitte beachten Sie auch unsere Teilnahmebedingungen.

Sabine Birk

SABINE BIRK

Unternehmenskommunikation/ Social Media bei CreditPlus


87 Kommentare

Ich hatte für meine Frau, mich und unsere 2 Kinder einen Flug nach Bulgarien (Nach Varna) gebucht. Am 29.08.2015 sollte der Flug um ca. 12 Uhr gehen. Wir sind am 29. extra zeitig losgefahren um den Flieger auf keinen Fall zu verpassen. Als wir am Schalter standen, sagte uns die Frau, dass wir einen Monat zu früh dran sind. Wir haben also einen falschen Flug gebucht, einen Monat zu früh.

JAKOB HARTMANN

9. Februar 2016

Ich habe heute eine Gewinnmitteilung erhalten und freue mich sehr darüber, Vielen Dank an das gesamte Team und an die Jury, dass meine Pleiten Pech und Pannen im Urlaub Geschichte ausgewählt wurde. Ich bin ganz happy :) Es hat großen Spaß gemacht dabei zu sein !! Herzlichen Glückwunsch auch an alle anderen Gewinner/Innen und euch allen eine schöne Adventszeit . Liebe Grüße von Petra Helene

PETRA HELENE

24. November 2015

Die Einreichungsfrist für das „Pleiten, Pech und Pannen“-Gewinnspiel ist abgelaufen.

Die CreditPlus-Jury wird nun die acht originellsten Kommentare auswählen und die Gewinner so rasch wie möglich benachrichtigen. Das Ergebnis veröffentlichen wir auch hier im Blog.

Vielen Dank, dass Sie mitgemacht haben.

Giovanni Solito
Auszubildender/Unternehmenskommunikation

Giovanni

GIOVANNI SOLITO

11. November 2015

Auf dem Weg nach Dänemark ist uns ein Teil des Auspuffs abgegangen. Hing dann schön locker runter und machte die tollsten Geräusche beim Fahren auf der Autobahn. Also ab zum nächsten Stop und überlegen was man auf die Schnelle machen kann…so als Laie :/ Naja, kreativ und lösungsorientiert sind wir zum Glück und hatten das passende im Koffer, einen alten Kleiderbügel aus Draht. Auto mit dem Wagenheber aufgebockt und ab ans Basteln :) Hat super gehalten bis Dänemark, dort haben wir dann den Fachmann dran gelassen und konnten den Urlaub genießen. .

Mein schönstes…. Ach nein mein schlimmstes Ferienerlebnis: ( wie in der Schulzeit :D)

Ich wollte mit meinem Freund eine entspannte Zugfahrt machen nach Italien und haben alle Verbindungen vorzeitig gebucht.
Leider kam es wie immer das auf der Hinfahrt nach Italien die Züge, was auch sonst, Verspätung hatten. Wir hatten Glück bei unserer 16 Stunden Reise das der Anschlusszug gewartet hatte aber der Ärger kam noch. Wir mussten letztlich 5 Stunden nachts von 1 bis 5 auf dem Bahnhof von Basel warten wo keine Menschenseele war und es war super kalt und wir waren nur geschafft und kaputt und müde.
Die Hinfahrt mit dem Zug war anstrengend und wir dachten uns die Rückfahrt kann nicht so schlimm werden weil die Verbundungen und Umstiege besser waren. Aber da hatten wir uns zu früh gefreut … Auf dem Rückweg kamen wir mit dem Zug gar nicht wie geplant vorwärts und in München angekommen haben wir unseren Anschlusszug verpasst. Die Bahn hat uns dann Eine Taxifahrt nach Nürnberg besorgt um dort unserem Zug noch zu erreichen aber die Taxifahrt dauerte sehr lang und wir haben es gerade so in der letzten Minute geschafft um 23 Uhr den Zug in Nürnberg zu erreichen. Aber letztlich hatten wir uns geärgert denn es gab keine Sitzplätze mehr oder Schlafplätze. Man konnte nur noch im Flur stehen beziehungsweise auf den Boden sitzen und die Nachtfahrt bis 8 Uhr morgens hat sich als schrecklicher erwiesen als die Hinfahrt.
Bahn fahren wir in naher Zukunft nicht mehr :D

Nunja. Wie fange ich an?
Also: Wir waren an der Ostsee. Schöner Strand, tolles Wetter, Hund dabei, Rucksäcke dabei. Nachts musste unser Hund dann nochmal sein Geschäft erledigen, also verließen wir das Hotel, und gingen an den Strand. Unser Hund ist etwas älter und sieht schlecht was zur Folge hatte, dass er durch ein Loch im Steg in das Meer gefallen ist und wir durch die Dunkelheit nur sein Schwimmen hören konnten. Dieser Steg hatte eine riesige Plattform und es war schwierig unseren Hund nicht aus den Augen zu verlieren. Dann erblickten wir ihn – hinausschwimmend auf das weite Meer. Seltsamer Anblick – alles Pechschwarz und der Hund im Mondlicht in Richtung Nordpol. Unsere Tochter ist dann plötzlich ins Wasser gesprungen, mit Schuhen und allem drum und dran natürlich, und schwamm dem Hund hinterher um ihn einzufangen. Dann gab es große Panik. 2 Lebewesen im Wasser, keine Ahnung was unter ihnen ist, alles dunkel – was tun? Unsere Tochter hat dann aber zum Glück den Hund erreicht und konnte ihn zurück an den Strand befördern. Ihr ganzer Schlafanzug hat getropft, ein Schuh hat gefehlt und die Moral der Geschichte ist: Unser Hund hatte sonst manchmal Hautprobleme – aber nach diesem salzigen Vollbad um Mitternacht, kamen sie nie wieder!

Unser Pannenurlaub hatte es wirklich in sich: Mann, Kind und ich saßen pünktlich im Taxi mit ausreichend Zeit bis zum Abflug. Wir kamen gut durch die Stadt und auf der Autobahn Richtung Tegel ging es los: wir kamen nicht voran… zähe 2cm in 30 Minuten…. die Zufahrt zum Flughafen Tegel ist mittlerweile zum Nadelöhr geworden, ohne dass wir das gewusst hätten…. wir blickten uns mit jeder Minute besorgter an und überlegten fieberhaft wie wir unseren Flug nach Zagreb noch erwischen sollten…. die ganze Familie wartete schon, um mit uns die Feiertage zu verbringen. „Wir laufen!“ Also schnappte ich mir Sohnemann und Schatz sich die Koffer. Wir liefen (wie viele andere auch) 1,5km mit Kind und Kegel über die Autobahn, die auch noch eine leichte Steigung hat! Rechts und links öffneten sich weitere Türen von Taxen und die Leute stiegen aus, um ihre Flüge zu erreichen. Am Flughafen angekommen, muss man mehrere Ebenen bewältigen, um zum Abflugterminal zu kommen. Wir kamen völlig fertig an und schauten eine lange, lange, lange Treppe hoch, die uns zu dem Terminal bringen sollte…. unter der Mobilisierung der letzten Kraftreserverven wuchteten wir Kind und Koffer die Stufen hinauf, liefen das gesamte Halbrund bis zum Terminal C, um dann festzustellen, dass es eine Rolltreppe von der untersten Ebene zum Terminal C gibt *seufz*, und eilten zum Abflugschalter… niemand da! Die Servicekraft sagte uns, dass sämtliche Anzeigen auf den Tafeln falsch seien, Abflug wäre jetzt in Terminal A. Wir konnten es nicht fassen! Irgendwie schafften wir den Weg zurück zum Terminal A (die Erinnerung daran wird durch einen Trance-Zustand getrübt… ;)), fanden den Schalter und waren mit einem Drachen von Servicekraft konfrontiert. Der Schalter war schon geschlossen und jedes Bitten half nicht; sie wollte unser Gepäck nicht mehr annehmen, weil wir wenige Minuten zu spät waren. Die Stimmung war schon aggressiv, weil auch andere Fluggäste vor dem Schalter gestrandet waren. Zum Glück schalteten wir schnell und eilten zum Ticketschalter der Fluggesellschaft, um unseren Flug umzubuchen, solange es noch Plätze gab (das arme Personal; wegen der Verkehrslage haben sie diesen Stress jeden Morgen). Vor dem Schalter bildete sich bereits eine lange Schlange und wir beteten, dass wir noch Tickets bekommen könnten…. die Gebete wurden nicht erhört! Wir wurden auf eine Warteliste gesetzt; sollte es No-Shows geben,, würden wir deren Plätze einnehmen dürfen. Also warteten wir entkräftet, durchgeschwitzt und mit quengeligem Kind 4 Stunden auf dem Flughafen in der Hoffnung, doch noch gen Süden fliegen zu dürfen. Nachdem die Nerven längst jenseits von „überstrapaziert“ waren, kam eine Stewardess auf uns zu. Wir wurden kurz vor Abflug informiert, dass zwei Plätze verfügbar wären. Ich wollte nur mit allen oder gar nicht fliegen, aber mein Schatz meinte, wir sollen schon fliegen, um die Familie nicht ganz zu enttäuschen, er käme dann morgen nach. Also startete unser gemeinsamer Urlaub getrennt :( In der ganzen Hektik hatte ich die Sicherheitsbestimmungen nicht mehr auf dem Radar…. ich hatte noch Metall am Körper, die Flüssigkeiten waren noch in der Tasche und der Laptop sowieso… war ja klar, dass ich dann samt Kind rausgewunken wurde und eine genauere Kontrolle mitmache musste… die dachten tatsächlich, das Kind wäre nur eine Tarnung für einen Anschlag :( Letztendlich schafften wir es noch ins Flugzeug und ich war dankbar dafür, dass wir uns in die Sitze fallen lassen konnten. Der Flug verlief zum Glück ereignislos und der Empfang war unglaublich herzlich. Die Krönung kam am Abend: wir haben gleiche Koffer… und ich hatte auf einmal Männerkleidung und -pflege dabei :D Mein Mann mussste damit leben, dass Junior und ich mit seinen Sachen improvisiert haben :D Um wenigstens dieser Panne vorzubeugen, sind unsere Koffer jetzt farblich eindeutig gekennzeichnet ;)

Im Juli 2011 bin ich mit meinem Volleyballverein zu einem mehrtägigen Trainingsurlaub in den Niederlanden unterwegs gewesen. 4 Tage haben wir intensiv in der Küstenstadt Zandvoort trainiert. Das Wetter war super, so dass wir unser Laufprogramm täglich am Strand absolvieren konnten und auch die Ballwechsel haben wir geübt, geübt, geübt. Denn wir hatten ein konkretes Ziel vor Augen: Wir durften als einziger deutscher Volleyballverein mit verschiedenen Mannschaften an einem niederländischen Volleyballturnier teilnehmen und wollten natürlich alle so gut wie möglich abschneiden.
Das Turnier war für samstags und sonntags angesetzt. Samstags morgens wollten wir, gut gestärkt nach einem leckeren Frühstück, in Richtung Utrecht zur Turnierstätte fahren. Auf halber Strecke vom Hotel zum Busparkplatz kam Erwin, unser Busfahrer, ganz aufgeregt auf uns zugelaufen. Er hatte mit Schrecken feststellen müssen, dass der Reisebus mit samt unserer Sportausrüstung über Nacht gestohlen worden war. Aufgeteilt in Zweiergruppen machten wir uns in Zandvoort auf die Suche nach unserem Bus. Und tatsächlich. Einige Stunden später bekamen wir die Nachricht, dass der Bus gefunden worden sei… Zwar nicht von uns, aber seitens der niederländischen Polizei. Etwa 30 Kilometer entfernt hatte man diesen gefunden. Er war gegen einen Baum gefahren und dann an Ort und Stelle stehen gelassen worden. Der Bus war zwar beschädigt, aber noch fahrtüchtig. Trotzdem hatten wir großes Pech. Die Vorrundenspiele des Turniers waren schon fast alle gelaufen. Und ohne überhaupt einen Ballwechsel durchgeführt zu haben, mussten wir unverrichteter Dinge wieder nach hause zurückfahren.
Keinem der etwa 35 Vereinskameraden ist weder vorher noch nachher so etwas Kurioses auf einer Reise passiert. Das gibt es nur einmal im Leben :-)

ANKE ROEHMER

9. November 2015

Wir fahren nun schon seit über 5 Jahren nach Timmendorfer Strand in den Urlaub, haben immer das gleiche Zimmer gebucht und waren immer in der letzten Juliwoche zu besuch. Aber was dieses Jahr geschehen ist, war sehr ärgerlich. Nach fast 6 Stunden Autofahrt waren wir endlich am Ziel angekommen und uns wurde dann gesagt, dass unser reserviertes Zimmer aufgrund eines Wasserrohrschadens nicht zur Verfügung stehen würde. Es gab auch leider kein anderes Zimmer und auf das Angebot in einem nahe gelegenen Hotel mit.
Aufpreis von über 60 € pro Tag zu übernachten sind wir dann auch nicht eingegangen. Wir konnten 1 Woche später unseren Urlaub beginnen und hatten einen ganzen Tisch voll mit Wein, Ess- und Süßwaren sowie einen Gutschein für eine Bootstour. LG, Oliver :)

OLIVER WIEGAND

9. November 2015

Auf dem abendlichennRückflug von Porto nach Weeze hatte mein Flug gut 45 Minuten verspätung.
An sich kein Problem dachte ich und hab mir wenig gedanken gemacht. Was ich nicht bedacht hatte war, dass Weeze am Ende der Welt zu liegen scheint und zu der späten Ankunftszeit schlichtweg kein öffentliches Transportmittel mehr vom Flughafen weg fuhr, geschweige denn noch ein Anschluss vom Nächsten Bahnhof. Also durfte ich nach einem entspannten Urlaub erstmal eine wenig entspannte Nacht auf dem Flughafen schlafen und morgens mit dem ersten Bus und der ersten Bahn richtung heimat fahren. Diese war dann auch noch bis unters Dach voll mit halb- oder volltrunkenen Party-Heimkehrern, die den Rückweg nicht gerade entspannter gemacht haben…. Nach knapp 20 Stunden Rückreise war ich dann endlich wieder zuhause

Bei mir wurde beim Flug mein Sitzplatz doppelt verbucht so dass dort plötzlich ein andrer Sass trotz Boarding Karte musste ich mich dann auf den letzten Freien platz setzen ganz Hinten das gefiel mir gar nicht, war wohl mega Pech aber wollte auch kein Aufstand machen damit ich auch mit fliegen darf ..man hört ja das man Leute die Pöbeln rauswerfen besonders bei Ryan Air…aber als ich mich danach Schriftlich über Facebook (schon eine ganze weile her) bei der Fluggesellschaft beschwerte da ich das alles belegen konnte wurde mir ein Reise Gutschein den ich beim nächsten Flug einsetzen durfte als Entschädigung angeboten wenigstens etwas nach dem ärger

MELANIE SCHMITT

9. November 2015

Mir ist der Reisepass in die Niagarafälle,samt Rucksack. Da hieß es also zurück nach Washington und einen Ersatz zu besorgen.

