Welche Regel über Geld haben Sie als Kind gelernt?

Welche Regel über Geld haben Sie als Kind gelernt?

Was haben Sie als Kind über Geld gelernt und bis heute nicht vergessen? Vielleicht haben Ihnen Ihre Eltern oder Oma und Opa eine Regel mit auf den Weg gegeben, an die Sie noch heute denken. Teilen Sie sie mit uns und machen Sie bei unserem Gewinnspiel mit.

Haben Sie als Kind auch oft das Sprichwort „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“ gehört und dadurch gelernt, auch kleine Summen zu würdigen? „Kleinvieh macht auch Mist“ kennen sicher ebenfalls viele von Ihnen.

Vielleicht haben Ihre Eltern oder Großeltern außer Geldsprichwörtern auch ganz praktische Tipps an Sie weitergegeben, wie zum Beispiel immer eine Liste zum Einkaufen mitzunehmen oder das Haushaltsgeld auf ein Extrakonto umzubuchen.

Schreiben Sie uns, was sie schon als Kind über den Umgang mit Geld gelernt haben in einem Kommentar hier unter diesem Beitrag oder auf unserer Facebook-Seite.

Ablauf des Gewinnspiels:

  • Jeder, der vom 15. Januar bis 5. Februar 2018 die Gewinnspielfrage „Welche Regel über Geld habe ich als Kind gelernt und beherzige ich noch heute?“ beantwortet, nimmt am Gewinnspiel teil. Die Teilnahme ist möglich im Blog als Kommentar unter diesem Beitrag oder auf unserer Facebook-Seite.
  • Nach dem Ende des Gewinnspiels entscheidet das Los, welche zehn Kommentare gewonnen haben.

Zu gewinnen gibt es:

  • 5 mal einen Amazon-Gutschein im Wert von je 50 Euro
  • 5 mal einen Douglas-Gutschein im Wert von je 20 Euro

Bitte beachten Sie auch unsere Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie hier im Blog einen Kommentar einreichen, wird er erst angezeigt, wenn wir ihn freigeschaltet haben.

Viel Spaß beim Mitmachen!

211 Kommentare

  • Das sind die 10 Gewinner, die wir ausgelost und bereits per Mail oder Facebook benachrichtigt haben:
    Liane Köhler, Tom Sterba, Melanie Hackelberg, Emma Bug, Karin Karkutsch, Klocke Henriette, Chris Bumfluff und Sandra Koch (alle Facebook) sowie via Blog: HaJo und neu ausgelost: Melanie (da sich der erste Gewinner nicht gemeldet hat)
    Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und vielen Dank allen Teilnehmern!
    Achtung: Sollte sich jemand nicht innerhalb von 7 Tagen zurückmelden, losen wir einen neuen Gewinner aus. Also bitte rechtzeitig bei uns melden! :)

  • „Sparen, sparen, sparen Kind! Damit du dir später was Großes leisten kannst“ sagten immer meine Eltern und Großeltern.

  • wenn Du heute sparst, dann kannst Du Dir bald deinen Wunsch erfüllen :)
    So mache ich das noch heute, ich setze mir ein Ziel (neues Handy, schöne Reise, exklusive Tasche) und spare genau dafür…. das motiviert mich,, auf mein Geld zu achten und die Belohnung ist sehr schön :)

  • 1.Über Geld spricht man nicht!
    2.Wer den Pfennig nicht ehrt, ist die Mark nicht Wert !

  • 1.Über Geld spricht man nicht!
    2. Den Groschen zweimal umdrehen, was heißt gut überlegen wofür man sein Geld ausgiebt
    3. Immer was in die Spardose stecken ;)

    Danach gehe ich heute noch

  • Geld wird überbewertet. Alleine deine Gesundheit ist wichtig, mein Sohn…….

  • Ich schließe mich meinen Vorrednern an, Weisheiten habe ich auch viele bekommen. Wer den Pfennig nicht ehrt….., Rücklagen haben…., man kann auch nur das ausgeben was man hat und noch einige Andere. Es ist auch viel dran an den Sprüchen. Als Kind versteht man es nicht aber im Alter fällt mir auf, dann man den Sprösslingen die gleichen Ratschläge gibt *lach*. Auf jeden Fall sollte man mit bedacht Geld ausgeben und vielleicht auch noch die eine oder andere Nacht darüber schlafen, ob man es auch wirklich braucht. Ich glaube Fehlkäufe kennt Jeder und im Nachhinein ärgert man sich.

