Pleiten, Pech und Pannen: Erzählen und Gewinnen

Welches Erlebnis werden Sie nicht mehr vergessen?

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09. Oktober 2013

Es gibt Tage, an denen läuft einfach alles schief: Der Urlaub ist teurer geworden als geplant, der Fernseher zeigt nur noch ein schwarzes Loch oder die Waschmaschine ist kaputt und setzt auch noch alles unter Wasser. Erzählen Sie uns davon! 

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 Solche Erlebnisse sind immer ärgerlich, aber kein Grund, sich graue Haare wachsen zu lassen.

Pleiten, Pech und Pannen – jeder kennt sie und in der Situation ist einem meistens nicht zum Lachen zumute.

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 Am Ende findet sich oft aber doch noch eine ganz gute Lösung. Und in vielen Fällen bleibt zum Schluss nichts übrig als eine Geschichte, die man wahrscheinlich nie mehr vergisst.

 

shutterstock_128918699Und genau solche Geschichten wollen wir jetzt von Ihnen hören!

 

 

shutterstock_132288038Erzählen Sie uns gleich hier im Kommentar bis zum 29.11.2013 von Ihren „Pleiten, Pech und Pannen“.

Die besten 3 Geschichten werden jeweils mit einem 100-Euro-Amazon-Gutschein prämiert.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Übrigens:

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Melanie Klagmann

MELANIE KLAGMANN


49 Kommentare

Vielen Dank für die vielen schönen Geschichten!

Wir haben uns wirklich sehr darüber gefreut. Die Jury hat entschieden und folgende Gewinner gewählt: Nico, Holge und Biance G. erhalten unsere Amazon-Gutscheine. Außerdem verlosen wir 8 Trostpreise.
Die Gewinner wurden heute per E-Mail benachrichtigt. Außerdem werden wir in Kürze nochmals alle Gewinner-Kommentare in einem Beitrag veröffentlichen.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner dieses Wettbewerbs!

Beste Grüße,

Melanie Klagmann
Unternehmenskommunikation/ Social Media

Hallo Jessica K,

wir sind noch in der letzten Phase des Jury-Entscheids. Haben Sie bitte noch ein paar Tage Geduld, dann werden wir die Gewinner bekannt geben.

Beste Grüße,
Melanie Klagmann

Unternehmenskommunikation/ Social Media

Hallo

stehen die Gewinner schon fest?

Mfg :)

JESSICA K.

10. Dezember 2013

Liebes Creditplusblog Team,
ja, da fällt mir auf Anhieb gleich ein Thema ein. Der Schock sitzt März noch in den Knochen. Es war erst vor drei Monaten an einem wunderschönen Sommertag. Mein Cousin kam mich besuchen mit seinem nagelneuen Motorrad. Auch ich bin ein alter Motorradhase. Wir tauschten also gemeinsam Erfahrungen aus, und wie es da natürlich auch kommen musste, kamen wir auf die dumme Idee dass ich doch einfach mal eine Runde mit seinem Motorrad drehen könnte. Gesagt getan. Ich hatte noch meine Gartenklamotten an und fahre also mit seinem Motorrad los. eine nagelneue Maschine, in dem Moment konnte noch niemand ahnen, dass es da auch gleich zu einem großen Versicherungsschaden (http://www.daswirtschaftslexikon.com/d/versicherungen/versicherungen.htm) kommen würde.nach etwa 10 min einer wunderschönen Ausfahrt mit seinem Motorrad komme ich zurück zu meinem Haus, wenn der vor seinen Augen mit dem Motorrad, und weil alles voller Sand ist auf der Straße rutschte ich mit dem Vorderradweg. Da haben wir den Kladderadatsch, ich stürze mit dem Motorrad die ganze rechte Seite ist vollkommen verkratzt. Zunächst einmal klingt dies nach einem oft im Alltag vorkommenden Problemen. Wir hatten jedoch die nächsten Tage die Aufgabe, der Versicherung dies auf die richtige Art und Weise mitzuteilen, so dass an meinen Kursaal auch problemlos eine Zahlung erfolgt. Dadurch dass ich immer aufmerksam oder Blog gelesen habe wusste ich gleich die ich mich an die Versicherung zu wenden habe. nach einigem Papierkram haben sie dann aber doch meinen Kommissar den Schaden voll ausbezahlt.

MICHAEL BERGER

30. November 2013

Meine Schwiegermutter und die Prosituierte.

Ich kannte meine Freundin gerade ein paar Wochen. Wir waren jung und verliebt und ich war wie immer unbeleckt was Autos angeht.

Also fuhr ich damals mit meiner Freundin,ihrer Mutter und meinem Jack Russel in meinem alten 5er BMW von Magdeburg nach Braunschweig zum IKEA.

Eigentlich lief alles glatt, meine Schwiegermutter war freundlicher als gedacht und ich nahm mich höfflich zurück vor allem in meinem Fahrstil, der sonst rasantere Züge zeigte.

Das erste Problem war wieder der Möbelkauf und das eine Tischplatte nicht wirklich passte, nach etwas hin und her und auspacken und einpacken konnte ich eine Möglichkeit finden alles in das Auto zu packen.

Kaum auf der Autobahn zeigte Paul, mein Jack Russel ganz deutlich das er mal dringend müsste. Also bin ich die nächste Abfahrt runter und in die nächste Waldeinfahrt um mit dem Hund Gassi zu gehen.

Im Wald hatte der Hund natürlich nichts besseres zu tun als das „Verdaute“ zu essen das ein Spaziergänge wohl zurückgelassen haben muss. Gott Sei Dank hat er sich nicht noch drin gewälzt.

Als dann noch das Auto nicht mehr ansprang, dachte ich kann es nicht mehr schlimmer kommen. Aber es konnte. Denn was ich beim ersten einparken nicht wirklich für voll nahm war das in der gleichen Einfahrt ein spärlich beleuchteter Wohnwagen stand. Aus dem jetzt eine ziemlich aufgebrachte Frau kam und wild mit ihrer Taschenlampe fuchtelte.

Ich versuchte ihr die Lage zu erklären, aber irgendwie wurde sie immer wütender. Und während meine Freundin und ihre Mutter mit dem nach Kacke stinkenden Hund sich nicht aus dem Auto traute, versuchte ich mit etwas unegschickten Handgriffen das Auto zum starten zu bringen.

Wie gesagt, ich habe wenig bis garkeine Ahnung und verbrannte mir prompt die Hand als ich den Kühlwasserstand am Kühler testen wollte.

Die Dame schrie immer lauter und irgendwas mit „Freier“ und sie rufe jetzt ihren „Mann“ und ich würde ihr das Geschäft versauen.

Gut das ich Mitglied in einem Autoclub war. Mittlerweile war es kurz nach 8 und die Dame an der Hotline versprach mir das innerhalb einer dreiviertel Stunde ein gelber Engel käme.

Dem war auch so, aber mit dem stinkenden Hund im Nacken, 2 genervten Frauen im Auto und einer noch wütendenderen Frau vor dem Auto kamen mir diese 45 Minuten vor wie 3 Tage.

Ich glaube ich bin noch nie so schnell gealtert wie in diesem Moment.

Wer denkt es ginge jetzt bergauf, der hatte nicht mit der Hilflosigkeit des KfZ Manns gerechnet.

Wasserpumpe defekt. Auto abschleppen aber nur bis zur nächsten Werkstatt. Dort warten und bangen. Es war nichts zu machen, ein Mietwagen organisiert und kurz nach 2 mit 180 km/h über die Bahn Richtung Heimat geflogen.

Gut das eine Tischplatte das Sichtfeld meiner Schwiegermutter einschränkte und sie nicht auf den Tacho schauen konnte.

Bange Fragen wegen der Geschwindigkeit wurden von mir und Freundin immer mit „Ach iwo, fahren gerade 130kmh, kommt dir bestimmt nur schneller vor weil es ein anderes Auto ist!“.

3 Tage später durfte ich dann wieder in Richtung BS und meinen alten BMW abholen. 300€ all. inklusive. Dann hat er noch ein halbes Jahr gemacht bevor ihn ein Mercedes von der Strasse sties.