Wir waren Oktober in Spanien in El Campello. Was schief gegangen ist?

1. Fahrt zum Bahnhof 3 Minuten. Weichenproblem. Zug verpasst. 1 Stunde auf den nächsten warten und dann gerade noch mit Rennen zum Check In geschafft.
2. Leihauto. Gebrauchsanweisung in Spanisch. Rückwärtsgang nicht rein bekommen, als es nötig gewesen wäre.
3. Zimmerwechsel weil einiges kaputt war im Raum.
4. Leihauto bekommt ein Ölproblem also umtauschen.
5. Neues Leihauto. Spanier fährt uns rein.

Ich bin mit meinen Freund nach London geflogen und wollten mit der Geldkarte am Flughafen Pfund abheben.Leider hat der Automat die Karte nicht genommen so das für uns der Urlaub schon gelaufen schien.Wir haben die letzten 50 Euro die wir bar dabei hatten getauscht und haben in der Stadt nach längeren suchen eine Bank gefunden wo es zum Glück doch noch geklappt hat.Die Erleichterung war riesengroß.

Ich bin dieses Jahr das erste mal seit 10 Jahren in den Urlaub gefahren. Bzw sogar geflogen. Und dann sofort nach Amerika ^^. Der erste innerdeutsche Flug hat meinen Magen leider ganz schön durchgerüttelt, aber als es dann mit dem Airbus von München nach Boston ging gabs diesbezüglich kaum noch Probleme. Das waren eher andere. Gut 2 Stunden nach verspäteten Abflug wurde uns gesagt, dass die Hälfte der Toiletten defekt ist und überlegt wurde umzudrehen. Gottseidank wurde sich aber zum weiter Fliegen entschieden – eben nur mit 2 anstatt 5 Toiletten. Leider hat sich dann eine tragische Situation ergeben. Mitten über dem Atlantik hat ein älterer Herr einen Herzinfarkt (oder ähnliches) erlitten. Der Pilot hat wirklich Gas gegeben und über eine Stunde Flugzeit heraus geholt. Leider immer noch zu langsam für den Mann. Vor Ort in Boston saßen wir über 2 Stunden im Flugzeug, weil Zoll, Polizei und Notarzt erst im Flugzeit ihre jeweiligen Sachen zu erledigen hatten. Das war wirklich ein einschneidendes Erlebnis, welches ich wahrscheinlich nie vergessen und immer mit diesem Urlaub in Verbindung bringen werde. Am Ende hätte es mich eigentlich nicht wundern dürfen, dass unser Mietwagen kurz vorm Hotel noch einen Platten bekommen hat, sodass wir uns von der Mietwagenfirma mitten in der Nacht noch einen Ersatzwagen bringen lassen durften. Ich würde sagen: Der perfekte Start in einen Urlaub. Nicht.

Ganz am Ende sei aber gesagt: Amerika ist trotzdem eine Reise wert. Wir haben viele Buckelwale in der Stellwagenbank sehen dürfen, haben New York erkundet und Washington bei seinen Vorbereitungen für den Papstbesuch erlebt. Das kann nicht jeder von sich behaupten :-)

ein digitales Ticket auf dem Smartphone und der Akku leer :P

Jedes Jahr fahren wir nach Frankreich. Und benutzten bisher immer die Mautstrasse. Dieses Mal dachten wir uns schauen wir uns die Landschaft an und sparen auch gleichzeitig die Maut. Mitte der Strecke ist es dann passiert. Die Kupplung (ja wirklich, die Kupplung) war im Eimer. Zu allen Übel alle 100 Meter ein Kreisverkehr. So fuhren wir geradeaus über die Kreisinseln mit 50 kmh. Das war so ärgerlich. Es wurd schon dunkel und weit und breit war niemand zu sehen. Wie im wilden westen, es fehlten nur noch die Strohballen :) jedenfalls kamen wir nach etwa 4 Stunden an, sind immer mit göeicher Geschwindigkeit gefahren, damit wir auch ja nicht die Kupplung betätigen müssen.

Wir wollten letztes Jahr zu zweit in die Türkei fliegen, hatten den Urlaub bereits Monate zuvor gebucht und bezahlt (war für uns sehr viel Geld, da wir beide Auszubildende sind), die Koffer waren schon gepackt, da ruft uns der Reiseveranstalter an und sagt es tue ihm sehr Leid, aber die Buchung ist ihnen irgendwie durchgegangen, es wurden weder Flüge noch Zimmer für uns reserviert. Das wars dann mit unserem Urlaub. Das Geld kam auch erst Wochen später zurück, bis dahin mussten wir dann auch wieder arbeiten. Der einzige Vorschlag des Reiseveranstalters war, wir hätten 4 Wochen später und jeder um 4 Tage versetzt (bei einem 7 tägigen Urlaub) fliegen können.

Urlaub gebucht, Hotel hat gebrannt, muste schließen, daher wurden wir auf anderes Haus umgebucht….. ein paar Wochen später…Wir sind zum Flughafen gefahren, Maschine gestrichen wegen Schnee. Umgebucht auf nächsten Tag, wir kein Hotel mehr am Flughafen bekommen, also wieder heim. Nächsten Tag wieder zum Flughafen (200km!), Gepäck war vom Vortag noch eingecheckt. Totales Chaos am Flughafen. Dann Maschine bekommen, die nochmal zwischenstopp einlegen sollte – naja so weit so gut. Wir nachgefragt, ob Gepäck dann auch ankommt – klar überhaupt kein Problem. Wir kommen am Urlaubsort an, Gepäck natürlich nicht da… Wir am Flughafen rennereien gehabt, man kümmere sich. Ohne Gepäck dann ins Hotel, mit den Handtüchern und den kleinen Duschgelen erstmal den Schreck abgeduscht. Gemütlich sitzend dann beim Abendessen. Der Körper voller pusteln… Duschgel nicht vertragen :/ 2 Tage später kam dann endlich unser Gepäck. zwei Tage dann noch Regen und der Urlaub war wirklich nur noch ganz kurz (haben nur eine Woche gebucht). Auf dem Rückweg dann auch nochmal Verspätung der Maschine… Von der Hoteländerung bis zum Ende war einfach der Wurm drin ^^

FRANZI E AUS A

9. November 2015

Wir waren auf unserer Abifahrt in Edinburgh.
Super lange Anfahrt, viel zu kalte Klimaanlage im Reisebus und dann kamen wir bei der Fähre an..
Dort gab es 4er Kabinen und wir hatten vorher eine Zimmereinteilung abgegeben, natürlich haben die Herren von der Fähre es nicht hinbekommen und sogar noch 2 Betten gestrichen. Bei ca. 50 Mädchen in einer 12. Klasse natürlich ein riesen Drama. Als wäre das nicht schlimm genug, hatten wir keinen Strom auf unseren 8er (!) Zimmern im Hostel, da eine liebe Freundin ihr „China-Apple-Ladekabel“ benutzten wollte das den Strom in unserem Zimmer lahm legte.
Auf der Rückfahrt hat es die Fähre natürlich auch nicht geschafft. ;)

Aber die Fahrt war dennoch schön!

Wir wollten in die Türkei fliegen, am Flughafenschalter wurde festgestellt, dass mein Ausweis einen Tag abgelaufen war. Und das gerade bei mir, schaue immer alles bei meiner Familie nach, aber bei mir nachzuschauen, dass habe ich dabei ganz vergessen. Wir durften zum Glück trotzdem fliegen, allerdings mussten wir in der Türkei zum Konsulat und einen vorübergehenden Pass beantragen. Das war auch nochmal eine Rennerei bis wir das gefunden hatten und den Pass erhalten haben, damit ich auch wieder sicher ausreisen kann. Eins weiß ich jetzt, sowas passiert mir nicht nochmal, schaue jetzt immer alle Pässe mehrmals an, ob sie wirklich noch eine Weile gültig sind.

Ich bin den Urlaub über in Dänemark Tagelang krank im Bett gelegen da ich mir was mit Magen-Darm eingefangen hatte. Eins ist sicher Dänemark sieht mich so schnell nicht wieder

MARKUS DIETZ

9. November 2015

Wir sind diesen Sommer mit dem Auto in die Türkei gefahren. Das war das erste mal, dass wir so eine lange Strecke mit dem Auto bewältigt haben. Denn sonst sind wir immer geflogen. Von Verwandten und Bekannten haben wir schon richtige Horrorstorys erzählt bekommen. Vor allem die Fahrt durch Bulgarien soll äußerst stressig und gefährlich sein. Wir fuhren also auf der Autobahn (die eher einem gelöcherten Käse glich) bis sie ganz plötzlich durch eine Baustelle endete. Keine Schilder, keine Umleitungen. Fast wären wir in die Absperrung gerast. Wir waren gezwungen die Ausfahrt zu nehmen. Und da nahm das Unheil auch schon seinen Lauf. Unser Navigationssystem hat eine alternative Strecke vorgeschlagen, die es in sich hatte. Wir wurden auf einen Feldweg umgeleitet. Dieser war übersät mit Schlaglöchern. Ich würde sie eher als metertiefe Krater bezeichnen. In Schrittgeschwindigkeit fuhren wir diese Strecke entlang mitSchlangenbewegungen um den Löchern auszuweichen. Mittlerweile hatten sich schon zig deutsche Autos in einer Reihe gesammelt, die anscheinend die selbe Strecke nehmen mussten. Während die bulgarischen Autos mit 50 km/h über die Schlaglöcher flitzten und uns überholten, haben wir für eine Strecke von 5km ca. 2 Stunden gebraucht. Mehrmals blieben Autos an den Schlaglöchern hängen. Und doch haben wir es irgendwie ans Ziel geschafft und konnten unseren Urlaub genießen. Auf der Rückfahrt haben wir natürlich eine andere Strecke genommen :D

Mein Freund und ich waren mit unserer gemeinsamen Tochter damals war sie 10 Monate alt vor 5 Jahren im URaub auf Mallorca an einem Abend wollten wir noch kurz auf den Balkon eine Zigarette rauchen ich hatte das Hotelzimmer schon abgeschlossen und die kleine schlief im Schlafzimmer wir waren auf dem Balkon und plötzlich fiel die Balkontür ins Schloß und wir kamen nicht mehr rein um 2uhr nachts musste ich also und wir hatten Glück das eine Dame 2 Zimmer weiter noch wach war über die Balkonbrüstung klettern im 8.Stock…Der an der Anmeldung saß konnte leider nur spanisch und versuchteilweise mit einer Ersatzkarte die Tür zu öffnen ging nicht also musste mitten in der Nacht das Fenster aufgehebelt werden war das eine Aktion unsere kleine hat Gott sei Dank von dem ganzen Theater nichts mitbekommen

Mein Mann und unsere 2 Kinder (3 und 5)waren im Sommer im Urlaub an der Mecklenburgischen üSeenplatte..An einem Tag waren wir mit dem Kindern im Wald unterwegs und suchten nach passenden Stöckern,die wir als Wanderstöcke nutzen wollten.Ich ging und ging , mitmal stolperte ich und landete in einem Ameisenhaufen.Der Tag war gelaufen.Und schon beim schreiben kribbelt alles wieder.

Wir haben schon seit Jahren ausschließlich verregnete Urlaube. Es fing an mit Ostseeurlaub – 10 Tage Regen, 3 Tage Sonne. Na gut, dachten wir uns, suchen wir uns ein Ziel, dass eher Sonnengarantie hat: Mallorca: 7 Tage Regen, 2 Tage Sonne. Letzten Oktober haben wir es mit der Türkei versucht: 5 Tage Regen, 3 Tage Sonne. Die Kollegen meines Mannes sind schon dazu übergegangen, nicht mehr zur selben Zeit wie wir in den Urlaub zu fahren.

Unser Urlaub haben wir schon am Anfang des Jahres geplant und wollten unbedingt mit unseren Kinder ans Meer mit dem Auto fahren. Leider zwei Wochen vor dem Urlaub ist unser Auto kaputt gegangen so das gesamtes Urlaubsgeld für die Reparatur ging. So ist unser Urlaub ins Wasser gefallen :/

habe mich im Urlaub im Sand festgefahren. Als wir mit Vollgas zurückgesetzt haben, hatte ich vergessen die Fahrertür zu schließen, welche sich dann komplett verbogen hatte… :(

ARNULF SCHNOESEL

9. November 2015

Meine Geschichte ist kurz: Als wir in den Urlaub gefahren sind, ist nach etwa 10 Km ein Hase ins Auto gerannt. Daraufhin haben wir beschlossen erst am nächsten Tag zu fahren und erstmal das Auto durchchecken lassen. Dabei kam heraus, das eine Manchette vorne links total kaputt war (nicht vom Hasen) und repariert werden musste. Da wir damals noch mit einem Zelt immer auf sehr sandigen Campingplätzen in Italien kampierten, war das sogar noch ein Glück für uns, da sonst der Sand wohl das Lager unter der Manchette beschädigt hätte.

