Kooperationspartner seit 1997

BERNINA und CreditPlus – eine stichhaltige Verbindung

Angelika Riebe, Leitung Marketing DACH

16. Oktober 2017

Der Nähmaschinenhersteller BERNINA International bietet seinen Fachhändlern über die CreditPlus Bank die Möglichkeit, ihren Kunden eine Finanzierung seiner hochwertigen Geräte anzubieten. Eine Verbindung, die seit zwei Jahrzehnten bestens vernäht hält.

Sie sind der Rolls-Royce unter den Nähmaschinen: die Maschinen der Schweizer Firma BERNINA. „Wer einmal bei einer BERNINA gelandet ist, gibt sie nicht mehr her“, weiß Angelika Riebe, die am BERNINA-Hauptsitz in Steckborn Leiterin Marketing Deutschland und Österreich ist. „Die Maschinen werden geliebt und nicht selten wie Familienmitglieder wertgeschätzt!“ Damit die Leidenschaft der Hobbynäher nicht an der Kasse ausgebremst wird, kooperiert das Unternehmen bei den Finanzierungen mit der CreditPlus Bank. Und das bereits seit dem Jahr 1997.

Vom mechanischen zum Hightech-Gerät

Die Haushaltsnähmaschinen von BERNINA sind langlebige Begleiter: „Sie sind für Generationen gebaut“, sagt Riebe. Dafür sorgt das Unternehmen mit schweizerischer Präzisionsarbeit, hoher Qualität bei den eingesetzten Materialien – und nicht zuletzt einer ideenreichen Entwicklungsabteilung. Diese Ideenschmiede ist das „Herz und Hirn“ des Unternehmens: So manche näherische Revolution wie etwa der Stichregulator stammt aus diesem Thinktank in Steckborn. Mal ganz vom grundlegenden Wandel abgesehen, den die Entwicklerinnen und Entwickler ihren feinsticheligen Geräten über die Jahrzehnte haben angedeihen lassen. Und der aus den mechanischen zunächst elektrische und schließlich computergesteuerte Textilmaschinen werden ließ. „Wir waren tatsächlich die Ersten, die eine Nähmaschine mit dem Windows-Betriebssystem ausgestattet haben“, blickt Angelika Riebe zurück. Heute wird die Bedienoberfläche von BERNINA selbst entwickelt und optimal auf die Bedürfnisse von Näherinnen und Stickerinnen abgestimmt. Und so können die Hightech-Geräte aus der Schweiz eben nicht nur nähen und sticken, sondern auch quilten, patchworken und overlocken, also Stoff in einem Arbeitsgang zusammennähen, versäubern und präzise abschneiden. Und sie merken sich unter anderem Stichmuster, Knopflochvarianten und verschiedene Alphabete. Oder wandeln mithilfe einer speziellen Software eingescannte Vorlagen auf Knopfdruck in Stickmuster um – um nur einige der technischen Möglichkeiten zu nennen, mit denen diese lediglich koffergroßen maschinellen Assistenten ihren Nutzerinnen und Nutzern das kreative Ausleben ihres Hobbys ermöglichen.

Die Hightech-Geräte von BERNINA können nicht nur nähen und sticken, sondern auch quilten, patchworken und overlocken.

Die Hightech-Geräte von BERNINA können nicht nur nähen und sticken, sondern auch quilten, patchworken und overlocken.

Entwicklung des Unternehmens

Den Grundstein dieser Erfolgsgeschichte legte Karl Friedrich Gegauf mit seiner Erfindung der Hohlsaum-Nähmaschine im Jahr 1893. Inzwischen ist aus dem Ur-Unternehmen Fritz Gegauf AG die BERNINA International AG geworden, die in vierter Generation inhabergeführt wird und deren Stammsitz nach wie vor in Steckborn in der Schweiz ist. Weltweit sind rund 1.100 Mitarbeiter bei der aus 15 Tochtergesellschaften bestehenden, global agierenden Gruppe beschäftigt. Rund 300 Personen arbeiten am Hauptsitz, wo sich neben der kompletten Entwicklung auch die Abteilung für anwendungsspezifische Tests – das sogenannten Nählabor –, die Teilefertigung und die Montage der High-End-Produkte befindet. Mit den hier und seit 1990 auch in Thailand hergestellten Produkten bedient BERNINA weltweit 80 Märkte.

BERNINA Hauptsitz in Steckborn

BERNINA Hauptsitz in Steckborn

Zuverlässiges Partnernetz

Für den Vertrieb greift der Hersteller auf ein Netzwerk selbstständiger Fachhändler zurück, die sich als sogenannte BERNINA Aktiv Partner qualifizieren mussten. Jetzt im Herbst haben sie wieder Hochsaison, was sich nicht zuletzt an den zahlreichen Hausmessen bemerkbar macht. „Dabei gibt es reine BERNINA-Tage“, erklärt Marketingleiterin Riebe, „aber unsere Maschinen werden auch zusammen mit den Produkten der Wettbewerber vorgestellt.“ Was den Verkauf von BERNINA-Nähmaschinen schwierig machen kann, sind die anderen Marken, die doch zum Teil deutlich günstiger in der Anschaffung sind. Um seinen Handelspartnern hier weitere Verkaufsargumente an die Hand zu geben, bietet der schweizerische Hersteller in Deutschland die Finanzierungsmöglichkeit über die CreditPlus Bank an. Zum Beispiel eine Standardfinanzierung über 10 bis 20 Monate zum 0%-Zins oder die jetzt im Herbst startende 0%-Zins-Sonderaktion mit 48-monatiger Laufzeit.

Angelika Riebe, Leitung Marketing

„Wir kooperieren schon seit 1997 mit CreditPlus“, so Riebe. „Das Modell, das wir dabei unseren Aktiv Partnern anbieten, ist unter den Wettbewerbern einmalig, denn einen Teil der Finanzierung trägt BERNINA.“ Das Thema Finanzierung in den Verkaufsgesprächen anzusprechen, braucht Fingerspitzengefühl, weiß Riebe. „Doch wenn der Kunde sich für eine Finanzierung entscheidet, dann läuft alles schnell, unkompliziert und zuverlässig: Die Rückmeldungen unserer Handelspartner zur Zusammenarbeit mit CreditPlus sind durchgängig positiv.“ Und das seit nun 20 Jahren.

Nicht verpassen!

Vom 16. Oktober bis 1. Dezember 2017 läuft eine Sonderaktion von BERNINA und CreditPlus. Kunden können dann eine Nähmaschine mit 0% Zinsen und einer Laufzeit von 48 Monaten finanzieren!

Sabine Dohmen

SABINE DOHMEN

Unternehmenskommunikation bei CreditPlus


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