  • Wer denn Pfennig nicht ehrt ist denn Taler nicht Wert

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert – ich hebe auch Centstücke von der Straße auf!

  • Bei Geld hört die Freundschaft auf.
    Wer den Taler nicht ehrt ist des Talers nicht wert

    Über einen Gutschein würde ich mich riesig freuen!
    LG Steffi

  • „Kleinvieh macht auch Mist“, das lehrten meine Eltern mich,
    diesen Spruch werde ich vergessen nicht,
    denn es ist was Wahres dran, so sammelt sich auch Kleingeld „groß“ an

    „Bares lacht“ war immer Opas Spruch,
    denn er wusste, davon kann man nie haben genuch

    „Wer den Taler nicht ehrt, ist des Pfennigs nicht wert“,
    das wagte schon zu sagen mein Onkel Gerd

    „Geld beruhigt, auch wenn es nicht glücklich macht“,
    das ist das worüber Oma lacht

    So war es schon immer in meiner Familie wichtig, den nachfolgenden Generationen den richtigen Umgang mit Geld zu lehren… sein Geld zusammen zu halten, immer einen Groschen bei Seite zu legen, nicht über seine Verhältnisse zu leben…
    Und ich finde es wichtig, genau DAS auch meinen Kindern schon nahe zu bringen…
    Jeden noch so kleinen Cent, den wir zu Hause vielleicht mal herumliegend finden, beachten wir sehr wertschätzend und er wird ganz stolz in den Spartopf meiner Kinder geschmissen… Kleinvieh macht halt auch Mist und je früher man den Umgang damit lernt, desto besser ;-)

  • Lerne verantwortlich zu wirtschaften. Lebe nie über deine finanziellen Verhältnisse.

  • Wir sind nur in Urlaub gefahren, wenn auch wirklich Geld da war.Das halte ich heute noch so.Auch wenn ich gerne verreise aber das ist etwas, darauf kann man auch mal verzichten

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht Wert!

  • Ich habe als Kind gelernt, das man sich das Geld gut einteilen muss. Habe Kinderflohmärkte gemacht und manchmal alles verschenkt, das hat mir zwar Spass gemacht aber nachher hatte ich kein Taschengeld.

  • Bei meinen Eltern war das Thema Geld immer tabu, also nach dem Motto „Über Geld spricht man nicht“. Ansonsten wurde mich immer beigebracht, dass man sparsam sein muss, um sich was leisten zu können

  • Mir wurde schon früh beigebracht, dass man für Dinge, die man sich wünscht, sparen muss.. Umso größer war dann am Ende die Freude über die Anschaffung.
    Wir sind auch jedes Jahr am Weltspartag brav zur Bank gegangen und haben unsere Ersparnisse aufs Sparbuch eingezahlt.

  • Meine Familie war nie so wohlhabend, aber ich konnte als Kind auch nicht klagen, das es mir an etwas fehlte. Mir wurde eine Wertschätzung der Dinge und des Geldes mit auf den Weg gegeben. Das man die materiellen Dinge, die man sich anschafft auch pflegt und schätzt, sowie das man nicht sein ganzes Geld ausgeben sollte um für den Notfall immer gewappnet zu sein.

  • Halte dein Geld gut zusammen,dann kannst du dir kaufen was du magst und brauchst keine Schulden zumachen.

  • Das Geld nie zum Fenster heraus werfen! ;-)

    VIELE LIEBE GRÜSSE! <3

  • Ich wurde generell sehr sparsam erzogen, wenn ich mir etwas gewünscht habe (außerhalb von Feiertagen oder etwas, was man mir nicht schenken wollte) durfte/musste ich es mir von meinem Ersparten selbst kaufen. Dadurch habe ich früh gelernt, Geld nicht für Sinnlosigkeiten auszugeben, aber mir trotzdem etwas von meinem eigenen Geld zu „gönnen“. Heute ist es immer noch so, ich spare mein Geld für die Zukunft, gönne mir aber trotzdem etwas vom Gesparten für meine Hobbies oder Urlaube. Wenn ich mich mit Kommilitonen vergleiche, scheint das gut zu klappen ;)

  • Geld immer nur mit Bedacht ausgeben und sich zusätzlich immer etwas an die Seite legen ;-)

  • Meine Oma sagt immer: Spare wenn du hast, dann hast du in der Not. Genauso halte ich es auch und sie hat soooo recht damit. Außerdem sagt sie: Man kann nur ausgeben was man hat. Ebenfalls ein wahrer Satz.