Es war auf dem Heimweg von unserem Urlaub und nach meinem Führerschein meine erste Nachtfahrt. Mitten in der Nacht fing es so stark an zu regnen, dass man beim Fahren nichts mehr sehen konnte. Es war aber nicht mehr weit und die Straßen waren leer, deswegen bin ich langsam weitergefahren. Unser Weg führte im Sauerland über Berg und Tal. Eines dieser Täler wurde uns fast zum Verhängnis, da das Wasser dort so hoch stand, dass mein Auto anfing zu stocken und zu blubbern. Ich habe es gerade noch herausgeschafft. Vier andere Autofahrer hatten offenbar nicht so viel Glück und sind am Straßenrand liegen geblieben. Neben dem Auto schoss meterhoch das Wasser aus den Gullis. Fast zu Hause angekommen war dann die Straße gesperrt. Großeinsatz mit Feuerwehr. 10 Meter vor meiner Einfahrt. Ich sollte einen Umweg fahren, über eine niedriger gelegene Parallelstraße. Das hätte ich bleiben lassen sollen. Aus den Häusern kam meterhoch das Wasser herausgelaufen und natürlich stand auch dort viel Feuerwehr und ich musste umkehren. So kurz vor meinem Zuhause (das übrigens verschont blieb, da es oben auf dem Berg stand). Zum Glück sind wir kurzfristig über Nacht bei Freunden in der Nähe untergekommen. Am nächsten Morgen erschien alles normal, bis auf eine fehlende Radkappe an meinem Wagen. In dieser Nacht war fast die ganze Erholung aus dem Urlaub flöten gegangen…

Ich habe auch ein unvergessliches Erlebnis zu berichten :)

Meine Freundin und ich haben eine Kreuzfahrt gemacht. Natürlich freuten wir uns monatelang vorher und sparten fleißig jeden Cent zusammen. Nun sind wir angereist (Mallorca), denn von dort startete die Reise. Wir gingen um ca. 11 Uhr an Bord und schauten uns um. Fanden alles super und konnten das Ablegen kaum mehr erwarten. Gegen 15 Uhr wollten wir auf das oberste Deck zum Pool. Auf dem Weg dorthin lief ich vorne weg und rutschte plötzlich aus. Ich knickte mit beiden Füßen gleichzeitig um. Konnte dann nicht mehr aufstehen und die Crew musste mich ins Krankenzimmer tragen. Dort angekommen hieß es, ich muss ins Krankenhaus und somit von Bord. Die Diagnose: Bänderriss beidseitig! Urlaub war, bevor er überhaupt anfing, für uns beide vorüber. Das ist und bleibt unvergesslich und nun, nach fast 2 Jahren, auch irgendwie lustig und immer wieder ein Lacher auf Geburtstagen :D

Nur in Kurzform, das Grauen will ich nicht nochmal ausführlich erleben:
Wochenendtrip zu einer Freundin im Norden Hollands. Ich 19, seit 1 1/2 Führerschein, fahre alleine. Hinfahrt lief alles gut, knapp 6 Stunden durchgefahren, alles easy. Drei Tage später die Heimfahrt… In Holland ist der Sprit einfach total teuer. Und dooferweise hielt mein Tank nicht bis nach der Grenze. Also Tankstelle gesucht. Nicht auf der Autobahn, denn 1,90€ pro Liter geht einfach nicht ;) Abgefahren, aufs Handy = Navi geguckt. Google Maps Navigation hatte sich von selbst ausgeschaltet. Grund: zu niedriger Akkustand. Ladegerät war aber angeschlossen, kurzer Check zeigte, dass es durchgebrannt war. Panisch meine Eltern angerufen, die konnten mir auch nicht helfen, weil ich im hintersten Hinterland Hollands war und keine Ortschaft und nix in der Nähe, viel rumfahren ging nicht, Tank war ja so gut wie leer. Mein Autoatlas brachte auch nicht allzu viel. Irgendwie haben meine Eltern mich „gefunden“ und konnten mir sagen, wie ich wieder zur Autobahn und dann zu einer Tankstelle komme. Getankt und weiter gings. Beim letzten Telefonat war mitten im Wort auch schon mein Handy gestorben, also keine Möglichkeit mehr nachzufragen. Bin dann nach Gefühl Richtung Heimat, Karte immer neben mir. Auf einer Landstraße dann während der Fahrt schnell nochmal in den Autoatlas geguckt, ob ich irgendwann abbiegen oder auf der Straße bleiben müsste. Und Zack – geblitzt worden. Mit 100 in der 70er Zone. Was für Fahranfänger bedeutet Nachprüfung, Verlängerung der Probezeit, Bußgeld. Ich hätte heulen können, habe es aber heil nach Hause geschafft. Und zum Glück kam einige Wochen später die Entwarnung, dass ich statt 100 nur knapp 90kmh gefahren bin. Also nur Strafe zahlen und sonst keine Folgen. Glück im Unglück würde ich sagen :) und mein nächstes Geburtstaggeschenk von meinen Eltern war dann erstmal ein Navi :D

Ich ziehe im Urlaub irgendwie Naturkatastrophen an :-D
Angefangen 1999 in Florida wo wir Hurrican Floyd miterlebt haben und beinahe evakuiert worden wären.
2004 in Frankreich gabs starke Waldbrände.
Auf Korfu hatten wir 2006 so starke Regenfälle, dass das Hotelgelände unter Wasser stand und wir unser Apartement nicht verlassen konnten und nicht zum Haupthaus kamen.
2010 waren wir in der Dom Rep als der Vulkan ausbrach und keine Flüge mehr nachhause gingen.
Und 2013 kam ich nicht mehr aus München weg, weil die Flüge wegen den starken Schneefällen alle ausgefallen sind.
Und als kleines Kind habe ich im Schwarzwald mal ein Erdbeben miterlebt, aber da kann ich mich kaum noch dran erinnern.
Man sollte es sich also gut überlegen mit mir in den Urlaub zu fahren :-D

CHRISTINA B.

9. November 2015

Vor zwei Jahren war ich auf einer Konferenz in Wien unterwegs. Soweit ist alles gut gelaufen, nur am Abschlusstag haben andere Konferenzteilnehmer aus Versehen eine meiner Taschen mitgenommen – natürlich ausgerechnet die Tasche mit Geldbörse inkl. Geld für die Rückreise (Mitfahrzentrale), Wohnungsschlüssel und sonstigen wichtigen Unterlagen.

Glücklicherweise konnten mir andere Konferenzteilnehmer aushelfen, indem sie mir etwas Geld vorgestreckt haben. Ein paar Tage war ich dann schlüßelmäßig von meinen Mitbewohnern abhängig, aber die Freude, als ein Karton mit meiner Tasche (mitsamt Dreckwäsche >,<) bei mir ankam, war sehr groß! ^^

Ich hatte nicht so ezwss mega schlimmes wie andere, aber es war trotzdem nervig.
Ich sollte 3 Wochen beruflich von Ostfriesland nach München.
Auf der Fahrt dahin ist mir der Wagen kaputt gegangen also musste ich unglücklicherweise sogar eine Nacht im Hotel übernachten und kam einen Tag zu spät dort an. Zurück musste ich mit Zug da der Wagen da bleiben sollte ins , tja was soll ich zur Bahn noch sagen. Natürlich waren 7 Stunden angesetzt bis nach Hause und es wurden aber 11 Stunden. Also….ich habe die Schnauze voll vom reisen.

THOMAS ADOMEIT

9. November 2015

Mein Unglück im Urlaub war letztes Jahr in Frankreich! Eigentlich war es nichts Weltbewegendes aber für mich dennoch sehr schlimm :( Ich habe eh Probleme damit in fremden Betten zu schlafen.. warum auch immer. So trug es sich als zu,dass wir in Frankreich ankamen uns unser Ferienhaus zugewiesen wurde und ich festgestellt habe,dass die Bettwäsche Pakete,die wir mit gebucht hatten nicht vor Ort waren! Decken und Kissen waren da…leider keine Bezüge dafür. Noch schlimmer war eigentlcih dass der Manager der Anlage keine weiteren Bettwäsche Pakete vor Ort hatte,weil es schon Nachsaison war und wir unter den nackten Bettzeug schlafen mussten….Dreitage habe ich das mitgemacht und mir alles mit meinen Hanttüchern so gut es ging ausgelegt habe.Meine Kinder und meinem Mann störten es gar nicht…aber ich hatte es satt nachts schweissgebadet im Bett zu liegen und zu schlafen…vor ekel… Also haben wir nach diesen 3 Tagen einen großteil unseres Urlaubs budget für meine Bettwäsche ausgeben müssen … Im nachhinein habe ich mich… natürlich erfolgslos… bei dem Veranstalter beschwert…ich weiss wohl ich werde dort nicht wieder Buchen!

SVENJA KNOOP

9. November 2015

Wir wollten vor ein paar Jahren mit den Kindern in die Pfalz auf einen Bauernhof. Eine Strecke von ca. 600km. Mein Mann und ich wechselten uns mit dem Fahren ab. Ich fuhr also und wollte auf den nächsten Rastplatz raus damit mein Mann wieder übernahm. Vor mir ein LKW den ich noch überholen wollte. Als ich gerade die Spur wechseln wollte kam von hinten ein Auto angerast. Ich hatte mich so erschrocken das ich das Lenkrad rumgerissen habe und da die Straße nass war, kamen wir ins schleudern. Resultat: Gott sei Dank keinem etwas passiert aber das Auto war Totalschaden. Dabei hatten wir den Wagen erst 2 Monate.
Dank ADAC und Leihwagen sind wir dann erstmal wieder nach Hause gefahren. Haben relativ schnell ein neues/gebrauchtes Auto gefunden und konnten den Urlaub dann 5 Tage später antreten.

Wir wollten im Urlaub gemütlich essen fahren. Als wir vor dem ausgesuchten Restaurant standen, was dieses zu, obwohl es laut Öffnungszeiten hätte auf sein müssen. Also sind wir auf die Suche nach einem anderen Restaurant gegangen. Plötzlich haben wir dumpfe Schläge beim Fahren gehört. Auf einem Parkplatz angekommen, klopfte schon ein netter Herr an die Scheibe und sagte, dass wir nen Platten haben. Nach dem Reifenwechsel sind wir in die Werkstatt, wo festgestellt wurde, dass auch zwei weitere Reifen schon risse haben. Da mussten swir dann neue Reifen kaufen, damit wir den Weg zurück fahren konnten. Wieso die Reifen kaputt waren, konntew keiner genau sagen, es war vermutlich ein Materialfehler…

Unser letzter großer Urlaub ging in die Karibik.
Leider was es keinesfalls ein erholsamer Urlaub und mit sehr viel Ärger im Nachgang verbunden…denn es ging los wir kamen an und das Gepäck was verschwunden…ach nein..Gott sei dank kam es dann doch noch über das andere Paketband rein.

So nun ging es auf und davon zum Hotel…
10 Jahre waren seit dem letzten Besuch des Hotels vergangen und mit den Jahren hat sich auch sichtlich viel getan…leider nicht zum positiven:(

Wir sind nicht einmal wie die anderen Gäste am Nahmittag empfangen worden und haben nur eine Karte von der Anlage bekommen. Nachdem wir auf unserem Zimmer waren gab es den ersten Schock…
Es sollte eine Junior Suite sein…aber es war alles andere. Jedes Zelt ist wahrscheinlich sauberer…Es war schimmel im Bad und sogar Wohnraum. Die Möbel waren aufs übelste abgewohnt, es waren Haare und Blutflecken auf den Betttüchern und gestunken hat die Bettwäsche auch. Ess war zum weinen also mussten wir nachdem es schon nachts um 1 war nochmal kurz an die frische luft.
Dort fanden wir einen vermüllten Strand vor und holten uns am All Incl. Buffet einen Snack, der aus einem verdrockneten Hot Dog bestand…der rest war schon aus…

Am nächsten Morgen haben wir es der Rezeption gemeldet aber von Service keine Spur…Die Reiseleitung hat uns dann nah 5 Tagen doch ein sauberes Zimmer gegeben, dass besser war obwohl es sogar eine Kategorie weniger war.D

Naja die im Plan eingezeichneten All Inclusiv Restaurants suchten wirr vergeblich, da es sich rausstellte dass diese durch einen totalumbau nicht nutzbar sind…komisch nur das bei der Ankunft der Angestellte noch auf dem Plan genau diese gezeigt hat…Nichtnal die Reiseleitung wusste davon etwas.
So hatten wir an jedem erdenklichen Platz im hotel statt 2 Wochen Ruhe und Erholung von frühs um 7 bis Abends um 8 Dauerbeschallung durch Bohrhammer, Trennschleifer, Sägen und sämtliche Baumaschinen…Wenn diese mal Mittags 30min Pause machten kam die Beschallung vom Animationspool. Am Wochenende wurde das Hotel von Einheimischen im wahrsten Sinne des wortes gestürmt und in eine Freibadähnliche Atmosphäre mit angeschossenem All Inclusive restaurant verwandelt. Am Buffet sah es dann aus wie auf dem Schlachtfeld und Tupperdosen hatten sie noch dazu auch dabei die sie gut vollschaufelten…Ich könnte noch weiter berichten aber bin schon wieder so traurig, da es eigentlich ein schöner Urlaub werden sollte und auch der letzte vor einer anstrengenden Fortbildung war auf den ich lange gespart hatte :( Naja manchmal hat man Pech und Ärger…

Mein Mann und ich planten unsere Hochzeit…
Dazu gehört in unseren Augen natürlich auch eine schöne Hochzeitsreise.
Lange und ausführlich ließen wir uns beraten in einem Reisebüro welches Reiseziel denn zu uns passen würde…
Wir einigten uns auf „MAURITIUS“.
Denn hier ist das Wetter relativ stabil warm und trocken, man kann ordentlich viel unternehmen und besichtigen auf der grünen Insel UND: wir haben traumhafte Strände, türkises Meer und Schnorchel – und Tauchmöglichkeiten, letztes war uns besonders möglich!
Laaaange freuten wir uns auf diese gebuchte Reise, sie sollte ja schließlich auch besonders werden….
Wir kauften wir 1 Tag vor Abflug noch extra in einem Fachmarkt eine Unterwasserkamera.
Speziell für unsere Tauch – und Schnorchel-Ausflüge.
Wir ließen uns beraten, wir sollen lieber noch etwas mehr ausgeben, einen namenhaften Hersteller zu wählen, um lange viel Freude mit dem Gerät zu haben.
Nun gut, wir gaben dann das doppelte an Geld aus, als wir eigentlich einplanten.
Doch für die „Hochzeitsreise“ macht man es ja gern ;-)

Was soll ich sagen, wir hatten ganz genau 2 Tage Freude mit diesem Gerät :-(
Man wird es kaum glauben, aber an unserem ersten Tauchausflug, funktionierte sie ganz plötzlich nicht mehr, der bereich um die Linse sog sich mit Wasser voll…
Jupp!!!
Wir konnten nicht mal ein einziges Bild unterwasser fotografieren :-(

Die Unterwasserwelt auf Mauritius ist sooo traumhaft gewesen.
Wir haben die buntesten Fische überhaupt gesehen.
Und konnten leider nicht fotografieren…
Das hat uns sooooo traurig gestimmt.

