Marina Wordel für CreditPlus ständig auf Achse

Gebietsleiterin: Portrait einer Mitarbeiterin im Außendienst

Gebietsleiterin Marina Wordel

24. Juni 2014

„Sobald man mit Menschen zu tun hat, ist ein Beruf immer spannend“, erklärt Marina Wordel überzeugt. Eine gute Einstellung für jemanden, der im Außendienst tätig ist und etwa 130 Auto- und Zweiradhändler im Großraum Berlin und Brandenburg betreut.

Marina Wordel ist seit 1. Februar 2001 im 28 Mann und drei Frauen starken Außendienst als „Gebietsleiterin Nord Automotive“ für CreditPlus unterwegs. Die studierte Ingenieurökonomin und Kredit- und Finanzierungsfachfrau schätzt an der Außendiensttätigkeit besonders, dass sie völlig eigenverantwortlich arbeiten könne. „Ich bin sozusagen mein eigener Unternehmer vor Ort.“

Ständig unterwegs – ständig erreichbar

Ein typischer Tag im Berufsleben der Gebietsleiterin beginnt um 7.30 Uhr am Schreibtisch in ihrem Home-Office. Hier macht sie das terminliche und inhaltliche Fine-Tuning für den anstehenden Tag und erledigt die Verwaltung rund um die Händlerbesuche des vorhergegangenen Tags. Gegen 8.30 Uhr geht’s dann raus auf die Straße. Durchschnittlich bringt Marina Wordel täglich rund 200 Kilometer hinter sich, wenn sie von Händler zu Händler fährt. Aufgrund vieler Staus nicht immer ein Vergnügen, aber „wenn man es gewohnt ist, ist es keine Belastung mehr“.

Gebietsleiterin Marina Wordel

Gebietsleiterin Marina Wordel

Dazu klingelt immer wieder das Handy. Am Apparat: Händler, die dringende Fragen zu einer Finanzierung haben oder sich zu Programm- und organisatorischen Abläufen erkundigen. Die stete Erreichbarkeit ist Marina Wordel wichtig, denn „so können wir Außendienstler sehr zeitnahen Service bieten und damit auch zeigen, dass es uns mit einer guten Betreuung ernst ist“.

Je nach Schulungs- und Beratungsbedarf stehen täglich durchschnittlich zwischen
vier und fünf Besuche bei Marina Wordel auf dem Plan. Erst wenn sämtliche Fragen geklärt und alle Händler versorgt sind, macht sich Marina Wordel wieder auf den Heimweg.

Strukturen fürs Tagewerk

Freitags sieht’s dagegen ein wenig anders aus: Auch da startet sie morgens um
7.30 Uhr ihr Tagewerk. Doch den Schreibtisch verlässt sie dann bis zum späten Nachmittag nicht mehr. Sie erstellt Reportings und Prolongationen, bearbeitet Bonusanträge – und vieles andere mehr. Darüber hinaus muss die Gebietsleiterin die kommende Woche im Groben vorplanen und die ersten Termine mit den Händlern vereinbaren. „Im Außendienst ist es wichtig, sich zu strukturieren, sonst läuft man Gefahr, dass im Eifer des Gefechts Dinge untergehen.“

Dass so wenige Frauen im Außendienst arbeiten, so vermutet die Gebietsleiterin, liege daran, dass „Frauen sich nicht so recht an diesen Bereich ’ran trauen, weil er als Männerdomäne bekannt ist. Ich kann aber nur sagen: Frauen, traut euch!“ Denn, so Marina Wordel, Frauen würden sehr gut in den Außendienst passen: „Sie bringen Empathie, Diplomatie und Verhandlungsgeschick mit.“

Auch die CreditPlus Bank wünscht sich mehr Frauen in diesem Beruf – die Anzahl der Bewerberinnen ist leider derzeit noch sehr gering.

Sabine Birk

SABINE BIRK

Unternehmenskommunikation/ Social Media bei CreditPlus


3 Kommentare

Hallo Daniel,
das ist ein guter Vorsatz! :)
Dann haben Sie ja in 35 Minuten Feierabend?! Nicht vergessen! ;)
Viele Grüße
Sabine Birk vom Social Media Team der CreditPlus Bank

Ich arbeite auch schon länger im Aussendienst und kann mir nichts schöneres vorstellen. Jeden Tag neue Menschen und neue Gebiete die ich kennenlerne das macht schon Spaß. Nur die ständige Erreichbarkeit habe ich mir abgewöhnt ab 18:00 Uhr ist Feierabend :-)

Viele Grüße

Da ich selber im AD tätig bin kann ich alles das was Sie hier beschreiben voll und ganz bestätigen. In der Regel fängt mein Tag auch um 7 Uhr in der früh an und endet etwa um 18 Uhr aber der Umgang mit den Menschen und das tägliche Reisen macht alles wieder Gut.

Beste Grüße aus Magdeburg

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