Aber egal, denn was jetzt noch kommt kann mich nicht mehr schocken, nichts kann den entsetzten Blick meiner Schwiegermutter toppen als sie die wütenden Prostituierte sah.

ich war mit meiner Frau im Ostseeurlaub und wir hatten einen schönen Parkplatz gefunden um einen schönen Strandspaziergang in grömitz zu machen. Gesagt getan… Beim Zurückkommen habe ich die ganze Zeit meinen Schlüssel gesucht. Wir haben ihn dann voller Entsetzen in der Mittelkonsole unseres Mittelklassewagens entdeck (natürlich mit Infrarot Fernbedienung und automatischer Verriegelung) Der Urlaub war in dem Moment auf der Kippe gestanden, da der Ersatzschlüssel ja 600km weiter zu Hause war. Da ist mal nicht einfach „ich hol ihn mal kurz“ Also wir den ADAC angerufen, welcher nicht helfen konnte, dann einen vertreter vom Autohaus und die Feuerwehr. Es war ein riesen Auflauf an dem kleinen Strandparkplatz – echt super peinlich.
Zu allem Entsetzen ging dann auch noch die Alarmanlage an. Wir waren also DAS Schauspiel in dem kleinem Kurort… Und das am Ersten Urlaubstag.. Nach geschlagenen 3 Stunden voller dröhnender Alarmanlage haben wir es endlich geschafft. Also wir hatten uns auf eine saftige Rechnung eingestellt und wollten einfach nur noch weg von dieser peinlichkeit. Aber eins kommt zum anderem. Einsteigen Losfahren, Arschlecken… Die Batterie spielte nichtmehr mit. Ich sag euch…. das wünsche ich keinem. Im Nachinein sind wir 300€ ärmer und ich checke 3x ob ich den Schlüssel auch tatsächlich einstecken habe :-)

Heimwerker-Missgeschicke gibt es bei uns viele, das ist einfach nicht so ganz unser Ding.
Aber dann doch Profis ranzulassen… „ähem, nene, das kriegen wir schon alleine hin“
So haben wir zum Erschrecken unserer Nachbarn kurz nach unserem Einzug ein Loch durch die Wand gebohrt, jahaaa richtig gelesen, DURCH die Wand… aber eine Angst es war nicht die Wand zum Nachbarn, sondern unsere eigene. Um das Netzwerkkabel von einem Raum in den nächsten zu legen war das nämlich unsere einzige Idee. Die Oma von oben kam innerhalb (gefühlter) Sekunden die Treppen hinuntergestürzt um uns mit Sturmklingeln wieder aus dem Haus zu jagen.
Von dieser Aktion absolut genervt schlugen wir ihr ohne weitere Kommentare die Tür vor der Nase zu. „Ohoh“, dachte ich, „jetzt haben wir es uns mit den Nachbarn komplett verscherzt“…
Nunja, nichtsdestotrotz ist seitdem ein wirklich ungleiches, hässliches Loch in unserem Wohnzimmer, aber es erfüllt seinen Zweck, und Frau weiß sich natürlich zu helfen und stellt einfach einen Schrank davor.
Wie wir dieses Monster wieder zukriegen, falls wir ausziehen, daran möchte ich jetzt lieber noch nicht denken.

Der Rote Beete Salat Vorfall:

Ich komme am späten Abend gegen 23 Uhr nach einer 12 Stunden Schicht in einem Münchner Café Heim. Für’s Abendessen hatte ich mir ein wenig Rote Beete Salat in einer kleinen Pappbox mitgenommen, die ich in meinen Fahrradkorb gepackt hatte.

Alles wie immer, durch die Haustüre, am Briefkasten eben die Post durchschauen, die Teppe hoch und alle was jetzt noch zwischen mir und meinem wohlverdienten Feierabend stand war die Wohnungstür kurz den Fahrradkorb abgestellen, Schlüssel raus kramen, aufschliessen, den Fahrradkorb nicht vergessen, da seh ich aus dem Augenwinkel etwas quietschend rotes.

Da ist mir wohl doch der Salat ausgelaufen, soweit eher unspektakulär. Das ganze Treppenhaus voll mit roten flecken und Fussspuren eigentlich nur ärgerlich. Kurz versucht alles mit etwas Zeitungspapier weg zu wischen und dabei festgestellt das das nicht hilft sondern nur schmiert. Also hoch Lappen geholt und angefangen zu wischen.

Durch die Glastür auf die Straße gucken, sich kurz fragen warum die Frau mit dem Hund vor der Tür so entsetzt guckt. Und dann der unangenehme Moment wenn einem klar wird das Sie nur den Typen im Pulli mit Tarnmuster sieht der etwas aufwischt das sehr nach verschmierten Blut und Kampfspuren aussieht.

10 Minuten später klingelt es an der Tür, zum Glück liessen die 6 Polizisten sich schnell überzeugen das hier kein Verbrechen vorliegt.

Das war der Tag an dem ich ein 11tes Gebot bekommen habe… Du sollst keinen Rote Beete Salat mit nach Hause nehmen!

Im Jahr 2000 wollten wirdas Weihnachtsfest mit der Familie in Malawi feiern. Mein Freund freute sich, hatte er seine Eltern so lange nicht mehr gesehen und ich freute mich der Eiseskälte in Deutschland für 3 Wochen zu entkommen. Voller Vorfreude buchten wir die Flüge, Düsseldorf- London und dann London – Malawi.

Mehrmals mussten wire umsteigen, alles ging gut und wir hatten eine tolle Zeit. Die Sonne schien, wir hatten tolles Essen, netteGespräche – bis wir den Flug nach Hause besttigen sollten – und die Tickets nirgendwo fanden. Verloren! Panik! Wir mussten der Fluglinie bescheid geben und der Polizei besxheid geben – das ist in Afrika alles andere als Einfach. Bakschisch wechselte den Besitzer, den Geruch der Polizeistation werd ich nie mehr vergessen…2 Tage vor Abflug bekammen wir dann einen Anruf – die Tiockets wurden gefundfen, die hatten wir in der Aufregung in Nairobi loiegen lassen – man kan ja nicht an alles denken! So packten wir die Koffer, plückten noch eiunen Korb voller saftiger Mangos und ab in den Flieger. Nur als wir in London ankamen, mussten wir feststellen das wir einen Riesenfehler gemacht hatten. Wir hatten den Rückflug von London nach Düsseldorf auf den Tag gelegt als wir noch in Malawi waren. Wie konnte das passieren? Mit eingezogernen Schwänzen und Asche auf unseren Häuptern schlixchen wir zum Schalter der Britisch Airways. Der nette Herr lächelte ob unserer Dummheit und änderte unser Ticket um. Und wir schenkten ihm eine Mango. Damals waren eingeflogene Früchte unbezahlbar und unser BA-Officer freute sich – und wir flogen endlich nach Hause.

DENISE BELLA

26. November 2013

Als ich den Führerschein noch recht neu hatte, habe ich einmal mein Auto so ungeschickt um die Kurve gefahren dass solche „Begrenzer“ die manchmal um Baeume herum aufgestellt sind sich genau zwischen meinem Vorder und Hinterrad einkeilten. Ich konnte weder vorwaerts noch rückwaerts fahren – doch Gott sei Dank kamen mir ein paar Passanten zuhilfe die mein Auto ueber diese Begrenzungsstangen hinueber luepften.
Gott sei dank kann ich inzwischen besser auto fahren – nur das einparken -DAS klappt immer noch nicht ;)

Manchmal ist man abends so richtig fix und fertig und will nach der Arbeit nur noch nach Hause, auf’s Sofa, die Füße hochlegen und abschalten. An so einem Abend trug es sich zu, dass ich meinen gewohnten Weg nach Hause mit dem Auto fuhr. An einer recht scharfen Linkskurve ahnte ich nichts Böses und bog wie gewohnt ab, als ich plötzlich sah, dass sich ein anderes Auto seitlich auf mich zu bewegte und ehe ich mich versah, knallte es auch schon: Das andere Auto hatte mir die Vorfahrt genommen. Erschrocken stieg ich aus, um den Schaden zu begutachten und die Unfallverursacherin tat dies auch: es war eine ca. 80 Jahre alte Dame, die mir völlig aufgelöst erklärte, sie habe mich nicht gesehen und wolle doch nur schnell zu ihrem Sohn ins Krankenhaus. Die Arme war viel erschrockener als ich und rang nach Worten. Gemeinsam verständigten wir zunächst die Polizei, dann bewegten wir unsere Autos an den Straßenrand und als ich sie ein wenig beruhigt hatte, erzählte sie mir einiges aus ihrem Leben, dass ihr Sohn sehr krank sei und schon seit Tagen im Krankenhaus liege und sie in Gedanken nur bei ihm sei. Ihre Geschichte rührte mich sehr und die Unterhaltung mit ihr machte mir klar, dass es wichtigere Dinge gibt, als abends nach der Arbeit schnell nach Hause zu kommen und dass kleine Pannen im Leben dazu gehören und angesichts der Schicksale anderer Menschen nur Kleinigkeiten sind, die leicht zu verzeihen sind!
Den Blechschaden übernahm die Versicherung der alten Dame und der Unfall war schnell vergessen, nicht aber die Lehre, die ich aus dieser Unterhaltung für mich gezogen habe.