Als wäre das nicht sowieso schon der Oberhammer gewesen, habe ich mich dann anschließend noch im Fachmarkt abdiskutieren müssen.
Ich bestand darauf das Geld zurück zu erhalten – doch mir wurde nur ein neues Gerät angeboten.
„Ein neues Unterwasser-Kamera“ brauche ich JETZT auch nicht mehr!
Denn so einen Urlaub, der sooo weit anzureisen ist und ein paar Mark-fünfzig gekostet hat, macht man ja nicht alle Jahre, also wir zumindest nicht ;-)
Im Endeffekt gab es zum Glück doch das Geld zurück, aber wenn ich mir heute das Fotoalbum unserer Flitterwochen ansehe, fehlen DEFINITIV ein paar Bilder :-(

Der absolute Anti-Urlaub

Mein Freund und ich wollten mal etwas Neues ausprobieren und in Kroatien zelten.
Da meine Schwester in München wohnt, bot es sich an, dort einen kleinen Zwischenstopp zum Übernachten zu machen und einen netten Abend mit ihr, ihrem Mann und meinem 4 jährigen Patenkind zu verbringen.
Das Abendessen wurde leider schon dadurch unterbrochen, dass mein Patenkind sich übergeben musste… aber da es so überraschend kam und ich zwischen der Kleinen und dem Bad gesessen habe, ist der ganze Schwall auf mich drauf gegangen *igitt* Aber davon haben wir uns nicht die Laune verderben lassen und meine Sachen einfach noch schnell in die Waschmaschine gesteckt.
Morgens haben wir uns zeitig auf den Weg gemacht. Der Plan mit möglichst wenig Stau durchzukommen wurde aber von einer 5 stündigen Vollsperrung zu Nichte gemacht. Und danach war der Verkehr bis zu unserem Ziel auch sehr zäh und schleppend.
Als wir dann endlich abends im strömendem Regen angekommen sind, mussten wir dann zu unserer großen Freude noch des längeren an der Rezeption des Campingplatzes warten. Nachdem wir wussten, wo wir für die nächsten 7 Tage unser Auto parken und das Zelt aufschlagen sollten, kam das nächste Hindernis: Unser Campingnachbar hatte sich mit seinem Wohnwagen so breit gemacht, dass wir grade so unser Auto noch auf den verbliebende Fleckchen quetschen konnten. In Anbetracht der späten Stunde und des immer noch strömenden Regens, klappte wir die Sitze im Auto um und machten es uns dort so bequem wie möglich. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich als erstes einen Mann der sich am Baum direkt neben unserem Auto erleichterte (und das obwohl die Toiletten höchsten 100 m entfernt waren…) – Das erklärte dann auch den unterschwellig etwas unangenehmen Geruch, der uns schon am Abend aufgefallen war: Anscheinend war dies nicht der Einzige Freiluftpinkler, und durch den Regen und die sommerliche Hitze konnte das ganze so richtig schön sein Aroma freisetzen…
Wir waren froh, dass der Regen in der Nacht aufgehört hatte und wir uns auf netten kleinen Spaziergang machen konnten und auch schnell einen Bäcker gefunden hatten. Das Frühstück ließen wir uns einpacken und gingen damit zum Strand, der noch leer war. Mit dem Blick aufs Meer, machten wir es uns auf einer Bank bequem. Als eine Frau mit ihren beiden Hunden, obwohl in diesem Bereich Hunde verboten waren, störte uns das nicht, da wir beide Tiere sehr mögen. Was uns allerdings dann sehr störte, war als der eine Hund ins Wasser lief und dort sein Geschäft verrichtet! …und wir die braune Wurst sanft auf der Wasseroberfläche davon treiben sahen. Und was es noch schlimmer machte, währenddessen hatte der andere Hund ein Loch gebuddelt und da ebenfalls ein Häufchen rein gelegt. Für die Hundebesitzerin schien das ganz normal zu sein, sie ging dann einfach weiter…
Da auf dem Campingplatz immer noch keine Spur von unserem einnehmendem Nachbarn zu sehen war, wollten wir das Städtchen noch ein bisschen erkunden. Werit kamen wir nicht, da uns ein heftiger Regenschauen überraschte und wir ins nächsten Kaffee flüchteten bis nach gut 2 Stunden endlich wieder die Sonne zum Vorschein kam. Es war ekelhaft warm und schwül. Und die lokale Wettervorhersage hatte die gleiche Prognose für die kommenden Tage. Zurück am Auto war die Stimmung so auf dem Tiefpunkt, dass wir beschlossen, hier nicht länger zu bleiben, sondern uns auf dem Heimweg zu machen um dort noch ein paar erholsame Tage zu verbringen und uns hier nicht länger herum zu ekeln.
Etwa 150 km bevor wir zu Hause waren, blieb dann zu allem Überfluss noch unser Auto liegen. Der Abschleppdienst war auch schon nach knapp 2 Stunden da und einen Mietwagen bekamen wir überraschenderweise schnell und unkompliziert. Endlich zu Hause, müde von der langen Fahrt, enttäuscht von unserem kurzen Ausflug nach Kroatien, merkten wir beide, dass uns schon die ganze Zeit etwas unwohl war. – Mein Patenkind hatte sich nicht nur übergeben müssen, sondern uns mit einer Magen-Darm-Grippe angesteckt, die uns nun auch noch die letzten freien Tage verderben sollte.

Im Herbst waren wir eine Woche an der Nordsee und hatten dafür einen umso schöneren Urlaub. Mittlerweile können wir auch herzlich über unseren Anti-Urlaub lachen, schließlich hätte alles noch viel schlimmer kommen können ;)

SIBYLLE BOMHARD

4. November 2015

Wir waren in Südwest-Frankreich in Urlaub, im Département Gers. Bei der Rückfahrt nach einem Ausflug nach Andorra legten wir eine Pause ein. Beim Versuch, das Auto wieder zu starten, versagte die Batterie. Was tun auf dem Parkplatz eines Supermarkts zwischen Toulouse und Bordeaux? Und siehe da: der ADAC schickte einen Abschleppwagen, und im nächsten Städtchen gab es eine neue Batterie. Das war uns am Abend ein confit de canard mit viel Armagnac wert!

THOMAS HUBER

3. November 2015

Von der Pleite zur Panne, vom Pech zum puren Glück.
Koffer weg! Der Albtraum, und dann war es noch der von meiner Freundin, innerlich dachte ich mir „Sch…, Frau ohne Klamotten? Das gibt nun Stress!“
Doch ich hatte sie an meiner Seite, die mich nur anschaute, herzhaft lachte und nur euphorisch schrie „Shopping!!!!“. Doch irgendwie wollte der Urlaub meine nerven strapazieren.
Kaum im Mietauto angekommen, sind wir durch die wunderschöne Landschaft in Island rum gefahren. Auch bekannt als Walachei im Nirgendwo, da kam uns unsere Autopanne dazwischen. Nix geht mehr, doch auch hier war mein Ruhepool „meine Freundin“ geboren, sie stieg aus, ging zu dem Zaun, wo die kleinen Islandpferde rum standen, streichelte ihnen über den Kopf, lächelte und sagte, „Nun haben wir einfach etwas mehr Zeit bei den Pferden und für uns in der Natur, wir brauchen ja auch mal etwas mehr frische Luft. Ausserdem wird es hier im Juni eh nicht richtig Dunkel.“ Da wir nicht an unseren Hotel ankamen, wurde nach uns gesucht, dass ist dort so üblich und am Abend konnten wir doch noch in unser klasse Hotel einchecken, und eine Spezialität von Island, die Moosmilch trinken und ich wusste, dass ist die Frau meines Lebens. Ich lernte, dass egal was passiert, jeder es selbst in der Hand hat, sich seine Laune weiterhin vermasseln zu lassen, oder einfach das Beste daraus zu machen.

Pleiten , Pech und Pannen …. das passt zur Bahn . Meine beiden Töchter und ich haben unseren jährlichen Mutter Tochter Urlaub gemacht . Dieses Mal ging es nach Amsterdam . Wir wohnen alle drei in ganz unterschiedlichen Gegenden : Eine in Soest – eine in Kiel und eine in Frankfurt . Das hieß , jeder fährt alleine . Ich ( Soest ) konnte mich unterwegs mit meiner ältesten Tochter ( Frankfurt ) treffen . Aber da war noch unser Chaoskind ( Kiel ) … ausgerecht sie musste alleine fahren . Wir hatten schon die schlimmsten Befürchtungen . Und es kam , wie es kommen musste . Ihr Zug hatte in Osnabrück Verspätung .. der nächste Anschlusszug kam in 2 Stunden . Aber davon ahnten meine große Tochter und ich nichts . Wir saßen gemütlich bei einen Sekt in unserem ICE . Die Kieler Tochter hatte – wie soll es auch anders sein – ihr Handy vergessen . Unsere Nummern kannte sie nicht auswendig .Irgendwie ist es ihr dann gelungen ihren Freund anzurufen , der wiederum uns angerufen hat , dass sie später kommt . naja – war das geklärt … sie sollte dann um 22 Uhr am Amsterdamer Hauptbahnhof ankommen . Kein Problem , wir konnten dann in Ruhe zur Schlüsselübergabe unserer Ferienwohnung gehen . Überpünktlich waren wir dann am Amsterdamer Hauptbahnhof . Doch auf welchem Gleis kommt der Zug ?? Tafeln oder Schilder .. nee gibt es dort nicht . Wir also zur Information und in unserem , nicht ganz perfekten Englisch nachgefragt . Der nette Herr holte – wir trauten unseren Augen nicht – eine MAPPE hervor und schaute nach . O.K. Gleis 10 B . Wir auf Gleis 10 B …. es wurde 22 Uhr – nichts . Unsere Handys hatten keinen Empfang , sonst hätten wir ja auf der DB Seite nachschauen können . Ich wieder zur Information , der nette Herr blätterte wieder in seiner Mappe – schaute dann auf sein Handy ( wieso hatte er Empfang ? ) Ach ja … der Zug hat Verspätung und kommt auf 10 A . Oh nein , falscher Bahnsteig .. schnell zurück zur Frankfurter Tochter – auf Gleis A gerannt und ??? … es wurde 22:30 Uhr … kein Zug . … was wenn sie zwischenzeitlich schon angekommen ist ??? Clever wie wir waren , haben wir als Treffpunkt nur Amsterdam Hauptbahnhof angegeben . Meine Kieler Tochter hatte noch nicht einmal die Adresse der Ferienwohnung . Ich wieder zu den netten Herrn an der Information … er wieder in seiner Mappe geblättert , dann auf sein Handy geschaut … Der Zug ist gerade angekommen . Ich wieder zurück zu 10 A … und tatsächlich das Kieler Kind war angekommen . Glück gehabt .. der Urlaub konnte beginnen .

Ich hatte dieses Jahr echt eine peinliche Panne. Mein Koffer kam auf Mallorca aufgeplatzt auf dem Kofferband an, echt peinlich. Hab mir dann auf Mallorca einen neuen Koffer gekauft und um dem ganzen noch eine Krone aufzusetzen ist mir, auf dem Rückflug nach Deutschland, im Flughafen wieder der Koffer auf dem Kofferband geplatzt. Ich hab jetzt echt erstmal die Schnauze voll von Urlaub, Koffer …

CHRISTOPH H.

26. Oktober 2015

Erst letztens auf der Studienfahrt nach Polen hatte ich Pech.

Wir waren dort für 1 Woche in einem Internat um uns über die Geschichte der Juden zu Informieren. Den Leidensweg den sie durchgemacht hatten etc. Nunja jedenfalls wurde mein Portmonee ein Tag vor der Abreise gestohlen es War Freitags um die 8.00 Uhr als ich es feststellte. Ich hatte natürlich die Befürchtungen das ich nicht mehr nach Deutschland zurück komme ohne einen Personalausweis. Nunja wir suchten die Ganze Etage ab wo wir unsere Zimmer hatten. Ich wühlte sogar im Müll herum, das wat vll ekelig. Alles war schon engagiert das wir ins Konsulat fahren um einen vorübergehenden Ausweis zu beantragen, doch plötzlich kam Bewegung in die ganze Sache. Der Personalausweis, meine Fitnesskarte und meine Krankenversicherten Karte lag im Treppenhaus versteckt. Zuvor hatte ich bereits schonmal dort nachgeschaut, aber da lag es dort noch nicht. Nunja da man im im Nachhinein sagte das die Putzfrauen alle Zimmer durchsuchen wollten, was ich sofort ablehnte, weil dies gar nicht rechtens ist. Daraufhin vermutete man das die Täter dies mibekamen und Vorsichtshalber die Dokumente dort deponierten. Nunja ich kam dann ja doch mit dem aufgetauchten Perso zurück nach Deutschland uns alles wat gut.

Unser Urlaub ging das 1.Mal nach Kreta. Daheim haben wir uns einen Mietwagen gebucht, der uns als erstes vom Flughafen zum Hotel bringen sollte. Wir gingen zum Mietwagenverleih und erlebten dort die 1. Überraschung. Statt einem Toyota Avensis, wartete ein Toyota Aygo auf uns. Platz im Kofferraum für unsere Koffer? Fehlanzeige. Also mussten wir 2 mal zum Hotel fahren. Nja mit paar Stunden Verspätung sind wir dann endlich in unserem Hotel angekommen. 2. Überraschung: Unser Hotel ist überbucht und wir mussten in ein anderes Hotel für 2 Nächte einchecken. Wieder das selbe Prozedere mit den Koffern. Es war wie verhext. Dann konnten unser Urlaub und die Erholung endlich beginnen, dachten wir….Wir machten Ausflüge mit unserem Mietwagen, da wir Kreta entdecken wollten. Es war alles wunderschön und die Insel ist echt einmalig, aber alle guten Dinge sind 3 und es kam die 3. Überraschung. Es war sehr windig und wir fuhren auf einen Berg, da sich dort ein Kloster befand, welches wir beischtigen wollten. Der Wind war wirklich extrem stark und zu stark für unser Auto. Wir öffneten den Kofferraum, es gab einen Windstoß und die komplette Scheibe ist gesprungen, so dass nichts von der Scheibe übrig blieb. Hört sich an wie ein Märchen? Es war leider so. Der Mietwagenverleih war sprachlos, es kostete 200€. Somit war die Urlaubskasse dann auch sehr geschrumpft….Der Urlaub war wirklich nicht erholsam , uns verfolgte das Pech, aber vielleich bringt er uns jetzt beim Gewinnspiel Glück :-)

Bei meiner alten Arbeit habe ich mal bei einem Backwettbewerb mitgemacht und wirklich auch mal was gewonnen. Ich durfte mit noch jemanden nach Berlin und im Vau mit Kolja Kleeberg kochen und anschließend, ein Viergang Menü, mit Getränken genießen. Es gab zudem noch eine Stadtrundfahrt und Karten für die BlueMan Group. Also der Wahnsinn.

Da mein Mann Fernfahrer ist und somit schlecht planbar zu Hause, bin ich mit meiner Schwägerin gefahren. Wir haben unser Auto genommen, mit 13 Jahren aber eigentlich noch gut in Schuss.

Nach etwa 150 km, gab es komische Geräusche und die Motorkontrollleuchte blinkte durchgehend, an den nächsten Parkplatz und ADAC gerufen. Der schleppte uns erstmal ab.

Dort konnte man uns gott sei dank einen Leihwagen geben, mit dem sind wir dann mit 2 1/2 stündiger Verspätung weiter gefahren. Zum mitkochen kamen wir schon mal zu spät, leider. Dafür durften wir noch schlemmen und alle hatten Mitleid mit uns.

Den nächsten Tag konnte ich nicht wirklich genießen, weil keiner genau wusste was mit dem Auto ist, wir mussten auch zurück und im Anschluss, hatte ich auch extra Urlaub und wollte ne Woche mit meinem Mann mitfahren. Ich war ständig am Telefon, ich konnte Berlin fast nicht genießen, mich hatte es richtig mitgenommen.

Abends gab es dann die BlueMan Group und ich wollte danach nur noch nach Hause, ich bin die Nacht durchgefahren, anstatt noch schön im Hotel zu schlafen und entspannt zu Frühstücken, mir war es zu viel.

Da ich im Anschluss direkt in den Urlaub bin, konnten wir das Auto auch nicht zurück bringen, was natürlich im Vorfeld, geklärt war. Trotz alledem bekamen wir dann noch ne Rechnung, für 7 Tage, als Leihwagen im Wert von 650 €. Die aber der ADAC sehr kulant übernommen hat. Da war ich froh. Unser Auto war durch, der hatte nen Katalysatorschaden.

