Was Hänschen nicht gelernt hat… muss Hans bezahlen!

Kosten für Aus- und Weiterbildung

Kosten für Ausbildung und Beruf

02. August 2012

Unabhängig von der Branche, in der man arbeitet oder gern arbeiten möchte, ist der Zuwachs an Qualifikation das beste Mittel, um sein Einkommen zu verbessern. Deshalb ist eine Weiterbildung oft das A und O bei der Karriereplanung.

Meist macht der Job mehr Spaß, wenn man eigenständiger arbeiten und Projekte noch besser voranbringen kann.

Hemmschwelle: Kosten

Doch für viele Menschen gibt es in Sachen Weiterbildung eine große Hemmschwelle: Hat man erst einmal die im herkömmlichen Bildungssystem vorgesehenen Bildungsstufen wie Schule, Ausbildung und Studium absolviert, kann die eigene berufliche Entwicklung viel Geld kosten.

Finanzierungsmodelle für Arbeitnehmer

Manchmal übernehmen die Arbeitgeber die Ausbildungskosten. Der Arbeitnehmer verpflichtet sich dann, nach der Bildungsmaßnahme noch eine bestimmte Zeit im Unternehmen zu arbeiten. Beendet der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis vorher, muss er die Kosten zumindest anteilig tragen. Allerdings gibt es dieses Modell nicht in allen Unternehmen und für alle Weiterbildungsziele. Und manche Arbeitnehmer möchten die Kosten ganz bewusst selbst tragen, um sich ihre Unabhängigkeit zu bewahren.

Rahmenbedingungen und Kosten vorab klären

Auch in solchen Fällen ist CreditPlus den Arbeitnehmern mit einem Ratenkredit zur Seite gestanden. Wichtig ist dabei: Auch wenn es um Wissen und Know-how geht, sollten Konsumenten beim Investieren der Kreditsumme mit Bedacht vorgehen und vorab einige Fragen klären:

  •  Wie lange dauert die Fortbildung? Wie hoch ist gegebenenfalls der Verdienstausfall während dieser Zeit?
  • Was kostet der Kurs oder das Studium und welche Zusatzkosten fallen an?
  • Kann man nebenher arbeiten und Geld verdienen?

Auf der Basis dieser Informationen lässt sich der Geldbedarf während der Fortbildung ermitteln. Gemeinsam mit der Bank ist dann zu klären, ob man die persönlichen Voraussetzungen für einen Kredit erfüllt.

Quelle: CreditPlus/djd

 

Zum Weiterbildungsangebot der Bundesagentur für Arbeit

Melanie Klagmann

MELANIE KLAGMANN


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