Hallo, ich hatte für meinen 50. Geburtstag alles gut im voraus geplant. Ich hatte schon eine tolle Partysuppe gekocht, Rouladen gebraten und einen leckeren Schweinebraten fertiggegart und alles anschließend eingefroren. Der Geburtstag sollte in 4 Wochen sein. Doch oh Schreck, wir hatten bei uns im Wohngebiet eineinhalb Tage lang keinen Strom. Was nun, das Fleisch war schon etwas angetaut und ich konnte es nicht riskieren, es wieder einzufrieren.
Also beschloss ich mein Geburtstagsfest einfach vorzuverlegen. Kurzerhand rief ich alle meine Freunde an und sagte, dass noch heute meine Feier stattfindet. Und ich muss sagen es war der lustigste Geburtstag überhaupt, fast alle sind gekommen, das Wetter war ein Traum, die Stimmung ausgelassen und alle fanden es toll obwohl wir so einiges improvisieren mußten – selbst meine Geschenke, aber gerade das war irgendwie schön. An meinem eigentlichen Geburtstag war es sehr kalt und stürmisch. Somit hatte der Stromausfall doch etwas gutes für sich und die Geburtstagsfeier wird so schnell nicht vergessen.

Gestern war ein absolut dummer Tag. Als allererstes brachte ich Bolognesesoße im Auto zu meiner Mutter. Doch als ich in eine Kurve fuhr, hörte ich es hinten krachen und als ich ausstieg, sah ich die ganze Sauerei. Überall Hackfleisch.
Später beim Einkauf fiel mir dann ein 250g-Becher Joghurt vom Einkaufswagen und spritzte über meine ganze Hose. Damit musste ich erst mal nach Hause fahren…
Dann als ich alles gereinigt hatte, wollte ich die Lebensmittel einräumen, doch leider hatte ich meinen Fuß vor der Türe, sodass ich statt in die Vorratskammer kam, total mit dem Kopf gegen die Tür schlug.
Den Striemen sieht man heute noch.

LUCAS STARK

23. November 2013

Mir ist vor einem viertel Jahr etwas total dummes passiert. Meine Freundin hat mich angerufen, ganz verheult und fertig, dass ihr Hase gestorben sei. Ich schwang mich gleich auf das Fahrrad auf den Weg zu ihr. Ich schrieb ihr gerade auf dem Fahrrad eine Nachricht, ich komme gleich! Als ich gerade nicht aufpasste, kam mir ein älterer Herr entgegen. Es war eine Ecke, an der man nichts sah! Wir fuhren ineinander. Ich lag auf dem Boden und der Mann war noch auf seinem Fahrrad. Er schrie mich an, was den mit mir los seie und fuhr weg. Das End vom Lied war, das ich mein Finger gebrochen hatte. Ich musste erstmal 3 Stunden beim Arzt warten und als ob das nicht schon genug gewesen ist, bin ich vor lauter tollpatschigkeit noch gegen die Arzttür gelofen. Kopf vorraus. Das gab dann noch einen blauen Fleck.
Wenn ich daran zurück denk, muss ich schmunzeln…

JANA STARK

22. November 2013

Heute habe ich die ganze Bolognesesoße in meinem Kofferraum verschüttet, weil die Tupperdose beim Fahren aufgegangen ist. Das musste ich dann alles aufwischen. Später beim Einkauf ist mir der Joghurt heruntergefallen und hat sich über meine ganze Hose verteilt. Als ich dann endlich Zuhause war und das Essen einräumte hatte ich den Fuß vor der Tür der Speißekammer und lief voll mit dem Kopf dagegen.
Heute war echt mein Pechstag.

LUCAS STARK

22. November 2013

An einem Montag im Frühjahr gingen ich und mein Mann nach München zum bummeln. Wir fuhren mit dem Auto hinunter, parkten außerhalb Münchens und fuhren mit der U-Bahn in die Stadt. Bei einem bekannten Sportgeschäft fand mein Mann Skier im Ausverkauf, um die Hälfte reduziert! Das freute uns natürlich sehr. Als wir dann gehen wollten, verpassten wir fast die U-Bahn, deswegen meinte mein Mann, man brauche kein Ticket zu lösen, es kontrolliere eh keiner. Gerade an diesem Tag wurden wir kontrolliert! Es wurde so teuer, das sich der rabatt an den Skier nicht mehr lohnte. Wir fuhren gefrustet mit dem Auto nach Hause. Dort angekommen stand unsere Nachbarin schon aufgebracht vor dem Haus. Sie musste früher von der Arbeit kommen, da sie angerufen wurde, dass bei uns Wasser aus der Wohnung kam. Von oben herunter lief über die Treppen das ganze Wasser aus der Küche. Das war eine schöne Sauerei! Unser Schlauch der Waschmaschine ist geplatzt und so stand unsere ganze Wohnung unter Wasser. Wir konnten alles erneuern, da wir Teppichboden in der ganzen Wohung hatten. Der ganze Tag war im ganzen ein ganz schön teurer Spaß!

BETTINA STARK

18. November 2013

Am Tag der Zeitumstellung saß ich gemütlich mit Freunden beim Sushiessen – ein Abschiedessen vor der Reise von München nach Berlin.
Als ich sicherheitshalber nochmal auf das Ticket sah, fiel mir auf, dass ich die Zeitumstellung nicht bedacht hatte und setzte mich in das nächste Taxi. Ich fragte den Fahrer unter Nennung der Abflugzeit, ob er meint, ich würde den Flieger noch schaffen. Er bejahte und ich stieg ein.
Im Taxi merkte ich dann, dass auch der Taxifahrer vergessen hatte, seine Uhr im Auto umzustellen. Nachdem ich ihn auf diesen Umstand hinwies, erschrak er und fuhr mich mit über 200 Sachen zum Flughafen, wo ich sogar noch vor der Abflugzeit ankam. Voller Hoffnung drückte ich dem Fahrer ein Großzügiges Trinkgeld in die Hand (nicht, dass die Fahrt an sich nicht schon teuer genug war) und hastete zum Checkin. Zu meiner großen Enttäuschung ließen mich die Mitarbeiter nicht mehr einchecken, weshalb ich mir dort kurzfristig ein weiteres Flugticket für den nächsten Flug kaufen musste…
Der Inbegriff von Geldverschwendung und Sehr ärgerlich!