Da fällt mir noch ne Geschichte ein, ich ziehe das wohl an ;)

Das erste Jahr den Führerschein, wir fahren in Urlaub, Richtung Erzgebirge. Totaler Stau, neben uns ein Kleintransporter, die Spur wechselt von 3 auf 2. Der Transporter kam immer näher an unser Auto, somit habe ich laufend nach links geschaut. Und auf einmal bremst der vor uns total. Weil er einen reingelassen hat. Trotz nur 6 km/h, hatten die einen total eingequetschen Kofferraum und ich erstmal die Schnauze voll vom Fahren. Es war aber dann doch noch ein ganz toller Urlaub, mein Mann hatte mir am nächsten Tag einen Antrag gemacht, da wir da unseren Jahrestag hatten. Unser Auto hatte nur ein kaputtes Lampenglas ;)

Achja und mit unserer Tochter hatten wir schon ganz andere Geschichten. In dem zweiten Urlaub, hatte sie sich die Finger in einer Stahltür eingequetscht, Unheimliches Glück, nichts gebrochen! Dann ist sie von der Couch gerutscht und hat sie den Kiefer an der Glasplatte vom Couchtisch aufgeschlagen. Auch mehr als nur Glück, dass es nur ne Kleine Wunde war. Und letztes Jahr vorm Urlaub, nimmt sie meine Stoffschere, ich will sie ihr wegnehmen, weil nur mal sehr groß. Sie hat die Griffe und macht schnell auf und zu und mein Daumen ist, zwischen den Klingen. Sie hat mir ein Dreieck in den Daumen geschnitten. 3 cm lang. Weil ich blitzschnell reagiert habe, kein Tropfen Blut verloren habe zu Hause, war die Wunde sehr trocken. Somit blieb mir das Nähen erspart und es konnte geklebt werden. Achso und einmal flog sie im Urlaub vom Klettergerüst, fast 2 1/2 Meter runter, ich konnte sie grade noch kurz vorm Boden auffangen. Habe sie hingestellt und sie lief einfach weiter ;) aber zu Hasue, geht es oft auch nicht besser zu :D wir sind hier Stammgäste im Krankenhaus. Wir kennen einige Pfleger und Schwester. Mittlerweile sehen wir es lockerer.

Ich wollte mit meiner Schwester Anfang Juli zu einem Event in Erding fahren Wir hatten ein Zimmer in dem Hotel, in dem das Event auch abends um 7 stattfinden sollte reserviert. Um 11 Uhr sind wir losgefahren und haben extra sehr viel Zeit eingeplant für unvorhergesehenes. Zwischendurch gab es einen kleinen Zwischenstopp zur Mittagspause. An diesem Tag war es leider extrem heiß, so an die 34 Grad. Meine Schwester hatte sich also einen kurzen Rock und Flip Flops angezogen, während ich geistesgegenwärtig zum Glück kurze Hosen und Turnschuhe trug. Wie es der Zufall nicht anders wollte, platzte plötzlich auf der Autobahn der Reifen des Yaris bei 130 km/h und meine Schwester merkte es zum Glück gleich und zog auf den Standstreifen. Nun ja, da wir 2 Mädels zwar in der Fahrschule ein mal gesehen hatten, wie man einen Reifen wechselt, das allerdings schon 10 Jahre her war, trauten wir uns das nicht wirklich zu. Also sind wir erst mal über die doppelte(!) Leitplanke geklettert, was schon ein riesen Spaß war, da ich meine Schwester samt Rock von hinten anschieben musste. Im Graben gelandet, bei Disteln und Ameisen , haben wir dann erst mal den ADAC angerufen. das Telefonat war gar nicht so einfach, da man aufgrund des extrem hohen und schnellen Verkehrsaufkommens kaum etwas am Telefon verstanden hat. Dann wurde nach dem Ort, an dem wir „gestrandet“ waren gefragt und hier gab es ein echtes Problem. Trotz Beschreibung, was auf unserem Navi stand, konnte der nette Herr vom ADAC uns nirgendwo auf der Karte zuordnen. Also musste ich dann mit der kurzen Hose und den Turnschuhen schnell mal durch den Graben springen um den nächsten km-Pfosten zu suchen. Leider bin ich natürlich in die falsche Richtung gesprungen und musste daher sehr weit durch die Disteln laufen, bis ich den nächsten Pfosten sehen konnte, was teilweise wirklich nicht sehr angenehm war. Ab da an hat es dann zum Glück nicht mehr so lange gedauert. Ein netter Herr vom ADAC hat uns das Ersatzrad montiert und meine Schwester durfte sich über einige hupende LKW-Fahrer freuen, als sie zum zweiten Mal mit dem kurzen Rock über die doppelte Leitplanke geklettert ist. Mit dem süßen, winzigen Ersatzrad durften wir dann natürlich nicht mehr schneller als 70 – 80 km/h fahren und uns wurde außerdem geraten, so schnell wie möglich eine Werkstatt aufzusuchen. Wir haben dann erst mal versucht so schnell wie möglich zu unserem Hotel zu kommen und das wir nicht pünktlich waren bei dieser Geschwindigkeit muss wohl nicht extra erwähnt zu werden. Im Endeffekt haben wir für eine 3 stündige Strecke ca. 6 Stunden gebraucht. Vor Ort angekommen, konnten wir uns nur innerhalb von 5 Minuten umziehen, da die Gastgeber so freundlich waren auf uns zu warten, wir allerdings schon 30 Minuten zu spät waren. Daher konnten wir nur schnell in frische Sachen schlüpfen und mussten dann leider verschwitzt zu dem Event. Zu gerne hätten wir nach dieser Aktion eine Dusche genommen, aber diesen Luxus konnten wir uns erst abends gönnen. Trotzdem war es eine sehr schöne Veranstaltung und den Werkstatttermin haben wir dann auch noch gut hinter uns gebracht, 2 Tage später. Zum Glück verlief die Rückreise einigermaßen Problemlos, bis darauf, das meiner Schwester plötzlich sehr übel wurde und sie sich in einer Gaststätte 2 x übergeben musste, aber das war zum Glück nicht mehr sehr weit von zu Hause entfernt. Für uns zwei Mädels war es ein Abenteuer, andere würden bei solch einem Aufwand wahrscheinlich nur den Kopf schütteln. Aber was soll man sagen, jeder hat andere Talente und Fähigkeiten und Autos gehören nun mal nicht so sehr zu unserem Bereich. Seit diesem Tag haben wir beide allerdings jeweils 2 Warnwesten im Auto, weil wir uns nicht wohl gefühlt haben, als immer nur einer diese Weste auf einer sehr stark befahrenen Autobahn tragen konnte.

Der erste gemeinsame Urlaub

Der erste gemeinsame Urlaub von meinem Freund und mir sollte etwas ganz Besonderes werden. Ich habe zum Geburtstag ein verlängertes Wochenende in Prag geschenkt bekommen und mich natürlich riesig drüber gefreut. Er hat sich dafür entschieden, mit seinem Auto zu fahren, damit wir flexibel sind. Leider musste sein Auto kurz vor Abreise in die Werkstatt und wir waren kurz davor, uns einen Mietwagen für den Urlaub zu holen. Doch wie das Schicksal es so wollte, wurde die Reparatur doch noch rechtzeitig zum Urlaub fertig. Zuerst freuten wir uns drüber…. Wir ahnten ja nicht, was uns in Prag passieren würde.

Nach ein paar Stunden Fahrt kamen wir zufrieden, aber k.o. an. Gleich an der Ecke befand sich eine Polizeistation mit einer Kamera, die auf die Straße gerichtet war und hinter uns vor uns parkten teure Autos – wir fühlten uns ziemlich sicher. Also bepackten wir uns so gut wie es ging und checkten im Hotel ein. Damit wir den Tag noch genießen konnten, machten wir uns schnell auf den Weg in die Innenstadt. Der erste Abend verlief wunderbar! Zufrieden schlenderten wir zurück und wollten die restlichen Sachen aus dem Auto holen…

Wir gingen die Straße hinunter, denn das Auto stand nicht weit vom Hotel… Eigentlich. ,,Hinter dem Transporter steht er, glaube ich. Ach nee, stimmt… ein bisschen weiter hinten war es noch.“ Wir fühlten uns wie in einer Szene von ,,Ey Mann, wo ist mein Auto“. Und dann standen wir am Ende der Straße. Völlig geschockt stellten wir fest, dass unser Auto nicht mehr steht. Wurde er vielleicht nur abgeschleppt? Immerhin war es am hellichten Tag fast genau vor einer Polizeistation und so lange waren wir nicht weg.

Völlig nervös befragten wir zuerst das Hotelpersonal. Niemand hat etwas gesehen, aber einen Grund zum Abschleppen gäbe es nicht. Die deutschsprachigen Hotelgäste hätten vor knapp einer halben Stunde eine Alarmanlage gehört, aber sich nicht weiter dafür interessiert. Das klang wie ein schlechter Scherz. Der Weg zur Polizei war immerhin nicht weit, doch die Beamten sprachen weder Deutsch noch Englisch. Mit Händen und Füßen und einem Spielzeugauto versuchten wir zu erklären, wie unser Auto aussah und wo es stand. Geistesgegenwärtig erkundigte sich mein Freund nach der Kamera. Zwar nähme sie auf, speichere aber nichts, also so kein Weiterkommen. Nach der Aufnahme des Falls untersuchten die Beamten die Straße – einige Glassplitter lagen etwa auf der Stelle, wo unser VW Passat gestanden hat. Eine Nachbarin, die aus dem Fenster schaute, wurde befragt, aber sie hätte nichts gehört. Uns konnte nicht geholfen werden. Sie baten uns, ins Hotel zu gehen, etwas zu Essen und uns zu beruhigen. Leichter gesagt als getan in einem fremden Land ohne das Auto für die Rückfahrt. Im Hotel erfuhren wir, dass nach 21 Uhr keine warmen Speisen mehr serviert werden können, da die Köche bereits beim Aufräumen wären – das Abendessen fiel also auch aus. Mit nichts im Magen versuchten wir, schlafen zu gehen.

,,Das kann nicht wahr sein! Das ist nur ein schlechter Traum!“, hoffte man innerlich. Aber als wir am nächsten Morgen aufstanden, realisierten wir, dass es leider doch passiert ist. Unser Auto wurde geklaut! Unsere Eltern teilten uns die Nummer für den ADAC mit, der uns einen Mietwagen für den Rückweg organisierte. Das war es mit der Reise, wir wollten nicht einen Tag länger dort bleiben!

Ein paar Wochen später erhielten wir einen Bericht der tschechischen Polizei. Nun hatten wir es schwarz auf weiß (zumindest entzifferten wir es mit einem Online- Übersetzer): das Auto würden wir nie wiedersehen. Und die Haftpflichtversicherung zahlte auch nichts – wir standen ja nicht überdacht.

Und das Happy End immer zum Schluss: Über 1 Jahr später erhielten wir erneut tschechische Post mit der sagenhaften Nachricht, dass der Fahrersitz unseres Autos gefunden wurde. Wir mögen ihn uns doch bitte innerhalb von 1 Woche in Prag abholen, andernfalls würde er versteigert werden. Obwohl uns viele nette Dinge einfielen, was wir mit dem Sitz hätten anstellen können, entschieden wir uns dafür, das Kapitel endgültig abzuschließen und den Fahrersitz unseres Autos in tschechischer Hand zu lassen.

Das war die Story unseres ersten gemeinsamen Urlaubs. Mittlerweile können auch wir drüber lachen, wenn wir sie erzählen. Was lernen wir daraus?

1. Direkt nach einer Tiefgarage fragen, denn die gab es im Hotel. Leider erfuhren wir erst zu spät davon.
2. Nie wieder mit eigenem Auto in den Urlaub – selbst wenn die Polizei gleich nebenan sitzt!

Aber das war eine sehr teure Lektion – gerade für 2 Studenten! Hätte die Lieferung des Ersatzteils doch nur so lange gedauert wie angedacht und wären wir nur mit dem Mietwagen gefahren….

Aber immerhin: Dieses Erlebnis hat uns mächtig zusammengeschweißt! Vielleicht ist auch das ein Grund, warum unsere Beziehung nach mittlerweile fast 6 Jahren noch so wunderschön und stark ist wie am ersten Tag. :-)

KATJA STOLZENBURG

25. Oktober 2015

Wir haben den letzten Urlaub im Internet gebucht. Nach ca 3 Stunden stöbern haben wir uns für ein schickes Hotel entschieden, welches verschiedene kleine Bungalos anbietet. Dies sah für uns sehr verlockend aus, so dass wir da natürlich gleich zuschlagen mussten.

Im Hotel angekommen, sagte man uns, dass die Bungalos komplett ausgebucht waren und wir mussten ein Zimmer im Hotel nehmen. Dieses lag natürlich direkt dahinter und war sehr abgelegen. Der Hof war versifft und auch das Zimmer war sehr klein. Wir mussten uns arangieren, denn das Zimmer war so winzig, dass man gerade so durch gekommen ist (Zwischen Bett und schrank waren nur ca 20 Zentimeter Platz). Naja dachten wir uns, wir sind ja hier um Urlaub zu machen und müssen hier nur unsere Nächte verbringen. Die „Nächte“ waren aber das Stichwort, nachts haben stundenlang die Hunde gejault, welche ihren Zwinger direkt im Hof gehabt haben. An einen ruhigen erholsamen Schlaf war gar nicht zu denken. Als wir uns dann bei Tag an den Strand legen wollten, kamen wir uns wir Ölsadinen vor. Alles überfüllt und man konnte auf der Liege seinem Nachbarn die Hand reichen. Gott sei dank war wenigstens das Essen gut. Der Hoteleigene Pool war auch sehr klein und so überfüllt, dass wir nicht einmal das Vergnügen hatten. Am Tag der Abreise erfuhren wir dann, wann wir abgeholt werden würden. Unser Flug war gegen 11 Uhr geplant. Hier hatten wir natürlich gedacht, dass wir noch schön gemütlich „Frühstücken“ hätten können. Falsch gedacht! Der Flug wurde vor verschoben, so dass wir in der Nacht um halb 2 aufstehen mussten. Als wir dann endlich im Flieger saßen, machte dieser dann noch einen Umweg nach „Berlin“ und wir mussten dort 1 Stunde im Flieger sitzen bleiben bis es dann endlich zu unserem Flugziel „Nürnberg“ ging. Das war alles eine Tortour. Nie wieder!

KATHRIN KREIS

25. Oktober 2015

Die Family war auf Malle zum Urlaub. Wir hatten bei einem Autovermieter ein Auto gemietet, das wurde uns aber an dem Tag gar nicht geliefert. Wir erhielten einen Tag später erst den Wagen, hatte aber auch noch eine Macke. Ständig klapperte und kratzte etwas, so dass wir mit dem Wagen zum Verleiher mussten. Die meinten, es sei alles OK, da haben wir gedacht, na dann soll er eben kaputt gehen. Nervig war der Krach schon, aber das Geld gabs zurück nachträglich nach einigen Monaten. :-) Trotzdem kontrollieren wir in Zukunft alles noch genauer.

