Juhu, wir bekommen ein Baby!

Finanztipps für Familiengründung – Was kostet der Familienzuwachs für Eltern?

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29. September 2016

Ein Kind zu bekommen, gehört für viele zum perfekten Lebensglück dazu. Schon zu Beginn der Schwangerschaft bereitet man sich intensiv auf die Ankunft des neuen Erdenbürgers vor – sei es mental oder durch den Kauf von Babysachen. Dabei wird schnell deutlich: Kinder kosten Geld! An einigen Stellen gibt es Kostenfallen, über die sich werdende Eltern anfangs gar nicht bewusst sind. Für eine gute Finanzplanung ist es allerdings unverzichtbar, alle künftigen Kosten im Blick zu haben. Unsere Finanztipps für Familiengründung sollen Ihnen dabei helfen.

#1 Finanztipps für Familiengründung: Erstausstattung

Wie viel Geld Sie für die Erstausstattung Ihres Babys benötigen, hängt natürlich davon ab, ob es sich um das erste Kind handelt oder ob bereits ein Geschwisterchen vorhanden ist. Im ersten Fall gibt es einige Anschaffungen, die finanziert werden müssen. Zur absoluten Baby-Grundausstattung zählen in der Regel der Kinderwagen, das Babybettchen sowie die Wickelkommode. Die Kosten hierfür belaufen sich laut der Familienzeitschrift „familie&co“ schnell auf bis zu 3000 Euro. Hinzu kommen Ausgaben für die Kleidung des Säuglings und die Windeln – außerdem will das Baby ja auch noch ernährt werden. Einer Berechnung des Statistischen Bundesamts zufolge, summieren sich die Ausgaben für das Baby auf mehrere hundert Euro im Monat. Bei weiteren Kindern wird es insofern günstiger, dass die vorhandenen Dinge mitbenutzt werden können. Allerdings darf man auch hier die laufenden Kosten nicht außer Acht lassen.

#2 Finanztipps für Familiengründung: Neue Wohnung

Nicht selten wird es nach der Geburt eines Kindes zu eng in den bisherigen vier Wänden. Oder die aktuelle Mietwohnung stellt sich als sehr hellhörig heraus – was mit kleinen Kindern nicht immer unproblematisch ist. In beiden Fällen muss eine neue Wohnung her. Dabei können viele Kosten entstehen, die Sie auf den ersten Blick vielleicht gar nicht im Blick haben. Da wäre zum Beispiel die Mietkaution, die Sie für die neue Wohnung bezahlen müssen. Außerdem ist es oft üblich, dass die erste Miete im Voraus bezahlt wird. Hinzu kommen Kosten für den Umzug und für eventuelle Schönheitsreparaturen in der alten Wohnung.

#3 Finanztipps für Familiengründung: Neues Auto

Der Kauf eines neuen Autos gehört ebenfalls zu den Dingen, die man bei der Finanzplanung schnell mal vergisst. Es dauert allerdings nicht lange, bis man bemerkt, dass der Kinderwagen für das bisherige Auto viel zu groß ist oder nicht mehr alle Kinder darin Platz haben.

Es ist deshalb ratsam, sich im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, ob ein neues Auto angeschafft werden muss und welche Modelle den veränderten Bedürfnissen entsprechen.

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#4 Finanztipps für Familiengründung: Fazit

Ganz schön viel Geld, das so ein Kind auf einmal kostet! Damit unvorhergesehene Ausgaben kein tiefes Loch in die Haushaltskasse reißen, ist eine solide Finanzplanung für werdende Eltern unerlässlich. Falls die Finanzierung Lücken aufweist, kann auch ein Ratenkredit in Betracht kommen. Mit einem Sofortkredit verschaffen Sie sich schnell und einfach finanzielle Spielräume. Ein Autokredit ermöglicht zusätzlich die maßgeschneiderte Finanzierung des neuen Familienautos.

Eines ist sicher: Kinder sind etwas Wunderbares. Die Freude, die man an ihnen hat, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Dafür lohnt es sich auch, ein bisschen Mühe in die notwendige Finanzplanung zu stecken.

Weitere nützliche Tipps und Informationen erhalten Sie hier im CreditPlus Blog. Wenn Ihnen der Artikel „Finanztipps für Familiengründung – Was kostet der Familienzuwachs für Eltern?“ gefallen hat, könnten Sie auch folgende Artikel interessieren:

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Sabine Birk

SABINE BIRK

Unternehmenskommunikation/ Social Media bei CreditPlus


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