Ich wohne in einem Haus mit 2 älteren Damen. Meine Wohnung befindet sich Rückseitig und ist souterrain mit Terasse und Garten. Eines Tages, kam eine der älteren Damen ganz aufgeregt in meine Garten und bat mich um Hilfe, sie hatte sich aus ihrer Wohnung ausgeschlossen. Ich ging mit ihr herum und öffnete mit meinem Schlüssel die Eingangstür des Hauses und ging mit ihr in den ersten Stock zu ihrer Wohnungstür. Die alte Dame war völlig aufgelöst und wollte schon den Schlüsseldienst rufen. Ich untersuchte die Tür und stellte erleichtert fest, dass es eine normale Tür war, kein Sicherheitsschloss. Ich erinnerte mich an die diversen Krimis, in denen ich schon mal gesehen habe, wie die Diebe so kinderleicht eine Tür öffneten mit einer Kreditkarte. Ich holte aus meinem Garten einen Draht, bog die Spitze und suchte den Schnapper der Tür…klack! Kinderleicht konnte ich ihn zur Seite schieben und die Tür sprang auf, ohne Beschädigungen. Die Nachbarin war überglücklich. Ich ging dann wieder zu mir in die Wohnung, steckte meinen Schlüssel von innen in die Tür und wollte es mir auf den Sofa gemütlich machen, da fiel mir ein, dass ich noch mein Gartentor zu machen musste. Ich raus, Tür zu und….NEIN das selbe, ich hatte mich ausgesperrt, Schlüssel steckte von innen. Ich holte meinen Ersatzschlüssel aus einem Versteck auf meiner Terasse und versuchte aufzuschliessen. Aber meine Haustür war eine Sicherheitstür und ich konnte sie nicht mit dem Zweitschlüssel öffnen, da der andere Schlüssel von innen steckte. Also probierte ich den Trick mit dem Draht nun auch bei meiner Tür aus. Aber es war halt eine Sicherheitstür, ich kam nicht an den Schnapper. Panik machte sich breit. Ich dachte, das kann doch nicht sein, jetzt brauche ich den Schlüsseldienst! Ich probierte bestimmt noch eine Stunde diese blöde Tür zu öffnen. Am Ende fand ich noch eine Lösung, aber die verrate ich hier mal lieber nicht. ;-) Was es nicht für Zufälle gibt, ich helfe der Nachbarin, weil sie sich ausschliesst und gleich darauf passiert mir das selbe. :-)

Hmm da fällt mir doch spontan eines unserer Weihnachtsfeste ein. Meine Familie und ich waren etwas faul, was die Vorbereitungen für den Weihnachtsabend angeht (was normalerweise nie der Fall ist). Deshalb war an Heilig Abend alles ziemlich stressig. Weihnachtsbaum aufgestellt, geschmückt und alles dekoriert. Obwohl wir es soo eilig hatten, waren wir stolz auf uns, denn alles sah ganz gut aus. Da am Abend Gäste kamen, wollten wir unser Lieblingsgericht machen. Raclette! Doch die Zutaten waren natürlich auch noch nicht im Kühlschrank. Am frühen Nachmittag erledigten wir also auch das noch. Kurz vor Ladenschluss waren wir erschöpft im Auto und wollten nach Hause. Da fiel mir ein was wir vergessen hatten: Raclette-Käse!!! Das wichtigste überhaupt. Wir fuhren 3 Minuten vor Ladenschluss zum nächsten Geschäft und ich sprintete hinein. Glücklich mit dem Raclette-Käse in der Hand, rannte ich zur Kasse und stieß (natürlich) noch ein Regal um, so dass der Inhalt komplett am Boden verstreut lag. Klasse. Die Mitarbeiter nahmen es mir aber (gott sei Dank) nicht allzu übel. Als wir endlich zuhause waren, bereiteten wir in Windeseile das Raclette vor. Als dann die Gäste kamen, versammelten sich alle um den Weihnachtsbaum, es gab weihnachtliche Musik und jeder wartete darauf, dass wir die Beleuchtung anmachen (ist bei uns so Tradition ;) ) Ja tadaaaa Beleuchtung an, die Lichterkette am Weihnachtsbaum geht nicht -.-. Na gut war ein bisschen peinlich und ärgerlich, aber man kann ja nichts machen. Nach den Geschenken sitzen alle am Tisch und das Raclette, auf das wir uns so gefreut haben, weswegen wir so einen Stress hatten und weswegen ich den Supermarkt fast demoliert habe, ja das Raclette löste dann beim Einstecken einen kompletten Stromausfall im Haus aus -.- :D JETZT kann ich inzwischen auch darüber lachen :) Und seit dem fangen wir lieber schon ein paar Tage vorher an.

JESSICA K.

13. November 2013

Oh ja, zu dem Thema kann ich auch eine kurze Geschichte erzählen. Und zwar war ich mit meinem Auto, im Winter, unterwegs zum Einkaufen. Den ersten Schrecken bekam ich dann schon, als ich die Treppe vor der Tür runter bin und mich gleich mal ordentlich hingelegt hatte. Okay, ab da war ich vorgewarnt. Also fuhr ich schön langsam in die Stadt, nahm eine Kurve wohl doch etwas zu schnell und schlingerte, ganz knapp, an einem anderen Auto vorbei. Schock. Panik. Herzrasen. Fünf Minuten später stand ich auf dem Parkplatz und atmete erst mal erleichtert aus. Geht doch!
Ich erledigte meinen Einkauf, hatte den schrecklichen Hinweg schon längst vergessen und wollte gerade mein Auto starten und heimfahren, da gibt mein Kleiner nur noch einen jämmerlichen Ton von sich. Oh, Gott. Was denn jetzt? Ich versuchte es nochmal und nochmal. Nichts. Nada. Batterie tot. Super! Da saß ich erst mal, im kalten Auto, das mich einfach so im Stich gelassen hatte. Aber selbst ist die Frau! Der nächste Baumarkt war ja nur einige hundert Meter entfernt. Ich lief also los, kam im Baummarkt an und stand dann erst mal rätselnd vor den vielen Batterien. Ja, doch nicht so einfach. Aber es gibt ja nette Mitarbeiter, die Ahnung haben, und dann auch noch tapfer durch die Kälte stapfen um einer jungen Frau ne neue Batterie einzubauen, damit diese ihren Einkauf sicher nach Hause bringen kann. An dem Tag hab ich dann keinen Fuß mehr vor die Tür gesetzt! :)

Die Bahn in Griechenland ist auch nicht besser. Wir mussten Abends umsteigen und dachten schon wo sind die ganzen Leute so schnell hin? Wo ist unser nächster Zug? Da fuhr er auf einmal von einem eigentlich Abstellgleis ab! Er war einfach von anderen Zügen verdeckt gewesen und Durchsagen gab es natürlich auch keine.
Da standen wir. Haben uns schon auf stundenlanges langweiliges Warten bis Mitternacht gefasst gemacht.
Aber wir haben uns dann ins einzige Bahnhofscafe gesetzt, das war urig, total grichisch und bevölkert von zwei dicken kuschligen extrem haarigen Katzen, die mit uns Herr der Ringe auf Grichisch mit englischen Untertitel schauten. Wirklich jeder Stuhl im Cafe war voller Katzenhaare, aber das störte uns nicht. Denn ihr Geschnurre entschädigte uns.
Das wir danach noch unsere Fähre verpassten ist eine andere Geschichte, aber so haben wir nette andere Reisende im Hotel kennengelernt, dass wir dann nehmen mussten. Und so war es wirklich ein spannender Reiseanfang.

SONJA SCHNEIDER

10. November 2013

Vor ein paar Jahren habe ich ein Auto einer gr0ßen deutschen Automarke besessen….aber leider war es ein sogenanntes Montagsauto. Zuerst ist mir hinten einer draufgeknallt, nach einiger Zeit kamen etliche Reparaturen, die normalerweise erst nach einigen Jahren auftreten sollten. Aber der krönende Abschluss war, dass ein Scharnier an der Fahrertür durchgerostet ist und ich auf einmal die halbe Tür in der Hand hatte….toll, wenn man gerade unterwegs ist. Das Auto habe ich schnell verkauft….wer weiß, was noch alles passiert wäre.