DIRK HENTSCHEL

25. Oktober 2015

Wir hatten ein einem Hotel im Harz ein Urlaub gebucht, waren voller Vorfreude, dann kam kurz vor dem Urlaub eine Email, dass die wohl ein Fehler auf der Homepage hatten und wir den Urlaub nicht zu dem angegebenen Preis bekommen können..es hätte uns 60€ mehr gekostet..das hat mir erstmal die Vorfreude an dem Urlaub genommen.. haben uns dann stattdessen für eine Ferienwohnung entschieden und der Urlaub wurde doch noch gut.

Der erste Urlaub mit Kind! Oh, was haben wir uns gefreut. Bulgarien ist es geworden!
Guter Dinge und bei schönem Wetter haben wir am 1. Tag die Umgebung erkundet.
Leider war das Hotel eine Katastrophe und die Poollandschaft sehr kindergefährdend, aber der Strand war uns ja eh lieber!
Wir freuten uns schon sehr auf den nächsten Morgen….
Leider war dann Unwetter, Sturm und Regen. Auch den Tag darauf und am 4. ebenfalls. Die Stimmung im Keller.
Endlich am 5. Tag – Sonne!
Aber leider war der Strand überspült. Die Wellen tobten noch immer und diese reichten bis an die Kaimauern zurück.
Endlich am 6. Tag war es uns dann möglich, den Strand zu erkunden und zu nutzen, denn am 7. Tag war schon wieder Abreise!
Was für ein bescheidener Urlaub!
Seither will das Kind nicht mehr ans Meer!

CORNELIA WITTMANN

25. Oktober 2015

Einmal bin ich mit einer Freundin nach Mallorca geflogen, gans spontan, Koffer gepackt und zum Flughafen gefahren, 2 Restplätze geordert und los gings. Es fing schon im Flugzeug an, sie saß ganz hinten, ich ganz vorne, mussten also auch auch getrennt einsteigen, im ganzen Flugzeug (so schien es zumindest) nur Fußballclubs mit Volldröhnung … Den Rest erspar ich euch hier lieber, es war grausam, zum Glück ein kurzer Flug.
Dann angekommen, Gepäckband, von ihr kam nur der Kosmetik-Koffer und von mir nur der Koffer, es fehlte also ein Koffer und ein Kosmetik-Koffer! Die kamen nach 4 Tagen in unserer dreckigen kleinen Klitsche in der wir abgestiegen sind an, es war grausam! Wollten eigentlich dort Party machen in Arenal, fanden es dort aber auch zu arg und sind bald wieder abgereist!

Mit gleicher Freundin ab in die Dominikanische Republik, Frau im Reisebüro hat den falschen ORT gebucht, wir wollten ins Party-Domizil Sosua (10 Minuten Flughafentransfer) und wurden auf die abgelegene romantische Halbinsel Samana (fast 3 Stunden Busfahrt durch den übelsten „Busch“) verfrachtet, und das nach 11,5 Stunden Flug!!!
Hatten dann dort 3 Tage traute Zweisamkeit statt Party und wurden dann zurück nach Sosua gekarrt, mit einem Bus der zum Flughafen musste. Dieser Bus blieb 2 mal unterwegs liegen und wurde durch einen neuen ausgetauscht, ob die armen anderen Passagiere ihre Flüge bekamen war schon unklar…
Aber danach hatten wir wenigstens noch 10 schöne Tage wie wir sie uns vorgestellt hatten.

Im Juni 2009 bin ich mit meinen Eltern und meiner Schwester ins Riesengebirge nach Tschechien gefahren. Das Wetter war durchgehend nicht besonders toll, aber an einem Tag hatten wir den Plan, uns den Ort anzusehen, wo die Elbe entspringt, recht weit oben im Gebirge. Wir sind also losgelaufen, ins Nachbardorf, von dort mit dem Bus den Berg hochgefahren und hatten dann noch 3,5 km vor uns, als es wie aus dem nichts anfing zu schütten. Als dann noch ein Gewitter aufzog, haben wir beschlossen, den Rückweg anzutreten und sind den ganzen Berg runtergelaufen, während es über uns und um uns blitzte und krachte. Nach einer Stunde kamen wir klatschnass im Hotel an.

Am letzten Tag des Urlaubs zeigte die Wetteranzeige des Hotel Sonnenschein an. Wir dachten uns, dass es die perfekte Gelegenheit wäre, einen neuen Versuch zu starten, die Elbquelle zu besuchen. Also erneut: Ins Nachbardorf, mit dem Bus den Berg hoch, und diesmal sind wir auch wirklich bei der Quelle angekommen. Meine Familie hat fleißig Fotos gemacht, während ich schon skeptisch den Himmel über dem Bergkamm beobachtet habe, der sah nämlich gar nicht gut aus. In der Ferne hörte man schon wieder ein leises Grollen. Nun aber schleunigst zurück zum Bus, dachte ich mir. Allerdings dachte sich mein Vater etwas anderes und schlug vor, den ausgeschilderten 9 km langen Wanderweg direkt zu unserem Ferienort zu nehmen. Eine grandiose Idee, denn schon nach 20 Minuten fing es an zu donnern. Zum Glück führte der Weg schnell vom Berg herunter, so lagen nur noch 8km Wanderweg durchs Tal vor uns. Es schüttete wie aus Eimern und es war ein Gewitter so heftig, wie ich es in meinem Leben noch nicht erlebt habe. Wir waren nass, wir haben gefroren und wir hatten (oder zumindest ich) total Angst, dass ein Blitz direkt neben uns einschlägt. Wir sind einfach nur gelaufen, gelaufen, gelaufen, über Pfützen gesprungen, durch den Matsch, einfach weiter.
Und wir waren nicht die einzigen. Immer wieder haben wir Familien überholt, die unter einem Baum Schutz gesucht haben, wo Kinder geweint haben.
Als ich diese Geschichte einmal in der Schule erzählt habe, meinten meine Mitschüler, es würde so klingen, als würde ich den 2. Weltkrieg beschreiben. Als ich meiner Schwester erzählte, was meine Mitschüler zu mir sagten, meinte sie: „Aber das war so!!“
Ob Blitze oder Bombenangriffe, das spielt doch dann auch keine Rolle mehr (nur ein Scherz).
Nach einer halben Ewigkeit sind wir dann aber mehr oder weniger heil im Hotel angekommen und meine Schwester (damals noch 7 Jahre alt) sagt seitdem: „Ich will nicht in den Bergen Urlaub machen, da gewittert’s!“

Oh man, das war peinlich und ne Panne zu gleich. Wir sind mit dem Auto nach Bayern gefahren und die hinfahre war ganz in Ordnung, außer der Stau, der war ätzend.
Auf dem Rückweg, haben wir die ganzen Autos aufgehalten, wir haben einen riesen Stau verursacht und das auf der Autobahn. Uns ist der lenkknüppel abgerissen, komplett ab. Und dann standen wir da ohne Lenkknüppel. Mein Vater hatte aber nach einiger Zeit eine gute Idee, er hatte ein Seil dabei und musste damit lenken, wie er das gemacht hat? Keine Ahnung aber wir haben es heil nachhause geschafft.

KATHARINA FOUGRET

25. Oktober 2015

Losgefahren und nicht gemerkt, dass wir fast keinen Sprit mehr im Tank haben. Schon nach einer halben Stunde Fahrt standen wir auf der Autobahn und mussten den ADAC rufen, damit uns dieser Sprit vorbei bringt.

NADJA HIRSCH

25. Oktober 2015

Unser diesjähriger Kurzurlaub stand unter einem wirklich schlechten Stern. Mein Freund und ich wollten 3 Tage lang in den Harz um zu wandern. Voller Freude sind wir losgefahren und es lief auch alles gut bis wir in Sachsen-Anhalt reingefahren sind. Eine Umleitung nach der nächsten bzw Baustellen ohne Umleitungschilder. Stunden später kamen wir dann in Wernigerode an.
Wir hatte ein Hotel mitten im Wald gebucht und hatten das Navi angestellt, dass uns auch schön in den Wald gelotst hat. Kam uns schon etwas komisch vor, weil wirklich alles total eng war. Nach über einer Stunde im Wald (und unzähligen Steine unterm Auto) sind wir dann wieder rausgefahren und haben im Ort nach dem Weg gefragt. Als ich ausgestiegen bin habe ich gesehen, dass es unter der Ölwanne getropft hat…
Wir im Hotel angerufen und gefragt wo wir denn genau hinmüssen. „Sie müssen an einem Sportplatz vorbei…“ Tja, wir standen an einem Sportplatz, nur auf der anderen Seite der Stadt.
Wegen dem „Leck“ sind wir dann vorsichtshalber mal zur Tankstelle gefahren. Das Auto hörte nicht auf zu tropfen und wir haben den ADAC angerufen, der auch ne Stunde später kam um uns zwei Straßen weiter auf einen Werkstatthof zu lotsen (es war übrigens Sonntags). Nun, mussten wir ein Taxiunternehmen finden was zum Hotel fährt, weil die dort wegen dem Naturschutzgebiet eigentlich nicht hinfahren dürfen. Aber auch das war dann irgendwann geschafft und kamen dann Abends an. So haben wir unseren ersten Urlaubstag verbracht und unsere Pläne waren dahin und mussten umdenken.
Eigentlich wollten wir Montags dann vom Kloster Ilsenburg los zum Brocken laufen. Ohne Auto war das nicht so leicht machbar, also sind wir vom Hotel aus losgelaufen. Ist ja alles ausgeschildert. Hmm wir folgen also den Schildern und kommen dem Brocken gefühlt immer näher. Nur mit jedem Schild veränderten sich die km Zahlen. Mal waren es nur noch 4km, dann wieder 6km, 3km, 7km usw. Nach über 40 gelaufenen Kilometern hatte ich die Nase voll und bin Richtung Ilsenburg gelaufen. Wie meine Füße aussahen kann man sich ja vorstellen.
Zwischendurch haben wir dann einen Anruf von der Werkstatt bekommen, dass das Auto nicht kaputt sei. Das war nur Kondenswasser. Nach dem Marsch wussten wir nicht mehr ob wir lachen oder weinen sollten. Die letzten anderthalb Tage sind wir dann nur noch humpelnd durch die Gegend gelaufen.

Merke! Niemals wieder ein Hotel mitten im Wald (auch mit richtiger Strecke waren es 20 Minuten Fahrt durch den Wald) und immer mit Wanderkarte laufen. Wir würden aber trotzdem jederzeit wieder dorthin fahren.

Als ich ca. 6 Jahre alt war.Sind wir mit unseren Auto ins Salzkammergut gefahren. Auf der Autobahn, noch hier in Deutschland. Qualmt es plötzlich aus der Motorhaube .Ran auf den Stand streifen…Den kl.Feuerlöscher raus und gelöscht. Auch wenn es gefährlich , war ,ich fand das löschen spannend. Der Urlaub war somit beendet. Der Abschleppwagen kam und die Pannenhilfe. Wir fuhren mit dem Zug nach Hause zurück. Das Auto wahr erst ein halbes Jahr alt. Wurde wieder repariert.
Wir haben uns Zuhause es schön gemacht, den Rest der Ferien

CHRISTIAN RICHTER

25. Oktober 2015

Pleiten,Pech und Pannen im Urlaub kenne ich auch.Als ich vor einigen Jahren in London war…der Urlaub selbst war ein Traum.Blue Man Group,Shakespeareschauspiel im Freien,tolle Pubs und viele nette neue Leute…am letzten Abend gab es sogar trotz diesigen Wetters (wie untypisch für London *hihi*) ein Feuerwerk anlässlich des Guy Fawkes Days im Green Park.Aber alles Schöne hat ein Ende,so ging es den nächsten Morgen dann auch ganz früh zurück in die Heimat.Als selbsternannte Packweltmeisterin hatte ich nur einen Koffer als Handgepäck.An der Zollkontrolle dann der große Schreck:bei ser stichprobenartigen Untersuchung ging ein schallender Alarm los,und im Nu befanden sich zwei gut bewaffnet, schwarz gekleidete Securitymänner links und rechts von mir.Ich wurde unter aufmerksamen Blicken des gesamten Flughafens abgeführt in einen Extraraum,mein Laptop wurde extern komplett untersucht.Der Schreck war groß,besonders,als ich immer agressiver auf die verbotenen Substanzen in meinem Gepäck befragt wurde,alles natürlich in Englisch… zahllose Gedanken gingen durch meinen Kopf:Hatte mir jemand heimlich Drogen zugesteckt?Dann wurde ich explizit zu TNT befragt…und da wusste ich nun wirklich nicht mehr,was ich sagen sollte.Man hielt mich für eine Sprengstoffattentäterin… naja,long story short…irgendwann erwähnte ich,dass das Schwarzpulver eigentlich nur durch das Feuerwerk auf meine Klamotten gerieselt sein kann,weil es wegen des Nebels extrem niedrig gestartet wurde.Eine halbe Stunde später nach intensiver Befragung schien ich wohl glaubwürdig genug und durfte gehen.So habe ich meinen Flieger gerade so geschafft…bitterer Beigeschmack:nin war ich ein junges,blondes,deutsches – in meinem Zustand bestimmt mitleiderregendes- Mädchen.Ich hoffe,die Handlung wäre für andere Menschen ebenso glimpflich abgelaufen :(

SANDRA STOLZENBURG

25. Oktober 2015

Vorab gesagt, ich bin ein absoluter Organisationsfreak, schreibe mir To-Do- und Packlisten und bin immer bestens organisiert. Als wir allerdings von Dresden in die. Türkei fliegen wollten, habe ich es fertig gebracht, mein komplettes Portmonee samt Personalausweis zu Hause zu vergessen. Wir kommen aus, Kassel – an eine Rückfahrt war wegen des 2 Stunden später startenden Fliegers nicht zu denken. Dass ich das Portmonee zu Hause liegen gelassen hatte, habe ich tatsächlich erst gemerkt, als wir uns am Parkplatz ausweisen sollten. Wir haben dann noch versucht, dass ich ohne Ausweis mitfliegen kann, aber keine Chance. Ich musste in den sauren Apfel beißen und den nächsten Flieger am nächsten Tag (250 € Mehrkosten) nehmen. Meine Mutter und meine Schwester waren dann noch so nett, mir meinen Ausweis nachzubringen. Mein Freund flog in dem regulären Flieger mit. Die Nacht verbrachte ich dann alleine auf dem dunklen Flughafen – ein unvergessliches Erlebnis!