  • Wer den Taler nicht ehrt ist denn Pfennig nicht wert hat mir mein Opa schon erklärt. Deshalb bücke ich mich auch noch immer nach jedem Cent, den ich auf dem Boden liegen sehe.

  • Auch kleine (oft unnötige) Ausgaben läppern sich zusammen. Meine Oma hat mir das erklärt beim Beispiel von kostenpflichtigen Einwegtüten beim Einkaufen. So habe ich ökonomisch wie auch ökologisch etwas Wichtiges gelernt!

  • Meine Mama hatte uns dreien immer beim Taschengeld erklärt gib nicht alles auf einmal aus und Spare dir etwas damit du dir was kaufen kannst was sinnvoll ist und du dir am meisten wünscht das half mir mein Geld einzuteilen und verzichtete sogar auf Bonbons kaufen beim Emma Büdchen an der Ecke und hab mir dann vom gesparten mein 2. Ranzen gekauft :)

  • Mal nachschauen, wie viel Geld ich zum ausgeben habe.

  • Spare in der Zeit, dann hast du in der Not … das ist wohl so der Satz, den wir alle mal zuhören bekommen haben und den ich auch (nachdem ich dann älter war) verstanden habe bzw. wo ich es auch so sehe.
    Allerdings ist auch folgender Satz (wenn auch nebenbei mit Geld zu tun) wirklich sehr hängen geblieben:
    Lerne ja was vernünftiges, damit du dir später das leisten kannst, was du brauchst.

  • Immer genau drüber nachdenken und nicht einfach das Geld für Süßigkeiten ausgeben… damals wie heute

  • Ich habe als Kind gelernt, dass ich nur das Geld ausgeben kann, welches ich besitze. Sprich lebe nicht über deine Verhältnisse und mache keine Schulden.

  • Hallo liebes creditplus Team!

    Also ich kann es heute noch in meinen Ohren hören. Kauf nichts, wenn du kein Geld dafür hast. Sprich leih dir kein Geld aus…sparen, sparen sparen :)

    lg Irene

  • Nie mehr Geld auszugeben als man selber hat!

  • Ganz einfache regel nur das Ausgeben was man auch hat

  • Wer den Pfennig nicht ehrt ist die Mark nicht wert ….

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Taler nicht wert

  • Für bestimmte Ziele zu sparen. Unsere Tochter macht das auch schon so. Ich finde wenn man Dinge aufschreibt, bekommen sie nochmals einen anderen Wert und man kann eher seine Ziele erreichen.

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert

  • Wer den Pfennig nicht ehrt ist des Talers nicht wert.

  • Immer nur die Hälfte vom Gehalt ausgeben und die andere Sparen

  • Meine Oma sagte schon: Wer den Pfennig nicht ehrt ist des Talers nicht wert und ich finde das gilt auch heute noch und begleitet mich schon mein ganzes Leben lang.

  • Meine Mutter erinnerte mich immer daran, dass ich überlegen soll, ob ich es wirklich brauche, bevor ich es unbedingt kaufen möchte andererseits soll man sich aber auch mal etwas gönnen, da sollte man die goldene Mitte finden :)

  • Man soll sich immer für Notlagen ein bisschen Geld zurück legen.

  • Immer genug gespart haben für Krisenzeiten

  • Auch Kleinvieh macht Mist!

    Hat mein Opa mir immer gesagt und ich gebe es genau so an meine Kinder weiter!

  • Wenn einem Geld auf den Boden fällt aufheben, auch wenn es nur ein Pfennig / Cent ist.

  • Das man ein Sparkonto hat, wo monatlich eine kleine Reserve mit Dauerauftrag raufgeht für Nöte oder Dinge die man sich dann mal leisten möchte.

  • Immer etwas Geld auf der hohen Kante haben, um bei plötzlichen Ausgaben nicht mit nichts da zu stehen!