Liebes Credit Plus Team,

das aller schlimmste Erlebnis hatte ich im September 2013 mit meiner Mama.
Sie wollte uns zum 13.September besuchen,da der erste Geburtstag von unserem Kleinen anstand.
Meine Mama hatte schon 3 Monate vorher das Ticket (von Freiburg nach Hildesheim) gekauft und konnte es natürlich kaum abwarten die lange Fahrt (4Std 45 Min) hinter sich gebracht zu haben.Wir hatten ausgemacht,dass ich sie zum ausgemachten Zeitpunkt am Hildesheimer Bahnhof abhole und mit ihr zusammen die Koffer trage.Die Kinder waren natürlich am meisten aufgeregt und konnten es kaum abwarten bis die Oma endlich da ist.Doch irgendwie kam und kam kein Zug.Nunja wir dachten erst an eine Verspätung und haben uns nichts weiter gedcht,doch als wir die Fahrpläne überprüften und beim DB Personal nachhakten konnten wir den von meiner Mama angegebenen Zug nicht finden !!! Ich geriet in Panik,da ich nicht wusste wo sie sich zu dem Zeitpunkt befindet und es könnte ja was passiert sein.Nach mehreren Telefonaten des DB Personals und einem Gespräch mit dem Schaffner bei meiner Mama vor Ort,haben wir rausgefunden das sie auf direktem Wege nach Berlin war !!!!
Durch das Hochwasser wurde der Zug kurzfristig umgeleitet und Hildesheim wurde nicht angefahren !! Eigentlich hätte sie in Fulda umsteigen müssen,doch darauf wurde sie leider nicht hingewiesen und fuhr ahnungslos Richtung Berlin.Zum Glück war der Schaffner bei meiner Mama vor Ort so verständnisvoll und hatte sie ersteinmal beruhigt,denn sie war natürlich auch sehr aufgeregt.Zudem hatte sie einiges an Gepäck mit,weil sie ja eine direkte Fahrt gebucht hatte.Das Bahnpersonal war so freundlich und hatte meiner Mama das Ticket umgeschrieben und sie in den richtigen Zug begleitet.Nun musste sie den ganzen Weg von Berlin wieder zurück nach Fulda und von Fulda nach Hildesheim.Statt den vorhergesehenen 4Std 45min war meine Mama ganze 9 Std (vom Süden in den hohen Norden ) unterwegs.Nach vielen Umwegen,Traurigkeit der Kinder und der ganzen Hektik konnten wir die „vermisste Oma / Mama“ am späten Abend endlich in die Arme schliessen.

Wie sich in Nachhinein herausstellte waren es mehrere Zuggäste die planlos Richtung Berlin fuhren !!

JANINE-SASCHA KAISER

10. November 2013

Mein unvergesslichstes Erlebnis würde ich nicht in die Kategorie „Pleiten, Pech und Pannen“ eingliedern! Trotzdem werde ich bzw. wir es nie mehr vergessen ;)
Es geschah im Jahr 2011…. Mein jetziger Lebensgefährte und ich, wir kennen uns schon ein paar Jahre, waren gute Freunde. Da passierte es, dass mein PC anfing zu „spinnen“ also rief ich meinen „PC-Spezi“ an und er kam sofort rüber. Ich weiß bis heute nicht wie oder warum es passierte, aber mein PC wollte nach der Reparatur auch die nächsten Wochen nicht richtig auf mich hören…. Also kam es wie es kommen mußte und nicht nur der PC kam so langsam wieder zum laufen sondern auch mein Herz, welches nach einer enttäuschten Beziehung (27 Jahre) gebrochen war! Aber so schön wie es ist, es durfte nicht sein!!! ER war noch in einer Beziehung und ich wollte diese nicht zerstören, auch wenn mein Herz ja sagte, mein Verstand war dagegen…. Dann kam der März letzten Jahres und ich veranstaltete eine Party zu der ich all meine Freunde einlud, auch IHN + Partnerin!
Es wurde ein gemütlicher Abend, der aber auch eine Wendung in unserem Leben brachte, als meine beste Freundin laut bemerkte: „Sagt mal merkt ihr beide denn garnichts mehr? Es knistert so laut zwischen euch, dass jeder Aussenstehende es bemerkt, nur ihr Beide wollt es nicht wahr haben!“
Zum Glück hatte seine damalige Partnerin von allem nichts mitbekommen….
Da schauten wir uns Beide nur entsetzt an, mußten uns aber im Stillen wirklich eingestehen, dass in den vergangenen Monaten mehr zwischen uns gewachsen ist, als unsere Freundschaft ;)
Es sollte dann noch mal fast ein halbes Jahr vergehen, bis wir es öffentlich gemacht haben, das wir uns lieben und mein Schatz zu mir gezogen ist :)
Die Zwischenzeit haben wir zwar genutzt um uns regelmäßig zu sehen, aber das „Versteckspiel“ war auch nervenaufreibend….
Jetzt sind wir schon fast 20 Monate zusammen und haben es bis heute nicht bereut uns aus unseren alten Beziehungen gelöst zu haben, denn es vergeht kein Tag wo wir nicht von Morgens bis zum Abend lachen und rumalbern wie kleine Kinder ;) Kein Schlafen ohne das, inzwischen zum Ritual gewordene, Ich liebe Dich Schatz :)
Auch wenn wir beide schon älter sind, wir geniessen jeden gemeinsamen Tag und vielleicht gibt es ja auch noch ein HappyEnd in Form von einer erneuten Hochzeitt –> Ich kann es mir jedenfalls gut vorstellen, mit meinem Schatz den Rest meines Lebens zu verbringen :D

K. WEGNER

9. November 2013

Also, mein gscheiter Mann :-) meinte es gut, als er das Bad saubermachte und dachte meinen schönen Stein Seifenspender mit in die Spülmaschine zu tun !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
mehr brauch ich ja eingeltich nicht zu schreiben, :-) wir saßen am Sofa, als plötzlich die Kids in der Küche redeten, d, das ist ja wie in unserer Badewanne !! wir dachten uns nix erst dabei, bis wir den Schaum, durch die Glastür durchdringen sahen !!! AHHHHHHH…
gut es war nicht das ganze Zimmer, aber einige Eimer Schaum hatten wir rausgetragen, sowie bestimmt „ZIG“ schöpflöffel von der Maschine ins spülbecken rein !!!!!
Das passiert IHM keine 2. MAL mehr :-)

SIMONE DöRR

9. November 2013

Das für mich schrecklichste Erlebnis dieses Jahr war der „Jahrhundertregen“ Wohlgemerkt, wir wohnen nicht in einem Hochwassergebiet, im Gegenteil, Wasser ist weit weg (mitten im Ruhrgebiet). Es war der 20.6., ein Donnerstag, der Tag nach meinem Geburtstag und 2 Tage vor der großen Party. Ich hatte meine Arbeitszeit auf Nachmittags getauscht. Um 13Uhr zog es sich zu, es wurde schwarz wie die Nacht und dann brach der Regen los. Meine Sorge galt in dem Moment nur meinen Kinder die um 14Uhr und 15Uhr aus der Schule kommen sollten. Glücklicherweise erreichte ich meinen Sohn auch um die Zeit zu Hause. Er war zwar bis auf die Knochen nass, aber alles ok. Leider kam 20Min. später von ihm die Hiobsbotschaft „Wir haben Wasser im Keller“. Ich hab nur noch meine Sachen geschnappt, zum Chef „Sorry mein Keller steht unter Wasser ich muss nach Hause“ ( es regnete immer noch also schon seit über 1 Std.). Ausgerechnet an dem Tag war wirklich keiner von uns Erwachsenen zu Hause, und mein Sohn alleine mit Wasser im Keller. Er war so geistesgegenwärtig seinen Opa anzurufen der auch direkt los gefahren war. Der Weg nach Hause war die Hölle, alles überschwemmt. Zu Hause angekommen direkt in den Keller und erst einmal alles hochgestellt was hoch zu stellen war. Glücklicherweise war das Wasser nur ca. 5cm hoch gestiegen. Grund für das Wasser im Keller war Rückstau. Es kam durch den Abfluss in der Waschküche rein. Das erste Mal in über 40 Jahren die dieses Haus steht!
Und noch eine Schreckminute hatte ich kurz drauf als meine Tochter (die sonst so taff ist und nix schocken kann) weinend anrief. Die Mama ihrer Freundin hatte sie im Auto mitgenommen. Als sie am Stadtpark ankamen stand das Auto plötzlich so tief im Wasser, das es ins Auto lief. Zum Glück ist das gut ausgegangen.
Der Schaden im Keller hielt sich einigermaßen in Grenzen, aber ich brauche das nicht noch einmal.
Meine Familie ganz süß, als wir dann am 22. wie geplant meinen Geburtstag gefeiert haben (ich wollte das schon absagen und das wo es das erste Mal war das ich überhaupt groß feiern wollte) hatte zusammen geschmissen und neben Geschenken gab es „Fluthilfe“ :)

BIANCA G.

