Nicht so tief in die Tasche greifen

So sparen Biker richtig

Motorradbild3 von Sven Wagner

13. März 2012

Mit dem Führerschein und dem passenden Moped, Motorrad oder Roller ist es nicht getan. Gerade junge und unerfahrene Zweiradfahrer staunen oft, wenn Sie die Kosten für Benzin, Ausrüstung und Versicherung zusammenrechnen. Aber wobei lässt sich sparen?

Motorrad- und Autoführerschein

Wer gleich als Fahranfänger den Motorrad- mit dem Autoführerschein macht, spart Geld und Zeit: Theorieunterricht und -prüfung werden nur einmal benötigt.

Versicherung

Wer eine Motorradversicherung abschließt, sollte die Preise vergleichen. Es gibt hier sehr vielfältige Möglichkeiten, zu sparen. Manche Anbieter gewähren älteren Fahrern oder Fahrern, die ein Sicherheitstraining absolviert haben, Rabatte. Haben Sie bereits ein Fahrzeug bei einer Versicherung versichert, könnten Sie auch einen Nachlass (günstigere Einstufung) auf das neue Motorrad bekommen. Wer in den vergangenen Jahren unfallfrei war, kann ebenfalls sparen. Einige Versicherungen achten eher auf das Motorrad: Gibt es ABS? Handelt es sich um eine Chopper oder Enduro?

Eine Vollkaskoversicherung ist oft sehr teuer und lohnt sich eher bei einem entsprechend wertvollen Motorrad. Achten Sie auch auf die Höhe der Selbstbeteiligung. Alle Motorradfahrer müssen eine Haftpflichtversicherung abschließen. Wenn Sie dabei die höchst mögliche Deckung vereinbaren, können Sie bei der Kaskoversicherung sparen.

Ausrüstung

Der Markt an Motorrad-Zubehör ist groß – und verlockend. Überlegen Sie genau: Was brauche ich für meine persönlichen Anforderungen? Häufig ist schon die günstige Hausmarke von Motorradhändlern in einer sehr guten Qualität zu erhalten. Viele Händler finanzieren darüber hinaus auch die Ausrüstung mit.

Saisonkennzeichen

Auf den Straßen sieht man fast nur noch Motorräder mit Saisonkennzeichen. Das hat seinen Grund: Nur wenige hart gesottene Biker fahren auch in den Wintermonaten zwischen November und Februar mit dem Krad. Der große Vorteil: Der Fahrer kann selbst bestimmen wie lange und zu welcher Zeit das Motorrad angemeldet ist. Ein Saisonkennzeichen gibt es schon ab zwei und bis elf Monate im Jahr. Der Schadensfreiheitsrabatt steigt nur, wenn das Motorrad mindestens sechs Monate lang versichert Ist. (Fragen Sie auch nach einer „Ruheversicherung“). Gebühren für die An- und Abmeldung entstehen nicht: Man meldet das Motorrad nur einmal bei der Zulassungsstelle und der Versicherung für den gewünschten Zeitraum an. Auch Wunschkennzeichen sind als Saisonkennzeichen i.d.R. möglich. Vorsicht! Außerhalb der eigenen „Saison“ darf das Motorrad auch nicht mehr im „öffentlichen Verkehrsraum“ abgestellt werden. Das heißt: Ab in die Garage oder aufs eigene Grundstück damit!

Fahrweise

Haben Sie schon einmal ganz bewusst Benzin verschleudert? Testen Sie das einmal und stellen Sie fest, wie stark sich Ihr Verbrauch bei einer sparsamen Fahrweise reduzieren kann. Auch hier können sie bares Geld sparen.

Weiterführende Links:

http://www.kfz-auskunft.de

Spartipps für den Motorradführerschein:

http://www.helpster.de

Tags:
Melanie Klagmann

MELANIE KLAGMANN


6 Kommentare

Ganz toller Beitrag. Ich freue mich auf mehr Posts dieser Art.

COLE DOUGHTY

19. November 2012

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31. August 2012

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9. Juli 2012

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MARSHALL JECK

18. Mai 2012

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