  • man kann nicht mehr ausgeben als man hat

  • Auch die kleinste Münze lohnt sich aufgehoben zu werden.

  • 1) Bevor man etwas kauft immer noch einmal gut nachdenken, ob man die Sache wirklich braucht

    2) Niemals mehr ausgeben als man zur Verfügung hat

  • Hm, bei uns war das Ganze zweigeteilt: Mein Opa war sehr pedantisch, hat sämtliche Belege abgeheftet, auch privat ein Kassenbuch geführt und sehr viel gespart, ohne dabei geizig zu sein. Seine (und jetzt meine) Grundregel : 20% des monatlichen Einkommens werden gespart.

    Bei meinen Eltern wurde nie über Geld gesprochen: Geld hat man oder man hat es nicht.

    Für mich persönlich keine sehr hilfreiche Einstellung. Deshalb ist mein Opa das Vorbild in finanziellen Angelegenheiten und ich hoffe dies auch erfolgreich an meine Kinder weitergegeben zu haben.

  • Bei teureren Anschaffungen
    erst mal drüber schlafen

  • Immer das Geld zusammen halten und nicht sinnlos ausgeben!

  • Eine Menge Geld „alleine“ macht dich nicht glücklich, mit wem du es zusammen teilen und ausgeben möchtest, das ist das wichtigste im Leben!

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Taler nicht wert

  • Was man nicht auf der Hand hat kann man nicht sofort ausgeben!

  • Was man sich nicht leisten kann das braucht man auch nicht!

  • nehme nie einen Kredit auf. Wenn du etwas kaufen willst, dann spare oder lass es bleiben

  • Spare in der Zeit, dann hast du in der Not (der Klassiker)

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert

  • Erst mit abgeschriebenen Maschinen verdient man.

  • Das man immer einen Notgroschen haben muss

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert!

  • Wer den Pfennig nicht ehrt ist den Taler des Talers nicht wert!

  • Spar für etwas vernünftiges an dem du lange Freude hast!

  • Geld allein macht nicht glücklich (beruhigt aber ungemein)

  • nichts auf Pump zu kaufen, sondern das Geld immer erst ansparen

  • Über Geld spricht man nicht, Geld hat man (…oder auch nicht ;) ) :D

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert

  • wer den pfennig nicht ehrt ist des talers nicht wert

  • Respektvollen Umgang mit Geld, das es nicht auf den Bäumen wächst, sondern erarbeitet werden muss. Erst überlegen ob man „DAS“ wirklich braucht und dann evtl kaufen.

  • Gib nicht alles auf einmal aus mein Kind :)

  • Wir sind zu 99cent geboren und kommen zu keinem Euro!

  • „Bezahle zuerst dich selbst, dann die anderen.“
    Ich sollte immer 50% von meinem Taschengeld aufsparen. Den vollen Betrag hab ich zwar nicht immer geschafft, aber immer etwas gespart :-)

  • Wer den Cent nicht ehrt, ist des Euros nicht wert

  • teil es dir so ein ,das du immer was hast

  • Für wichtige Dinge sparen und nicht alles für Kleinigkeiten ausgeben.

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert, achte also auch auf Kleingeld.

  • wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert
    hat Oma immer gesagt

  • Lieber Lieber etwas Geld verwahren, als es gleich zum Händler zu tragen.

  • Ich habe gelernt für mein Geld arbeiten zu müssen und sich dieses für den ganzen Monat einzuteilen und nicht zu Beginn alles auszugeben! :-) Klappt so sehr gut!

  • Wer den Heller nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.

  • Sei sparsam und bescheiden, dann kann dich jeder leiden. Hat Omi immer gesagt

  • Für Geld kann man sich nicht alles kaufen, aber einiges gönnen

  • Meine Eltern haben immer gesagt wenn ich Geld wollte wenn du mal Arbeiten gehst wir erst mal merken wie schwer Geld zu Verdienen ist und ich hab es so gemerkt das ich nun Frührentner bin

  • All veerkantig , aber dat Geld mutt rund gahn . …..Eine plattdeutsche Weisheit meiner Oma

  • nichts ist so wie es auf den ersten eindruck aussieht!

  • Du kannst nichts mit ins Jenseits nehmen, trotzdem spare etwas.

  • Von jedem eingenommenen Markstück etwas zurücklegen für schlechte Zeiten.