9. November 2013

Ich hatte auch so ein tolles Erlebnis mit dem Auto. Zuerst mit Freunden in München Silvester gefeiert,morgens dann ins Hotel fahren wollen.Kurz davor geht das Auto einfach aus. Lenken is da unerwartet sehr schwer und so konnte ich gerade noch so einen Kontakt mit einem geparkten Auto verhindern. Also Auto mit Anstrengung so hingeschoben das es da stehen bleiben konnte(in der Nacht nen ADAC zu kriegen hab ich mir gedacht is eher unmöglich,also probier ichs am nächsten morgen) Gesagt getan. Vorher natürlich nochmal probiert ob er immer noch nicht angeht,alles tot. Der nette Mann kam,Auto versucht anzulassen,ging,da kotzt du doch. Naja er konnte also nix machen,ging ja wieder. Wir also weiter zum Skifahren gefahren und immer gehofft das es nicht wieder Mucken macht. Bis zum Hotel am Skiort hats auch noch geklappt,dann war wieder Stille. Also auch hier wieder jemand kommen lassen,der hat sich natürlich bei den Minustemperaturen erstmal um die Batterie gekümmert. Getestet das sie an sich in Ordnung ist,aber trotzdem mal Saft gegeben. Und wirklich das Auto lief wieder.Mhh gedacht evtl wars wirklich zu kalt und hat halt irgendwie die Batterie geschockt.Eine Woche später auf dem Rückweg wars dann wieder soweit. Mitten auf der autobahn wieder komplett tot. Abgeschleppt und in der Werkstatt festgestellt es ist die Lichtmaschine. Repariert und 4 Wochen später steh ich schon wieder. Und tadaaa wieder die Lichtmaschine kaputt… In dieser Zeit hab ich wirklich mehr als einmal gedacht dieses Auto zu verkaufen.Seitdem rede ich meinem Auto bei längeren Fahrten immer gut zu.

Wir haben uns im Frühjahr einen tollen Urlaub in London gegönnt. Abgesehen davon, dass ich sehr traurig war, wieder nach Hause zu „müssen“, erwartete uns am Flughafen eine „nette“ Überraschung… einer der Reifen unseres Autos war platt. Zum Glück konnten wir den schnell wechseln und machten uns dann auf den Weg nach Hause, die Wäscheberge bezwingen. Leider hat meine Waschmaschine nun ausgerechnet an dem Tag den Geist aufgegeben – sie hat einfach kein Wasser mehr gezogen. Also ist mein Freund zu sich nach Hause gefahren – da hatten wir noch zwei Wohnungen. Er hat eine Wäsche angeworfen und wollte kurz zu seinen Dart-Kollegen – es war eigentlich Trainingstag. Als er nach Hause kam stand die halbe Wohnung unter Wasser. Aber nicht, dass Ihr denkt, dass SEINE Waschmaschine ausgelaufen ist. Nein… bei dem Mieter über ihm ist der Waschmaschinenschlauch abgeplatzt und keiner hat es gemerkt. Ende vom Lied… ich bin spätabends noch zu meinem Freund geflitzt, hab beim Aufwischen geholfen und mir dabei noch die Schulter ausgerenkt. Letztendlich war seine Wohnung wochenlang unbewohnbar, nachdem die Trockengeräte rund um die Uhr liefen und die Nachbarn schon total genervt waren, musste die Küche musste komplett renoviert werden, die Türen inklusive Türzargen wurden in Küche und Wohnzimmer ausgetauscht und das Bad musste auch neu tapeziert werden… Aus einem tollen Urlaub nach Hause kommen stelle ich mir anders vor. ;) Aber immerhin sind wir gesund! Und das ist ja das Wichtigste.

TANJA SPRENGER

9. November 2013

Wer hat sie nicht? Diese Tage, die irgendwie schon komisch beginnen.
Noch bevor ich die Augen aufgemacht habe, wusste ich, dass dies ein grauer Tag wird. Und damit meine ich das Wetter. Irgendwie kalt und nass, dazu eine Prise zu dunkel und schon hat man einen richtig unmotivierenden Morgen. So auch dieser.
Nachdem ich meinen Luxuskörper überreden konnte, das warme, weiche Bett zu verlassen und sich ins Bad zu schleppen, verlief alles soweit ganz gut.
Vieeelleicht sollte ich dazu erwähnen – ich befand mich zu der Zeit in einem Hotel irgendwo in Manhatten. Mit meinem Freund.
Und seiner Familie. Soweit, so… ach egal.
Geschäftig sind wir als Meute zusammen von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten gepattert – muss ich überhaupt erwähnen, dass wir während des Government Shutdowns dort wären? Die Regierung hat uns freundlicherweise die Last der Entscheidungen abgenommen, die normalerweise mit so einem Besuch einhergehen.
Ein recht ereignisloser Tag – außer der Tatsache, dass ich mich in New York befand, neigte sich dem Ende. Zum krönenden Abschluss sollte es allerdings noch einmal bei Nacht auf das Rockefeller Center gehen. Dazu will gesagt werden – die Tickets hatten wir bereits Nachmittags mit 1 1/2 Stunden anstehen erworben und mussten natürlich wieder gehen, weil man oben durch Nebel und was-nicht-alles wohl keine Sicht hatte.
Oben angekommen habe ih erst einmal geschäfftig und in ordentlicher Touri-Manier alles und jeden fotografiert.
Und dann lockt mein Freund mich in eine etwas verlassenere Ecke. Aja, wie unspannend – ich will doch die Lichter sehen!
Aber ( und nun nehme ich alles zurück, was ich bisher über diesen Tag schrieb) auf einmal kniet der Mann sich vor mich hin und zückt ein kleines Kästchen aus seiner Jackentasche. Was dann passiert ist, ist wohl jedem klar. Mir noch nicht so ganz. Meine Erinnerung ist etwas lückenhaft, aber laut des Ringes an meinem Finger muss ich wohl eindeutig „Ja!“ gesagt haben!
Folgendes nun in Zeitraffe: Glückwünsche von überall, runter von dem Türmchen, Bars besuchen, Kneipen besuchen uuuund betrunken auf dem Heimweg zum Hotel.
Hier setzt der Tag seinem Anfang ein würdiges Ende. Die Braut in Spee, also ich, will im Übermut ihrem zukünftigen Göttergatten auf den Rücken hüpfen. Dieser bückt sich. Es folgt ein Köpper meinerseits. Nur leider in kein Becken mit Wasser, sondern auf das überaus harte amerikanische Pflaster des Gehwegs.
Resultat der Nacht: eine Nacht im Krankenhaus, eine Platzwunde mit 5 Stichen und sämtliche Taxifahrer, Krankenschwester und Ärzte wissen über meine Verlobung bis ins kleinste Detail bescheid.
Immerhin, oder?
Tja, vorgestern bekam ich übrigens meine Quittung für meinen großen Auftritt: knapp 900 Dollar Behandlungskosten, die meine Krankenkasse nicht übernimmt. Und nun dürft ihr raten, wer keine Auslandsreiseverletzungssuperversicherung abgeschlossen hat? Genau!

MELANIE F.

