Lernen Sie Mitarbeiter der CreditPlus Bank kennen

Smalltalk mit Christof Korr

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14. Januar 2016

Christof Korr arbeitet seit Februar 1997 im Gerichtlichen Mahnbereich bei CreditPlus und leitet ein 6-köpfiges Team. Seine Freizeit verbringt der begeisterte Mountainbiker in der Natur.

Als Leiter des Gerichtlichen Mahnbereichs haben Sie es vor allem mit den »harten Fällen« zu tun?

Wie der Name der Abteilung sagt, kommen bei uns all die Kunden auf den Tisch, die die Möglichkeiten des Gütlichen Mahnbereichs nicht genutzt haben, um unsere Forderungen zu erfüllen. Ihnen wurden die Kreditverträge gekündigt und dann ist es schließlich unsere Aufgabe, das Geld für die CreditPlus Bank doch noch zurückzubekommen.

Wie muss man sich das ganz konkret vorstellen?

Sobald uns der Gütliche Mahnbereich solche Fälle weitergibt, treten wir mit den Kreditnehmern in Kontakt und versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden – sofern der Kunde es denn will. Häufiger stellen wir allerdings fest, dass die Betroffenen bereits resigniert haben, auf nichts mehr reagieren und wir auch nicht der einzige Gläubiger sind. Sollte alles nichts nützen, ist die Zwangsvollstreckung das letzte Mittel. Soweit muss es aber nicht kommen. Es ist für uns immer ein Erfolgserlebnis, wenn sich ein eigentlich aussichtsloser Fall doch noch zum Guten wendet. Dafür müssen wir unsere Kunden zwar häufig pieksen, was für sie nicht besonders angenehm ist – aber das gehört zu unserem Job …

… auch wenn das vielleicht nicht immer erfreulich ist?

Richtig. Daher tauschen wir uns regelmäßig im Team aus, was sehr hilfreich ist. Jeder Fall in unserer Abteilung ist individuell und hinter jedem steckt eine eigene Geschichte. Wir als Bank können nicht vorhersehen, ob sich beispielsweise im privaten Umfeld des Kreditnehmers etwas verändert, was letztlich dazu führt, dass Darlehen nicht zurückgezahlt werden können. Dieses Risiko gehört dazu.

Das Motto des begeisterten Mountainbikers: no risk, no fun, but no limit, no life!

Das Motto des begeisterten Mountainbikers: no risk, no fun, but no limit, no life!

Wie sorgen Sie für einen Ausgleich?

Ich verbringe viel Zeit mit meiner Familie. Unsere beiden Söhne halten uns auf Trab. Zudem fahre ich begeistert Mountainbike. Wenn ich mich bei uns zu Hause aufs Rad schwinge, bin ich in wenigen Minuten auf der Alb und entdecke selbst nach vielen Jahren immer wieder neue Wege und Routen. Eigentlich würde mich auch die neue Downhill-Strecke im Stuttgarter Süden einmal jucken, glaube aber, dass die doch einen Tick zu anspruchsvoll ist. Und mein Motto beim Sport, egal ob Wandern, Mountainbiken oder Alpin Ski ist schlichtweg: No risk, no fun but no limit, no life!

Sabine Birk

SABINE BIRK

Unternehmenskommunikation/ Social Media bei CreditPlus


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