Geldregeln der Kindheit

Was unsere Gewinnspielteilnehmer als Kind über Geld gelernt haben

Ergebnis Geldregel-Gewinnspiel

08. Februar 2018

In unserem Gewinnspiel haben wir gefragt „Welche Regel über Geld haben Sie als Kind gelernt?“. Im Blog und auf Facebook haben über 950 Teilnehmer ihre Erinnerung dazu mit uns geteilt.

Vom 15. Januar bis 5. Februar 2018 konnten unsere Besucher im Blog oder auf Facebook an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Wir haben die zehn Gewinner, die Gutscheine für Amazon und Douglas erhalten, ausgelost und bereits benachrichtigt.

Über die vielen Beiträge haben wir uns sehr gefreut! Überraschenderweise haben zahlreiche Teilnehmer in ihrer Kindheit offenbar zeitlose Redensarten zum Thema Geld gehört.

Wer den Pfennig nicht ehrt ist des Talers nicht wert

Dieses Sprichwort haben die allermeisten genannt. Offenbar haben viele gelernt, dass es sich immer lohnt, auch Kupfer-Münzen vom Boden aufzuheben und selbst kleine Beträge gewürdigt werden sollten.

Kleinvieh macht auch Mist

Zum geehrten Pfennig passt auch diese Redensart. Viele Teilnehmer haben diesen Spruch in ihrer Kindheit gehört und verinnerlicht. Auch kleine Beträge läppern sich am Ende zu einer ansehnlichen Summe. Man muss nur dranbleiben.

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not

Dieses geflügelte Wort haben uns viele geschrieben. Bis heute hat es Gültigkeit, denn wer Rücklagen bildet, hat in plötzlichen Notsituationen das nötige Geld, um beispielsweise dringende Anschaffungen oder Reparaturen zu bezahlen.

Gib nicht alles auf einmal aus

Taschengeld in die Hand gedrückt bekommen, ab durch die Mitte in den nächsten Süßigkeiten- oder Spielzeugladen und dort alles verpulvern! Das war und ist bestimmt der Traum von vielen  Kindern. Damals wie heute! Wer hingegen von den Eltern gelernt hat, sich das Geld ein bisschen einzuteilen, behält möglicherweise auch als Erwachsener seine Finanzen besser im Griff.

Das Geld wächst nicht auf den Bäumen

Das war vermutlich die Reaktion auf Wünsche, für die kein Geld da war oder die nicht unbedingt nötig waren. Als Kind muss man nun mal erst lernen, dass Papa und Mama nicht nur das Portemonnaie zücken müssen, weil darin das Geld wie von Zauberhand nachwächst. Dass Geld erstmal sauer verdient werden muss, erfahren die lieben Kleinen spätestens beim ersten Ferienjob am eigenen Leib.

Über Geld spricht man nicht

Auch das haben viele in ihrer Kindheit gehört. Doch ob das so ein hilfreicher Rat ist? Denn von wem sollen die Kinder dann den sinnvollen Umgang mit Geld lernen? Bei manchen scheinen die Großeltern in die Bresche gesprungen zu sein. Denn sie haben durch das häufige Wiederholen einfacher Grundregeln dafür gesorgt, dass sich bestimmte Einstellungen in der Erinnerung festgesetzt haben. Auch wenn sich nicht jeder an das hält, was er gelernt hat. Vergessen hat die gutgemeinten Sprüche keiner und den vernünftigen Umgang mit Geld kann man ja auch noch als Erwachsener lernen.

Sabine Birk

SABINE BIRK

Unternehmenskommunikation/ Social Media bei Creditplus


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