  • Mir wurde bei gebracht das nichts im Leben umsonst ist , und alles bezahlt werden muss…

  • Keine Schulden machen sondern erst sparen und dann kaufen.

  • Lege dir immer einen gewissen Betrag für schlechte Zeiten auf ein eigenes Konto zurück.

  • 2 mal überlegen ob man es braucht, bevor man etwas kauft

  • Mir wurde früh beigebracht, dass man Geld nicht so schnell an Freunde verleihen soll, nur an solche, die man wirklich gut kennt. Als Kind habe ich gern geteilt [natürlich heute auch noch ;-) ] und bei bestimmten Leuten hat man sein Geld nie wieder gesehen. Außerdem blieben immer 10 Mark im Sparschwein und nur der Rest wurde ausgegeben für Kleinigkeiten :)

  • Bezahle immer nur bar und kaufe nicht auf Pump.

  • das Geld immer gut einteilen und nicht alles auf einmal ausgeben

  • Nie alles ausgeben und sich immer etwas an die Seite legen ;-)

  • Dass man nicht mehr ausgeben kann als man hat! Wohl wahr!

  • Ich habe als Kind gelernt dass ich Sparen, Ausgaben, Zielsetzungen,Spenden zu verstehen und meine Geldfähigkeiten zu entwickeln.

  • nicht mehr ausgeben als man hat und etwas aufheben für notzeiten

  • Ich habe von meinen Großeltern gelernt, daß man immer eine eiserne Reserve haben muss und niemals mit dem Geldb so wirtschaften sollte, daß man gar nichts mehr hat

  • Ich habe als Kind gelernt dass man nur soviel Geld ausgeben darf wie man auch hat und dass man immer etwas Geld für Notfälle beiseite legen soll

  • Ich habe als Kind leider keinen vernünftigen Umgang mit Geld gelernt und weiß daher, dass man den vernünftigen Umgang mit Geld früh erlernen sollte.

  • Ich habe gelernt, nicht immer alles auf einmal auszugeben.

  • immer etwas für schlechte zeiten zurücklegen und immer das wechselgeld nachzählen

  • Das Geld lieber zu sparen und nicht alles auf einmal auszugeben.

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert.

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert

  • Geld macht nicht glücklich, aber es gestattet uns, auf verhältnismäßig angenehme Weise unglücklich zu sein.

  • Meine Mutter hat mir früher nach Geldgeschenken immer geraten, nur die Hälfte auszugeben und den zweiten Teil für das nächste Mal aufzuheben, dadurch habe ich Sparen und Einteilen gelernt und beherzige es auch heute möglichst noch.

  • Mann kann nur das Geld ausgeben das man hat … .
    DIeser Spruch meiner Mutter hatte bis heute für mich Bestand und ich nehme sehr ungern Kredite auf

  • Wer den Kreuzer nicht ehrt ist den Taler nicht wert. Von Dagobert Duck. – das habe ich als Kind mir abgespeichert und nach dem Prinzip lebe ich auch heute noch :)

  • Kleinvieh macht auch Mist, deshalb habe ich auch heute noch eine Spardose von die ganzen Centstücke reinkommen

  • Das man sich auch etwas zur Seite legt und nicht alles auf einmal aus gibt!

  • Niemals mit vollem Magen einkaufen gehen, sonst kauft man mehr als nötig. Das beherzige ich heute noch (manchmal…)

  • Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert

  • Ich habe als Kind gelernt dass es nichts schmutzigeres als Geld gibt (geht durch 1000 Hände usw, nicht im bildlichen Sinne;-) ).
    Das beherzige ich noch heute und gebe es inzwischen an meine Tochter weiter….

  • Geld muss erst erarbeitet werden. Kaufe daher nur das, was du dir auch leisten kannst. – Das habe ich schon als Kind von meinem Vater beigebracht bekommen. Und was soll ich sagen, er hatte Erfolg damit. Ich habe mein Geld auch als Kind (und das war so gut wie nichts) zusammengehalten und kann auch jetzt sehr gut mit meinem Geld umgehen. Danke Papa. :-)

  • „Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt.“ Hing bei meiner Oma an der Wand das Sprichwort und es ist was wahres dran.

  • Nie zu viel Geld in der Geldbörse zu haben und 2x überlegen, ob man etwas braucht :)

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