9. November 2013

Meine Mutter hat im Dezember Geburtstag.
Natürlich ist dann die ganze Familie und die Freunde da. Es hatte ordentlich geschneit und ich wollte meiner Mutter eine Freude machen und den bestellten Kuchen abholen. Wir haben unsere Parkplätze direkt vor dem Haus. Also meine Schwester und ich stellen das Auto dort ab. Voller Enthusiasmus (hoffentlich habe ich das richtig geschrieben) fing ich an das Auto freizuscheppen. Schaut dann in Richtung Haus und zum Fenster. Hääääääää, wieso stehen alle vorm Fenster und grinsen. Ich habe nichts geschnallt und machte auch noch weiter und überlegte warum alle so am Grinsen waren. Da kam es zum Vorschein, rotes Blech und kein schwarzes. Ich hatte das Auto meiner Schwester freigeschaufelt und habe es nicht gemerkt. Jetzt war mir alles klar. Mit knallrotem Kopf ging ich ins Haus und sagte zu meiner Schwester, „dann gib mir wenigstens deinen Autoschlüssel, dann fahre ich halt damit“ Kein Problem meinte meine Schwester und grinste schon wieder. Als ich dann das Auto anschmeissen wollte, hörte ich nur ein leises
hjjhjjhjjhjjhjjjh Batterie leer. Na toll, und meine Schwester wußte das auch noch. Also blieb mir nichts anderes übrig als mein Auto freizuscheppen. Den Kuchen habe ich heile mitbekommen, nur immer wenn es jetzt im Winter schneit, bekomme ich von allen den Spruch gedrückt, —– und denk dran, du hast ein schwarzes Auto, kein rotes —— Das wird wohl immer an mir hängenbleiben, es sei denn jemand anderem passiert mal so etwas peinliches. Bei meinem Glück wohl kaum.

WILLI WILLS WISSEN

9. November 2013

Eines Morgens um 5 Uhr wollte ich mit meinem Fahrrad, das im Keller steht, zu einem Filmdreh. Das Fahrrad war dringend nötig, da es sich um einen Fahrrad-Rennen handelte … Um diese Uhrzeit hakte das Kellerschloss und ich brach den Schlüssel ab, ich kam also nicht mehr rein und machte mich ohne Rad auf zum Dreh. Dazu musste ich dann natürlich Bus fahren, der dann zu allem Übel auch noch ausfiel. Ich kam also ohne Fahrrad und 30 Minuten zu spät zum Dreh. -.- Der Regisseur war nicht begeistert durch Fehlen des Anschlusses ohne mein Rad, aber immerhin war die Verspätung nicht so schlimm … Mein Schloss habe ich dann mit einer Stahlsäge einen Tag später aufgesägt und ein neues gekauft.

Ich hab eine Möbelgeschichte in der alles schief ging.
Alles fing natürlich mit dem Kauf an. Ich kaufte für meine erste Wohnung einen Kleiderschrank und ein Sidebord und freute mich noch über den recht billigen Preis. Am Lager allerdings, wo wir die verpackten Möbel abholen wollten, erfuhr ich das nur noch ein Schrank im Lager sei, wo aber der Karton an einer Stelle schon kaput war. Da es auf dem Abholschein vermerkt wurde, für den Fall, dass etwas defekt war, war es ok für mich. Zwei Tage später beim Aufbau erlebten wir dann unser blauen wunder das Sidebord hatte nicht alle Schrauben im Karton, so dass mein Vater erst einmal los musste um diese im Möbelmarkt zu besorgen. Nach zwei stunden ging es samt schrauben weiter und oh wunder das Sidebord stand. Beim Kleiderschrank gab es mehr Probleme denn es fehlte zwar nichts, doch die Türen passten nicht. Sie waren überhaupt nicht für dieses Model und da es der letze Schrank war, mussten wir, den schon fast fertigen Schrank, wieder komplett abbauen und gegen einen anderen leider teureren umtauschen. Ich hab immer Ärger mit Möbel. Es ist wie ein Fluch.

JASMIN LUDWIG

9. November 2013

Jeder kennt das, man ist spät dran, will schnell zur Arbeit. Noch schnell die Kaffeetasse in den Spüler und dann passiert es. Ein Glas oder irgendetwas fällt hinter. Überall Scherben, vllt. noch der Inhalt des Glases usw. Also schnell Staubsauger und Wischer in die Hand. Nun ist man mehr als spät dran. Dann ab ins Auto, jed Ampel rot, Bagger der mit 30 über die Landstraße fährt und man keine Möglichkeit hat zum überholen. Ende der Geschichte. Man kommt zu spät… Man kommt geresst und gehetzt auf Arbeit an und hat das Gefühl, dass es sich durch den ganzen Tag zieht :/
Erlebnisse, die sich nach dem Domininoprinzip ereignen… Wenn einmal der Wurm drin ist :D

FRANZISKA89

9. November 2013

Ich hatte gestern mündliche Prüfung, hatte 25 Minuten Zeit mich auf ein Thema vorzubereiten um dann einen 10 Minuten Fachvortrag zu halten und dann noch 10 Minuten Fachfragen zu beantworten. Natürlich hatte ich das Glück einen Fall zu bekommen, mit dem ich nicht klar kam… Trotz Vorbereitung auf 15 Fächer, kam genau das Thema dran, das ich nicht angeschaut hatte…Genauso löchrig und unbeholfen war mein Vortrag… War so aufgeregt, dass ich meine Notizen nicht ruhig halten konnte und meine Stimme hat mehr als geflattert… Die Anderen Prüflinge vor und nach mir hatten Fälle, die ich mit links beantworten hätte können…
Diese Prüfung werde ich sicher nie Vergessen und den Spruch „Shit Happens“ kann ich jetzt absolut nachvollziehen…

Ich war mal mit meiner Mama und meinem Bruder am 23.12. mit dem Auto unterwegs Freunde in Versmold (Nordrein-Westfahlen) besuchen. Da wir über die Feiertage bis zum 27.12. dort bleiben wollten um mit unseren Freunden die wir dort haben Weihnachten zu feiern. Wir also ungefähr die Hälfte der Strecke mit dem Auto gefahren bleibt unser Auto plötzlich stehen aber unser Tank war komischerweise noch fast voll. Son Mist dachten wir jetzt ist bestimmt unser Auto kaputt. Und das war es dann leider auch. Wir haben den Apschleppdienst und unsere Freunde angerufen die uns dann von dort abgeholt haben und das Auto wurde dann auch noch abgeschleppt. Unsere Freunde haben uns dann mitgenommen und wir hatten doch noch ein richtig schönes Weihnachtsfest. Wir sind dann am 27.12. mit dem Zug zurück nach hause gefahren wo meine Mama sich dann natürlich sofort ein neues Auto im Autohaus ausgesucht hat da sie ohne Auto echt aufgeschmissen ist. Da konnten wir nur echt froh sein das wir dann doch noch so ein schönes Weihnachten erlebt haben.

Wir haben unseren ersten großen gemeinsamen Urlaub geplant. Es sollte in die USA gehen. Wir waren schon ganz aufgeregt und daher fast 2 Stunden zu früh am Flughafen. Nachdem wir unseren Vorabend Check-In gemacht haben, brauchten wir nur noch durch die Handgepäckabfertigung. Dort sind wir auch ohne Probleme durchgekommen. Als wir dann auf der anderen Seite auf dem Monitor geguckt haben, von welchem Gate unser Flug geht, mussten wir feststellen, dass unser Flug gestrichen wurde. Wir aslo wieder raus und am Flugschalter nachgefragt. Was auch gar nicht so einfach war, da wir uns in eine ganz lange Schlange stellen mussten und nach 3 Stunden kamen wir auch dran. Wir hörten schon von Leuten vor uns, dass sie erst am nächsten Tag fliegen können. Da wir eine Individualreise gebucht haben, würden wir auch keinen Ersatz bekommen. Zum Glück konnte unser Flug auf eine andere Maschine umgebucht werden, sodass wir unseren Anschlussflug nicht verpasst haben

Hallo allerseits,
da denkt man, man macht ein schönes Schnäppchen auf dem Flohmarkt und dann kommt doch alles ganz anders. Da habe ich mir für die Heckscheibe meines Autos ein Sonnenrollos auf dem Flohmarkt für gaaaanz wenig Geld ergattert und wollte es fachmännisch befestigen. Dabei mußte ich den Scheibenwischer zunächst von der Scheibe wegklemmen, habe ich auch gemacht, doch dann kam ich mit dem Ellbogen daran und der Scheibenwischer knallte mit der Metallschraube auf die Scheibe. Und das Ergebnis war dann eine kaputte Heckscheibe und ein kaputter Scheibenwischer aber ein schönes Sonnenrollos. Der ganze Spaß hat mir ca.400 Euro gekostet. Das Sonnenrollos liegt immer noch bei mir in der Garage und ich kann mich nicht dazu entscheiden, es wegzuschmeissen, denn immerhin war es ja ein günstiges Schnäppchen. Geh mir weg mit Schnäppchen, hab die Nase gestrichen voll.
Mit mir nicht mehr, das war mir eine Lehre.