Unser letzter Urlaub in den Spreewald mit den Zug hatten wir nur Pech. Erst den Zug grade noch so geschafft und als wir dann schnell umsteigen mussten ist auch noch das Rad vom Rollkoffer abgebrochen. Als wir dann endlich angekommen waren und schöne Sonnige Tage da verbringen wollten,hat es nur die ganze Woche geregnet man konnte also nichts unternehmen.

ja auch ich hatte Pech nach langenm suchen einen Urlaub für die ganze Familie gefunden 3 Kids und Mama und papa
als die unterlagen kamen merkte ich das es nicht von Stuttgart los geht nein von Frankfurt o.k geht ja noch
es geht los wir waren da und sind los und landeten in berlin? berlin ? wollten nach ägypten toll nach weiterem hin und her ab ins Flugzeug und ab ging es ….
nein nicht an den gebuchten platz nein an einen anderen der 4 st von unserem ziel weg war tja nach knappen 23 ,5 st waren wir im hotel und oh wunder pool war gesperrt und das Meer verdreckt klasse kinder klub war echt der Horror und das beste das wetter war sch…
toller war es wo wir zu hause waren ohne unsere koffer weil die verloren gingen ist ja klar gewessen
naja hoffen das wir nie wieder so was mit machen müssen aber das ist was wo man fürs leben hat aber zum glück waren es ja nur 7 tage
die kinder haben wir einen zelturlaub gegönnt nach dem stress
so ist das leben

Wir waren schon häufiger auf den Kanaren, immer mal wieder gab es Probleme wie z.b. eine Türklinke die bei der Berührung abfiel, einen Rohrbruch oder das Wasser nicht immer verfügbar war. (Lanzarote), aber der schlimmste Urlaub war definitiv der zweite auf Teneriffa. Wir kamen in unserem Bungalow an und es roch komisch. naja, wir dachten uns nicht bei, vielleicht einfach längere Zeit unbewohnt o.ä. Auch die riesige Dose Insektenspray kam uns in so einem warmen Land nicht komisch vor. Tagsüber sahen wir Insekten tot in der Anlage und hektische Angestellten die sie wegräumten, aber auch das machte uns nicht stutzig. Wir hatten 3 ruhige Nächte…
…in der 4 Nacht hörten wir knacken…kurz darauf ein markerschütternder Schrei meiner Mutter, die, als wir das Licht anmachten, schreiend durchs Zimmer lief. Kurz darauf wussten wir warum. Ihr war mitten in der Nacht eine kakerlake ins Gesicht gefallen und hatte sich anschließend in den Haaren verfangen. Woher sie kam durften wir anhand ihrer „Kollegen“ feststellen aus Lüftungsschlitz und Waschbeckenabfluss. Der Urlaub war eigentlich gelaufen…. Meine Mutter machte kein Auge mehr zu. Wir wollten heim. Am nächsten Tag redeten wir aufgebracht mit der Direktion. Kein Heimflug, aber wenigstens gaben sie uns ein neues Zimmer. Da Kakerlaken angeblich nicht fliegen konnten, gaben wir unser OK. Nur leider wussten das die Kakerlaken nicht… Es dauerte nur 2 Tage, da kamen sie durch die Balkontür geflogen…. Meine Mutter und ich haben wochenlang kein Auge mehr zu gemacht richtig. Auch zu Hause nicht, ständig hatten wir das Knacken der Beine dieser Tiere im Ohr … Ein weiteres war auf Kreta… 4 Sternehotel. Was ich da irgendwie lustig fand war, dass das Essen für Urlauber abgezählt war, der Direkter da aber ein Bankette nach dem anderen schmiss, natürlich privat, mit Büfetts die 20m lang waren…

Ich habe meinen Reisepass vergessen und es erst auf dem Weg zum Flughafen gemerkt. Fast hätte ich noch Ersatz bekommen, aber der Bus verspätete sich um ein paar Minuten und die Reise viel ins Wasser. SCHADE !

MAX-DIETER

25. Oktober 2015

Im letzten USA Urlaub vor zwei Jahren, war alles geplant und durchorgarnisiert. Aber natürlich kam alles ganz anders. Am Flughafen fing es schon Stressig genug an und wenn man dann nicht fein aufpasst ….ja, richtig… wir waren da aber unsere Koffer nicht. Das ging ja noch, es stellte sich bald heraus wo der Fehler lag, wir bekamen nach langer Wartezeit doch noch unsere Koffer. Mit Sack und Pack ab ins Hotel, dachten wir, so einfach sollte dass dann doch nicht werden. Mit einem Taxi irgendwann zwischen dem einen Hunger und dem nächsten Bauchflaute kamen wir ins Hotel. Lieblos bekamen wir die Schüssel, Zimmer war ganz oben, Fahrstuhl gabs kein und wir waren erledigt.
Nächster Tag war der erste Ausflug geplant, wir kamen nicht weit, das Taxi verreckte auf der Straße. Der Fahrer rief ein neues her, das dauerte aber bis das der da war. Inzwischen war es Mittag geworden, Hunger Durst und ein stumpfsiniger Taxifahrer lallte vor sich hin, ja der war stock betrunken, ich liebe die USA.
Das war ein kleiner Ausschnitt von unserem USA Trip, alles kann man sowieso nicht erzählen.

Mein Pleitenurlaub war vor 2 Jahre in Griechenland. Alles fing schon am Abflugflughafen an. Dort hab ich unseren Flieger schon fast nicht erreicht weil ich bei der Kontrolle rausgezogen wurde und meine Sachen komplett durchsucht wurden weil sie dachten ich hätte einen Zünder dabei (es war ein Wecker!!) Im Urlaub angekommen gings weiter,der Koffer kam nicht an,sehr gut wenn der lost and Found Schalter nur Griechischsprachig geführt wird(also mit Händen und Füßen versucht dieses Formular auszufüllen,mit der richtigen Nummer an der richtigen Stellen und dem Hotel wo er hin sollte) Im Hotel festgestellt das sämtliche Sonnencreme in meinem Koffer war und ich auch nur eine Badehose dabei hatte. Damit durfte ich dann aufgrund Dresscode nicht zum Abendessen rein,heißt ich musste mir das Essen von meiner Frau nach draußen bringen lassen. Diese Odysee dauerte gut 2 Tage,dann kam mein Koffer doch noch an,irgendwie war das nicht wie ich mir den Start in den Urlaub vorgestellt hatte ;)

Waren gerade mal einen Tag im Urlaub, als unser Sohn die Windpocken bekam. Er sah aus wie ein Streuselkuchenund hat nur geweint.

Nicht Portugal, nicht die Türkei
und auch nicht Griechenland,
mein Schatzi wollte letztes Jahr
mal an den Ostseestrand.

Warum auch nicht? Dort ist es schön!
So haben wir gesucht
und kurzerhand auf Usedom
uns ein Quartier gebucht.

Das Ganze schon im Januar
mit Frühbucher-Rabatt.
(Was immer noch recht teuer war,
naja, wer hat – der hat!)

Ich träumte dann von Zeit zu Zeit
von sanften Ostsee-Wellen,
von Sonnenschein und Strandburgbau
und bunten Wasserbällen.

Doch dann – je näh’r die Reise kam –
wurd meine Stimmung trüber,
denn grade jetzt, da zog ein Tief
aus Russland zu uns rüber.

Ich glaube, es hieß „Giesela“
(wie meine Schwiegermutter!).
Es brachte Regen, kalten Wind
und nichts war mehr in Butter.

Mit Rolli, Socken, einem Schal(!)
und dem Ostfriesennerz,
so fuhren wir auf Usedom
bepackt als wäre März!

Ihr kennt ihn auch, den alten Spruch
„Es gibt kein schlechtes Wetter..“,
Und trotzdem ist der Ostseestrand
bei Sonne einfach netter!

Zwei Tage trotzte ich dem Sturm
mit blaugefror’ner Lippe.
Dann hatte er mich umgehaun
ins Bett mit einer Grippe!

Ich bin von Haus aus Optimist
und meistens frohen Mutes.
Und so erkannte ich ganz schnell:
Die Sache hat ihr Gutes!

Ich kann ab jetzt mein neues Buch,
– um schneller zu genesen –
im Bette liegend bei ’nem Tee
in aller Ruhe lesen.

Auf vielen hundert Seiten geht
es um Verbrecherjagd.
Ich hatte an den „Wälzer“ mich
bisher nicht rangewagt.

Doch nun war ja genügend Zeit.
So trat ich in die Welt
von Mafia-Bossen, bösen Cops,
von Drogen, Macht und Geld.

Schon nach den ersten Seiten war
ich tief darin versunken.
Ich grübelte, wer ist hier gut
und wer sind die Halunken.

Und wenn ich dachte, jetzt ist’s klar,
gabs wieder eine Wende.
So fieberte ich Tag für Tag
voll Spannung auf das Ende.

Das kam dann auch, es war bereits
schon weit nach Mitternacht.
Jedoch war dieses Ende hier
ganz anders als gedacht.

Geendet hatte nur das Buch
so ganz apprupt beim Lesen.
Gut hundert Seiten fehlten dann,
sind niemals drin gewesen!

Ich glaubte erst, das gibt es nicht,
dann aber wurd mir klar:
Mein Buch, das war ganz einfach nur
ein Ausschuss-Exemplar.

Ich sann auf Rache, irgendwie,
auf Mord und solche Sachen.
Jedoch nur kurz, dann musste ich
ganz laut und heftig lachen!

Was einst die Oma mir gesagt
klang jetzt in meinem Ohr:
„Was du partout nicht ändern kannst,
das trage mit Humor.“

Ich sagte mir, ein wenig Schlaf
kann jetzt bestimmt nicht schaden
und morgen früh such ich mein Glück
in einem Bücherladen.

Gesagt – getan, am nächsten Tag,
da zog ich ein paar Runden
und habe dann direkt am Markt
den „Bücherwurm“ gefunden.

Doch der Verkäufer sagte nur,
dass er das Buch nicht kennt,
und es gehört in seinem Shop
auch nicht zum Sortiment.

Er rief noch zwei Kollegen an:
das geiche Resultat.
Dann zuckte er die Schultern nur
und wusste keinen Rat.

Ein wenig traurig ging ich fort,
ich fühlte mich verkohlt.
Doch dann hab ich – wie einen Colt –
mein Smartphone rausgeholt.

Hier googelte ich kurzerhand
nach meinem Buch-Verlag.
Und schrieb in einer E-Mail ihm
von diesem „Schicksalsschlag“.

Ich fand mich cool und war gespannt,
was daraufhin passiert
und ob der Meister vom Verlag
tatsächlich reagiert.

Er hats getan! Und zwar sofort!
Denn schon am dritten Tag
hielt ich ein Päckchen in der Hand,
gesendet vom Verlag.

Der Inhalt war ein neues Buch
(mit ALLEN Seiten – klar)
und einem Brief, wie peinlich es
den Mitarbeitern war.

So konnte ich die „Täterjagd“
noch bis zum Schluss genießen.
Ich fand noch keinen Krimi je-
mals spannender als diesen!

Am Ende jener Woche zog
dann „Giesela“ auch weiter.
Das Wetter zeigte sich fortan
sehr angenehm und heiter.

So war der Trip nach Usedom
dann doch noch richtig schön.
Vielleicht wird man im nächsten Jahr
uns zwei dort wieder sehn.

Absoluter SUPER-GAU:
Wir waren im Urlaub in Ausland, während zu Hause unser Rauchmelder Fehlalarm schlug, das ganze Haus alarmierte und -völlig umsonst- einen Feuerwehreinsatz auslöste.

Hier meine Pleiten-Pech-und-Pannen-Geschichte aus meinem Urlaub:

Als ich 18 war & mein Abitur in der Tasche hatte, wollte ich unbedingt vor dem Studium noch verreisen. Glücklicherweise ermöglichten mir meine Eltern eine Sprachreise nach Kalifornien. Ich war superglücklich, aber hatte auch Angst, weil ich das erste Mal alleine wegfliegen sollte – und dann auch noch so weit.
Leider ging auf der Hinreise auch so ziemlich alles schief, was nur hätte schief gehen können.
Am Flughafen in Düsseldorf angekommen war mein Koffer schon viel zu schwer – er war eben auch für 2 Monate gepackt, dann musste ich vor sämtlichen Leuten meine Unterwäsche und Co. auspacken und umräumen. Als ich endlich im Flieger saß, dachte ich das Übel wäre vorbei, doch dem war leider nicht so. Als ich endlich am LAX ankam, wurde ich am Flughafen angehalten, weil ich der Meinung der Securities nach hätte ein Visum gebraucht. Ich habe sie versucht von dem Gegenteil zu überzeugen, weil ich mir sicher war, dass ich bei nur 4 Schulstunden am Tag nur das ESTA brauchte. Leider konnte ich sie nicht überzeugen und ich bin – TADA – an der BorderControl gelandet. Nachdem ich dort Rotz und Wasser geheult hatte, wurde ich auch noch bezüglich geplanter Attentate, Drogenkonsum etc. ausgefragt. Als ich nach einer Stunde schließlich gehen durfte, fuhr ich mit dem ShuttleBus zu meiner Gastmutter. Dort stellte ich betrübt fest, dass mein Laptop in keiner der Taschen war. Sofort wurde ich zur Furie und machte die Mitfahrer aus dem Shuttlebus dafür verantwortlich mir diesen geklaut zu haben. Meine Gastmutter – sie war wirklich ein Engel – wollte mir diesen Laptop so schnell wie möglich zurückbesorgen und benachrichtigte also die Polizei & informierte sie über meinen Verdacht, dass mir mein Laptop von einem der Mitreisenden geklaut wurde.
Letztendlich stellt sich am Ende meines Auslandsaufenthalts heraus, dass ich meinen Laptop am Zoll hatte liegen lassen und ich ihn einfach nur vergessen hatte. :D
Das war vielleicht ein Erlebnis, aber heute gucke ich nicht nur mit einem weinenden, sondern auch mit einem lachenden Auge zurück. <3

SARAH HöCHST

15. September 2015

Überlebenstraining auf dem Campingplatz in Jesolo – seitdem nie mehr zelten!!
Mit einjährigem Krabbelkind den Urlaub in einem eigentlich ganz komfortablem Eurocamp-Zelt verbracht. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt – es hat tagelang geschüttet wie aus Kübeln, auf den Wegen stand das Wasser so hoch, dass Kinder während der kurzen Regenpausen dort mit Schlauchbooten fahren konnten. Wie beschäftigt man da den ganzen Tag ein quengelndes Kleinkind im feuchten Zelt, wenn man nicht raus kann? Es blieb nur die fluchtartige frühzeitige Heimreise und der Entschluß, niemals wieder ein Zelt als Urlaubsdomizil nutzen zu wollen (wurde bis heute auch eingehalten).

Am 5.2.2015 wurde bei mir eine Netzhautablösung im rechten Auge diagnostiziert. An dieser laboriere ich noch immer. Nach 2 OPs und 3 Injektionen ins Auge war ich im Sommer nicht Urlaubsfähig. Somit auch meine Frau nicht, da sie ihren gesamten Urlaub für Krankenhausbesuche und Fahrten zu Ärzten geopfert hat. Insgesamt 5 Wochen Urlaub ohne Erholung für meine Frau! Und ich hatte bisher auch keine Erholung, da ich auf dem rechten Auge immernoch 0% Sehstärke auf dem rechten Auge habe.

