Radeln mit Elektromotor

Mit E-Bike oder Pedelec in den Frühling

Unterwegs mit dem E-Bike

16. März 2017

Der Frühling ist nicht mehr weit und damit steigt die Motivation, sich wieder öfter an der frischen Luft zu bewegen. Damit es nicht gar so anstrengend wird, ist für viele ein E-Bike zum täglichen Fortbewegungsmittel geworden oder sie überlegen sich, eines anzuschaffen.

Gerade in Ballungszentren nutzen inzwischen viele das Fahrrad, um zur Arbeit zu kommen, Besorgungen zu erledigen oder auch in der Freizeit schnell von A nach B zu fahren. Ob es an ständig verstopfte Straßen, am andauernden Parkplatzmangel oder aber dem Wunsch liegt, sich auch im Alltag mehr zu bewegen: Die Gründe auf das Fahrrad umzusteigen, können vielfältig sein.

Ein Blick auf die Straßen zeigt jedenfalls, dass immer mehr Menschen auf das Zweirad zurückgreifen, um in der Stadt mobil zu sein. Doch nicht jeder will oder kann selber strampeln. Insbesondere, wenn auch Steigungen zu überwinden sind oder man nicht mehr so fit ist, wird es schnell zur Plackerei. Unterstützt von einem Motor geht es schon viel leichter. Deshalb sind E-Bikes und Pedelecs so gefragt.

Unterschied E-Bike und Pedelec

Beim E-Bike können Sie die Unterstützung durch den Elektromotor zuschalten und sind damit nicht allein auf Ihre eigene Muskelkraft angewiesen. Angetrieben von einem Elektromotor können Sie sich – ähnlich wie auf einem Mofa –  einfach ganz gemütlich fahren lassen. Beim Pedelec sieht es ein bisschen anders aus. Hier müssen Sie – ja nach Modell –  zumindest ein bisschen in die Pedale treten, damit der Motor Sie unterstützt.

Spielend Anstiege meistern

Steigungen sind dann kein Grund mehr, auf das Fahrradfahren zu verzichten. Gerade auch für Personen, die sich nicht mehr so fit fühlen oder sich einen sanften Wiedereinstieg ins Radeln wünschen, kann ein Pedelec oder ein E-Bike eine gute Alternative sein. So mancher setzt auch deshalb auf etwas motorisierte Unterstützung, weil er nicht völlig verschwitzt bei der Arbeit ankommen möchte und dennoch nicht ganz auf Bewegung verzichten möchte.

Unterwegs mit dem E-Bike

Vor dem Kauf beraten lassen

Natürlich sind E-Bikes und Pedelecs nicht ganz billig. Los geht es meist bei etwa 1.000 Euro und nach oben sind wie immer keine Grenzen gesetzt. Es kommt ganz darauf an, für welchen Zweck das Rad gedacht ist. Zu haben sind Räder für die City, platzsparende Falträder, Lasten-Bikes oder E-Mountainbikes für die Freizeit.

Da es große Unterschiede gibt, sollten Sie sich vor dem Kauf unbedingt beraten lassen. Damit Sie das Fahrzeug finden, das zu Ihren Bedürfnissen passt. Sie haben zudem auch die Möglichkeit, das Fahrzeug zu finanzieren, entweder über einen Händler oder durch eine Kreditanfrage bei einer Bank. Auch bei CreditPlus können Sie einen Kredit für Ihr neues E-Bike beantragen, zum Beispiel über die CreditPlus4Now-App oder online auf creditplus.de.

Infos zu E-Bikes & Co.

Sabine Birk

SABINE BIRK

Unternehmenskommunikation/ Social Media bei CreditPlus


2 Kommentare

Die hohen Preise werden wohl viele ältere Radfahrer abschrecken, sich mit dem Thema näher zu befassen. Natürlich ist solch eine Anlage eine gute, wenn man von Haus aus schon aktiv ist, aber wer erst einsteigen möchte, wird wohl eher zu einem günstigeren Modell schwenken, die es ja auch immer wieder gibt.
Eine Finanzierung, die sich lohnt, wäre der Kauf eines Pedelecs aber auf jeden Fall. Immerhin legt man sein Geld sinnvoll an und vor allem gut man auch noch etwas für die Gesundheit, gerade wenn man es langsamer angehen sollte, aber eben noch viel zu agil ist, um sich schon zur Ruhe zu setzen.

Sehr interessanter Beitrag. Ich kann ebenfalls nur jedem empfehlen sich vor dem Kauf eines teuren E-Bikes hinreichend zu Informieren. Für die meisten Leute sind die notwendigen 1500-3000 Euro für ein E-Bike sehr viel Geld und es wäre äußerst ärgerlich wenn das Fahrrad dann anschließend sich die Räder im Keller oder Schuppen plattsteht, weil es doch nicht gefällt.

Liebe Grüße Marco

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