Lernen Sie Mitarbeiter der CreditPlus Bank kennen

Smalltalk mit Peter Utri

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21. April 2015

Peter Utri arbeitet seit Dezember 1991 bei der CreditPlus Bank. Bis zum 31. Dezember 2013 war er als Leiter IT-Produktion tätig und wird sich im November 2015 in den Ruhestand verabschieden.

Sie kennen seit fast 24 Jahren nicht nur die IT von CreditPlus aus dem Effeff – Sie haben auch die Entwicklung der Bank hautnah miterlebt.

Man kann sagen, ich bin ein Urgestein. Ich bin seit Ende Dezember 1991 im IT-Bereich bei CreditPlus – damals noch BFK-Bank – tätig. Anfangs als Leiter für die IT und Organisation mit einem Acht-Personen-Team. Es hat sich dann nicht nur die Bank, sondern auch die IT entsprechend weiterentwickelt. Seit 2004 gibt es die heute bekannten Strukturen: IT-Produktion, IT-Entwicklung und Bankorganisation/Projektmanagement mit fast 80 Kollegen. Das ist schon ein Sprung. So sind wir heute ganz vorne mit dabei im Konsumenten-Kreditgeschäft, vor allem im Online-Bereich.

Was bleibt Ihnen besonders im Gedächtnis?

Vieles! Wenn ich mich daran erinnere, wie wir in den 90er-Jahren die IT, die damals noch EDV hieß, aus der Steinzeit in die Neuzeit bringen mussten – das war ein echtes Mammutprojekt. Genauso wie die Einführung von EKIP, die mit erheblichen Herausforderungen und Geburtswehen verbunden war. Dabei war die Tätigkeit aber immer eins: sehr abwechslungsreich. Der Job hat mich definitiv jung gehalten.

Wie sehen Ihre letzten Monate bis zum Ruhestand aus?

Mein Stichtag ist der 1. November 2015. Bereits 2014 habe ich im Rahmen einer Nachfolgeregelung die Leitung der Abteilung an Inge Lischka übergeben. Es war mein eigener Wunsch, und um nicht über Nacht von 100 auf null zu fallen, bin ich noch bis November an drei Tagen in der Woche als Senior-Projektmanager aktiv. Aber wirklich nur, wo Bedarf besteht. Ich bin nicht die graue Eminenz, die ständig in die Dinge reinpfuscht.

Und welche Pläne gibt es für die Zeit danach?P_Utri10

Dafür habe ich mir jede Menge Aufgaben vorgenommen. In Haus und Garten gibt es immer was zu tun, außerdem will ich unsere Laube auf dem Weinberg im Remstal zu einem echten Häuschen ausbauen. Eventuell weite ich mein Engagement bei der Waiblinger Fastnacht wieder aus oder vertiefe meine Liebe zur Musik und dem Akkordeon-Spielen wieder. Langweilig wird es auf keinen Fall. Besonders, weil ich endlich mehr Zeit mit meiner Familie und den Enkeln verbringen kann. Vielleicht wartet hier die nächste Herausforderung: Meine Frau ist es nämlich gar nicht gewöhnt, dass ich so viel um sie herum bin.

Susanne Zimmerer

SUSANNE ZIMMERER

Unternehmenskommunikation bei CreditPlus


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