Wir haben uns unser Auto im Urlaub leider kaputt gefahren ;-( In einer Tiefgarage stand schon ein umgenieteter Poller, welcher von einem Mülleimer verdeckt war. Es war unmöglich diesen zu sehen….Als wir in die eine Parkreihe fahren wollten, haben wir den bereits umgekippten Poller mitgenommen und das ganze Auto an der Fahrerseite kaputt gefahren. Schweller eingedrückt, Tür schleift…Ist nun ein totalschaden…Das war so ärgerlich….Und das zum ende hin vom Urlaub. Die letzten Tage hatten wir uns dann ohne Zweifel echt besser ausgemalt…Ärgerlich..Aber nun ist ein neuer da oder musste auf die schnelle her…Möge uns der neue lange lange begleiten und uns gute Treue erweisen :)

SANDRA BARTSCH

14. September 2015

Ich und meine Beste Freundin und mein Freund wollten in den Urlaub nach Dänemark, wir hatten daein Zimmer in einem Hotel reserviert.. Wie es nunmal war, standen wir erst 2 Stunden im Stau und als wir dann endlich da waren war unser Zimmer weg und zu allem Pech mussten wir uns zu dritt ein kleines Zimmer teilen….
Das war mein schlimmster Urlaub den ich je hatte…..

Hallo Liebes Team ;)

Unser urlaub fing schon Chaotisch an,wir waren im Allgäu.Morgens alles ins Auto,nochmal im Haus geschaut ob auch alles drin ist,wir dann los,Stau,Stau,runter von der Autobahn,ab auf die Landstraße,Navi schickt uns einen Umweg,wegen Großbáustelle,Straße konnte man das nicht nennen,war mehr ein kleiner Weg,passte grad ein Auto,mein Mann noch bete das uns keiner entgegen kommt,links ein Abhang und uns kommt einer entgegen,mein Mann ganz nah an den Abhang,ich habe uns schon unten liegen sehen :( Es ging aber zum Glück gut,wir fahren fast 200 km Landstraße und dann wieder auf die Autobahn,dann fängt plötzlich unser Auto komische Geräusche an zu machen,mein Mann auf den nächsten Parkplatz,nach geguckt,der war im Hinteren Reifen kaum noch Luft drin,mein Mann Reifen gewechselt und weiter.Nach 12 Std waren wir dann endlich im Allgäu angekommen,packen unsere Sachen aus,was fehlte der Kulturbeutel,naja nicht so schlimm,haben wir anderen Tag alles neu gekauft.Aber unser Urlaub war trotz allem wunderschön und die Rückreise dafür nur zum Glück 5std.

Meine Pleite war das es gar keinen Urlaub gab :-( Haben Hofarbeiten gehabt und es wurde am Schluss eine Rechnung gestellt, nix wissend dachten wir nartürlich das sind alle Kosten. Einige Wochen später kam nochmal eine enorm hohe Rechnung mit lauter „Zusatzarbeiten“. Jetzt sind wir komplett pleite >.<

Bei keinem ersten Date mit meinem Freund ist erst der Zug ausgefallen. Und der Ersatzzug hatte deutlich Verspätung. Aber zum Glück hat er auf mich gewartet und wir sind immer noch zusammen glücklich ♡♡♡♡♡

ALEXANDRA LAUSCHER

14. September 2015

Naja was für den einen witzig ist, ist für den anderen ein Grauß. Für mich war das was ich euch nun erzähle eher letzteres, aber ich vermute, euch erheitert es.

Zunächst erstmal zu unserem größten Pleiten Urlaub, die Story ist allerdings weniger witzig, als wirklich eine ziemliche Pleite, daher wollte ich sie auch eigentlich aussparen, aber nun gut.
Wir waren in Italien und mein Vater musste direkt am ersten Abend ins Krankenhaus eingeliefert werden, .. dort hat er dann auch ganze 10 Tage (von 14) verbracht und der Urlaub war so ziemlich gelaufen. Meine Mutter ist damals mit dem neuen (!) Auto, dass sie bisher nie gefahren ist jeden Tag zu ihm gefahren und hat ihn besucht. Das allein war schon eine ziemliche Herausforderung für sie, also keine wirkliche Erholung. Meine Schwester und ich lagen dann den ganzen Tag allein am Gardasee, was meiner Mutter bei 2 blonden Mädels natürlich nicht weniger zu schaffen gemacht hat. Aber im Pensionszimmer wollten wir auch nicht den ganzen Tag bleiben.

So das war unser bisher wirklich größtes Urlaubsdesaster, aber da ihr ja auch nach lustigen Storys gefragt habt, möchte ich noch eine kleine Geschichte hinten dran hängen.

Wir waren mit der Familie in der Türkei in einem relativ kleinen Hotel, was mir grundsätz-lich schon mal nicht so gut gefallen hat, weil ich weitläufige Hotelanlagen in denen man komplett den Überblick verlieren kann liebe. In diesem Hotel kannte man aber nach dem ersten Abend so gut wie jeden Gast und Kellner quasi beim Namen. Nun kam es am Ende der erste Woche zum ersten Animationsabend des Urlaubs und wir waren gespannt. Bauchtanz sollte es sein und die Frau legte los … Das schien ihr aber nicht mehr zu reichen und sie beschloss nicht allein tanzen zu wollen. Sie zog Männer auf die „Bühne“ mit denen sie eine Weile tanzte, doch auch dass war ihr irgendwann nicht mehr genug. Nun kam sie auf die glorreiche Idee einen Bauchtanzwettbewerb zu starten. Jetzt mussten natürlich die Frauen dran glauben. Meine Mutter, eine reizende Person zeigte hektisch auf mich und meine Schwester. Danke nochmal dafür Mama!
Die Konsequenz war, dass die frau mich auf die Bühne schleifte und irgendwann gab ich auf mich zu wehren, weil ich mir dachte, dass es das bloß noch affiger machte. Je mehr man sich bei so etwas ziert, je mehr Aufmerksamkeit kriegt man ja bekanntlich, also dachte ich mir Augen zu und durch, die anderen stellen sich bestimmt genauso doof an wie ich. Die Bauchtänzerin zeigte uns kurz, was wir tun sollten und wie man sich bewegte und schon sollte die erste zeigen was sie konnte. Und WAS die konnte .. da fragte man sich wer hier die professionelle Bauchtänzerin war. So viel zu meiner These, dass sich hier jeder zur Wurst macht, denn auch die nächste beherrschte den Bauchtanz ziemlich gut. Als auch dir dritte, die an die Reihe kam, keine allzu schlechte Figur machte, begann ich mich rückwärts von der Bühne zurückzuziehen und versteckte mich bei den Kellnern. Das Resultat war, dass ich mich den ganzen restlichen Urlaub von den Kellnern, die mich Gott sei Dank nicht verpetzten, aufziehen lassen musste.

An dieser Stelle ein Versprechen: Mama, das kriegst du zurück!

STEPHANIE SCHINDLER

14. September 2015

Mein Bauchgefühl hats mir gleich gesagt, aber ich wurde ja nicht mehr gefragt, einmal die Schwiegermutter in den Urlaub mitgenommen, schon hat das Unheil auf der Autobahn begonnen. Bei 160 auf der Überholspur man glaubt es kaum, da platzt der Reifen, welch ein Albtraum. Mein Schatz behielt die Nerven und alles ging gut aus, aber so was bringt einen schon ganz schön draus. Die Moral, denk ich, von der Geschicht, Schwiegermütter gehören in den Familienurlaub nicht :) :P

Nach einem stressigen Jahresanfang war uns im Juli klar…
wenn es zur Ostsee in den Urlaub geht, dann wird es ganz besonders entspannter Urlaub dieses Jahr!
Wir planten , wir buchten, wir packten und fuhren los….
Nach 100 km fragte mich mein Mann: Wo haben wir die Buchungsunterlagen bloß?
Also nochmals schnell zurück,
gefahren waren wir ja erst ein kleines Stück…zum Glück !!
Trotz Baustellen, Stau und Hitze kamen wir dann….
glücklich und zufrieden in Mecklenburg-Vorpommern endlich an.
Die Unterkunft war noch nicht frei….das war das kleineste Übel nebenbei,
denn der Vermieter der Ferienwohnung hatte sich wohl gedacht:
diesen Sommer wird die große Renovierung an Haus und Garten dann gemacht.
Am nächsten Morgen großer Krach um sieben,
es wurde gehämmert und gebohrt, ich heulte..ach wär ich doch mal zu Haus geblieben.
Die schönste Zeit im Jahr,
beginnt mit Lärm ganz in der Früh…na wunderbar !!
Doch nun hinaus in die Natur, von ärgern wohl doch keine Spur
und Fahrradfahren ist heute angesagt,
wir wolln doch sportlich sein, falls jemand fragt.
Aber ich hatte nicht daran gedacht,
dass man im 5. Gang den Hang rauf…ja das Fahrrad das nicht schafft.
Am ersten Tag ein Sturz, das Knie kaputt, die Brille arg verbeult,
ich unter Schock und wieder hab ich leise vor mich hin geheult.
Doch jetzt erst Recht, der zweite Tag wird besser, versprochen sagte noch mein Mann,
aber da fing das Drama erst mal richtig an.
Am Abend nach dem Besuch des Gespensterwaldes, ach wie schön es dort doch war,
wurde mir des Nachts im Bett schnell klar, dass ich mit meinem Mann wohl nicht alleine war.
Die Zecke hatte es sich gemütlich gemacht an meinem Bein,
und biss sich gerade so richtig bei mir ein.
Zeckenzange? An die hatten wir natürlich nicht gedacht,
doch mein Mann war fantastisch und hat mir die Zecke auch ohne Zange weggemacht.
Nun kam der dritte Tag und wieder Pech, aber es traf uns nicht ganz so hart,
mein Mann parkte falsch und das Resultat war ein ( verdientes ) Strafmandat.
Ich dachte im Stillen „ Aller GUTEN Dinge sind drei „
und damit ist unsere Urlaubspechsträhne nun wohl vorbei.
Doch weiter gings und die Handwerker haben uns nicht verschont,
doch nach fünf Tagen wurden wir dann mit einer anderen Ferienwohnung belohnt.
Dort war es still, fast schon zu still
und mein Mann fragte mich, was ich denn eigentlich nun will.
Ich wollt nach Rostock und da habe ich dann auch die Ansichtskarte für die CreditPlusBank schnell gekauft,
Hier kommt eine Karte von schreibfaulen Urlaubern stand drauf.
In diesem Moment war ich glücklich und entspannt,
doch im Hinterkopf spuckte es so rum, da kommt noch was …so mein Verstand.
Mein Mann kam an, ganz abgehetzt,
da hatte gerade eine Frau im Parkhaus ihren Wagen beim Rückwärtsfahren gegen unseren gesetzt.
Ja nahm das denn gar kein Ende dieses Jahr ?
Erholung noch gar nicht angefangen und ein Unglück nach dem anderen…na wunderbar!
Erwähnt habe ich gar nicht meinen Sonnenbrand und die letzte Woche war dann nur Regen
Und zum Schluß trafen wir am Strand dann auch noch einen nicht gerade sympathischen Arbeitskollegen.
Ach was solls, auch solch ein Urlaub geht einmal vorbei.
Und mal ehrlich….sonst wär es doch langweilig, immer das übliche Erholungs- und Gutwettereinerlei.
Und so kann ich meine Urlaubsgeschichte hier und heute auch jedem erzählen,
alles so passiert und ein bisschen Galgenhumor darf auch nicht fehlen.
Pleiten, Pech und Pannen……
Es war ein schöner Urlaub, auch wenn so einiges ist schief gegangen!!

PETRA HELENE WISCHINSKI

14. September 2015

Unsere Frei-Tickets fürs Legoland lagen am Schalter 4 beim Legoland ab 10 Uhr bereit für 5 Personen. Leider hat unser erster Zwilling ca. 5 Tage vorher die Windpocken bekommen ;O( so konnten wir also nicht ins Legoland fahren. Da waren wir alle sehr traurig darüber. Aber wir hatten ja noch 3 Wochen Sommerferien, da könnten wir schon noch etwas Schönes mit unseren 3 Kindern unternehmen…. tja, aber nach ca. 12 Tagen Windpocken beim ersten Kind, bekamen es die zwei anderen Kinder natürlich auch noch. So sind wir nun 4 Wochen nicht rausgekommen mit unseren Kindern, konnten nichts unternehmen und die Sommerferien durch die Windpocken leider nur bedingt genießen. Sehr schade!

MANUELA KOHLBECK

14. September 2015

Hallo Regina,
was ist Henry denn passiert? Wurde er angefahren? Das haben Sie ganz vergessen, zu erwähnen.
Prima, dass es ihm jetzt wieder gut geht.
Viele Grüße
Sabine Birk vom CreditPlus Social Media Team

Mein Mann und ich waren im Berchtesgadener Land mit unserem rauhen Jack Russel Terrier Henry im Urlaub. Schon am 2. Urlaubstag rannte der kleine Hund über einen Parkplatz und plötzlich ein Winseln und überall Blut. Ein sehr netter Tierarzt operierte unseren Henry unter Vollnarkose. Seine linke Forderpfote war stark verletzt und er musste einen Schuh tragen. So humpelte unser Hund durch den Urlaub und die meisten Aktivitäten mussten gestrichen werden. Mittlererweile ist er wieder ganz gesund.

Habe meine Brieftasche im Hotelsafe vergessen mit Führerschein und KFZ-Schein drinnen. Außerden war da auch noch mein alter grauer inzwischen ungültiger Führerschein als Erinnerung drinn. Nach Anruf im Hotel wurde mir die Brieftasche per Post nachgesand – kam aber leider bei mir nie an. Musste die Papiere neu besorgen. Viel Lauferei und Kosten.

HANS-JOACHIM MAUER

14. September 2015

Wir mussten unseren Flieger nach England erwischen und waren schon spät dran. Koffer in den Kofferraum unseres Autos und los
-> Nach 10 Minuten Fahrt natürlich bemerkt, dass der Kulturbeutel im Bad vergessen wurde. Macht nichts, kann man ja alles kaufen. Nach 30 Minuten Fahrt macht es plötzlich ein seltsames Geräusch. Natürlich war der Reifen geplatzt.
Wir lassen das Auto am Seitenrand stehen, rufen ein Taxi und kümmern uns um den Abtransport des Autos. Die Zeit wird knapper und knapper.
Am Flughafen bekommen wir gesagt, dass das Boarding abgeschlossen ist und keine Chance besteht. So mussten wir für viel Geld den nächsten Flug nehmen, für viel Geld den Wagen abschleppen lassen und gestresst in den Urlaub reisen. Ein wirklich schlimmer Tag.

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