Schulprojekt von CreditPlus

Finanzielle Allgemeinbildung an der Lerchenrainschule Stuttgart

Finanzielle Allgemeinbildung an der Lerchenrainschule Stuttgart

29. August 2017

Bereits seit zehn Jahren gehen Mitarbeiter der CreditPlus Bank an Schulen in der Umgebung und halten dort einen Workshop für die Schüler. Ziel ist es die finanzielle Allgemeinbildung zu fördern. Im Rahmen meines Praktikums durfte ich an der Lerchenrainschule in Stuttgart zusammen mit einer Kollegin Unterricht rund um Geld und Finanzen geben.

Als Praktikantin in der Unternehmenskommunikation, Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) hatte ich die Möglichkeit, selbst aktiv am Schulprojekt teilzunehmen. Vermittelt von einer Kollegin waren wir zum ersten Mal in der Lerchenrainschule in Stuttgart und haben dort einen Workshop in einer 8. Klasse gehalten. Aisada Pörtner, Referatsleiterin Controlling bei CreditPlus, und ich haben mit den Schülern über Themen wie Zinsen, Sparen und Kredite gesprochen.

Im Fokus: Konsumverhalten der Schüler und verantwortungsvoller Umgang mit Geld

Anders als im üblichen Schulunterricht stand in unserem Workshop das Konsumverhalten der Jugendlichen und ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld auf dem Stundenplan. „Die meisten der Jugendlichen bekommen kein geregeltes Taschengeld“, erzählte deren Lehrerin, „deshalb können sie nicht wirklich mit Geld umgehen und wissen gar nicht, wieviel sie eigentlich ausgeben.“ Deshalb haben wir den Schülern beispielsweise gezeigt, wie man ein Haushaltsbuch führt, um einen Überblick über die eigenen Finanzen zu erhalten.

Aisada Pörtner, Referatsleiterin Controlling

Aisada Pörtner, Referatsleiterin Controlling

Außerdem klärten wir die Jugendlichen über die Risiken von Überschuldung auf und weshalb  Kredite verantwortungsvoll vergeben werden müssen.
Die Mädchen und Jungen selbst hatten viele Fragen, zum Beispiel welche Voraussetzungen man erfüllen muss, um sich ein Auto zu finanzieren oder was passiert, wenn man einen Kredit nicht zurückzahlt. „Die Schüler waren sehr motiviert“, so Aisada Pörtner. „Ich denke, wir konnten ihnen auf jeden Fall etwas mit auf den Weg geben.“

Die Feedbackbögen, welche die Kids am Ende der Schulstunde ausgefüllt haben, sprechen dieselbe Sprache: Alle Schüler fanden den Workshop „gut“, ein großer Teil von ihnen sogar „sehr gut“. Vielen gefiel, dass wir ihre Fragen ausführlich beantwortet haben und sie etwas über die Arbeit in der Bank erfahren konnten. Auch für mich war es eine positive Erfahrung. Es hat wirklich Spaß gemacht und ich finde, wir waren ein tolles Team.

Helen

HELEN

Praktikantin in der Unternehmenskommunikation


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