REINER W.....

7. November 2013

Hallo,
für mich war das Pech eher mein Schicksal
Im September habe ich ein Studium in Holland begonnen. Leider gab es das nur
für die englische Sprache. Ich habe es einfach versucht, obwohl ich im englischen
nicht besonders gut bin.
Nur leider mußte ich feststellen, dass einfach der Druck und was die Dozenten von
einem alles verlangten zu groß und zu viel war. Von Tag zu Tag ging es mir schlechter,
eine Mandelentzündung und eine Blasenentzündung nach der anderen überfielen mich.
Mir ging es nur noch schlecht. Glücklich und zufrieden war ich schon lange nicht mehr.
Die Prüfungen in einigen Fächern standen an und ich mußte büffeln, obwohl ich ja
krank war, ohne Ende. Die Nächte habe ich manches Mal durchgemacht und habe ca.
5 kg abgenommen. Nichts ging mehr in meinen Kopf. Den letzten Ferientag wollte ich
mir etwas Gutes tun und bin mit meinem Freund nach Dortmund gefahren. Dort wollten
wir einen Freund abholen und dann ins Kino. Wir waren nur kurz weg.
Als wir zum Auto zurückkamen, sahen wir schon die Bescherung.
Die hintere Scheibe war eingeschlagen und unsere beiden Taschen geklaut. Drin waren
Ein Notebook, meine Geldbörse mit sämtlichen wichtigen Scheckkarten. Ich weiss, sowas lässt
man nicht im Auto liegen, wir wollten ja nicht lange wegbleiben. Aber ich weis, das ist meine
eigene Dummheit. Mir fehlte jetzt mein Ausweis, die Bankkarte, mein Semesterticket, mein
Studienausweis, meine Krankenkarte, der Führerschein meine Schutzengelkarte , einfach alles
weg. Geld hatte ich sowieso nicht drin. Das Problem nur, ich mußte am anderen Tag mit dem
Zug von meinem Wohnort bis nach Enschede fahren. Eine einfache Fahrt kostet fast 20 €.
Und das am Monatsende. Tolle Wurst. Ich habe nur noch geheult. Es lief aber auch einfach
alles schief. Mir ging es so schlecht, dass ich einen körperlichen Zusammenbruch erlitt.
Es konnte nur noch mein Schicksal sein. Am anderen Morgen habe ich mich entschieden und das Studium aufgegeben. Ich bin gar nicht mehr nach Holland gefahren.
Mir geht es jetzt gesundheitlich wieder gut und ich kann auch wieder lachen. Ich werde meinen Traumberuf vielleicht auf einen anderen Weg erreichen. Wer weis, wie lange ich mich noch gequält hätte, bis ich gemerkt hätte, dass es doch einfach zu schwer für mich war.

Hallo ihr lieben…ja pleiten,pech und pannen das habe ich am eigenen Leibe erfahren :( und dieses verfolgt mich weiterhin…hatte meinem Freund und Vater meines Kindes einen total romantischen Heiratsantrag über einen Radiosender gemacht…monate lange Vorplanung…1000 Zuhörer und er sagt NEIN :( oh man war das peinlich….das war meine größte pleite,pech und pannen Zeit….Monate lang wurde es im Radio rauf und runtergespielt….dieses NEIN…und ich hatte ein rvöllige Depri dadurch :( naja das kann ich dazu schreiben…lg

Als ich morgens zur Arbeit fahren wollte, sprang mein Auto nicht mehr an. Schnell fand ich die Ursache: Da ich vergessen hatte das Licht auszumachen, war die Batterie leer. Ausgerechnet, denn genau an diesem Tag hatte ich ein wichtiges Vorstellungsgespräch, dass ich nicht verpassen durfte. Ich renne zurück um mir meine Ersatzbatterie zu holen, finde sie in der Aufregung aber nicht. Dann kommt mir die Idee meinen Nachbarn um Hilfe zu bitten: Der Erste ist nicht da, der Zweite hat keine Zeit, bleibt nur noch die nette Nachbarin von Gegenüber. Sie holt ihr Startkabel und wir Technikfreaks fragen uns beide was wir, wo, wie anschließen. Wir klemmen die Kabel an die Batterien und welch Glück, nach einer gefühlten Ewigkeit sprang mein Auto wieder an. Ich starte den Motor und bedanke mich herzlich bei meiner Nachbarin.

Ich war happy, doch meine Helferin leider weniger. Wie sich später herausstellte, haben wir einen fatalen Fehler begangen. Die Kabel waren falsch angeschlossen. Zwar war meine Batterie wieder schön voll geladen, aber ich habe die Batterie meiner Nachbarin förmlich leer gesaugt. Jetzt sprang ihr Auto nicht mehr an. Sie erzählte es mir am nächsten Tag. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen und kaufte am nächsten Tag gleich zwei Ersatzbatterien, eine für mich und eine für meine Nachbarin.

Es fing alles an einem schönem Morgen an. Es war Samstag und ich konnte ausschlafen… naja dachte ich mir zumindest, da ich mich gar nicht mehr an die Verabredung mit meiner Oma erinnerte. Das viel mir dann erst um halb 12 ein. Ich stürzte also aus meinem Bett und griff ersteinmal zum Telefon und rief sie an. Natürlich bekam ich eine riesen Pauke vorgehalten. Sie meinte ich brauche nun auch nicht mehr losfahren. Es sei eh viel zu spät. Also gut, dachte ich mir, dann mache ich mir halt einen schönen Tag zuhause. Als ich mich unter die Dusche stellte merkte ich jedoch, dass das Wasser extrem kalt war. Es wurde sogar immer kälter, obwohl ich den Hahn auf der heissesten Stufe hatte. Es kam mir ansich ganz schön kalt im Haus vor. Ich wunderte mich und konnte es mir nicht erklären, bis ich merkte dass KEINE Heizung auch nur annährend warm war. Dann wurde mir klar: Das ganze Warmwasser ist ausgefallen!! Ich rufte natürlich sofort bei einem Klempner an, welcher meinte dass er in einer Stunde da ist. Und natürlich… wie konnte es anders kommen, vergaß ich in der Zwischenzeit den Schlüssel beim Müll rausbringen mitzunhemen! Ich stand nun also ohne Schlüssel und ohne Handy vor meiner Tür und wartete auf den Klempner. Als dieser kam musste ich ihm die Situation erklären. Ich schämte mich in Grund und Boden. Dieser war aber zum Glück nett drauf, und gab mir sein Handy, damit ich den Schlüsseldiesnt rufen konnte. Er selber hatte aber nicht lange Zeit und fuhr dann wieder weg. Letztendlich war ich dann zwar wieder im Haus, aber ohne Warmwasser.
Dass war meiner Meinung nach das schlimmste und peinlichste, was einem an einem Tag passieren konnte, und ich legte mich dann einfach nur ins Bett und verzweifelte.
Wenigstens stellte ich dann am nächstem morgen fest, dass das Warmwasser wieder ging. Ich dachte schon ich müsse im Haus erfrieren, es war nämlich nicht gerade warm draussen.

MATTHIAS BUSCH

31. Oktober 2013

Hallo Herr Simonka, wollen Sie unseren Lesern vielleicht noch verraten, wie Ihre Geschichte zu Ende geht? Viele Grüße, Ihr Social Media-Team der CreditPlus Bank

Social Media Team von CreditPlus

SOCIAL MEDIA TEAM VON CREDITPLUS

30. Oktober 2013

Eine Waschmaschinen-Geschichte habe ich auch, die Teile scheinen nicht nur massenweise Socken zu verschlingen, sondern auch noch Pech zu bringen.

Der Tag hatte damals im schönen Las Palmas auf Gran Canaria begonnen, ein 3-wöchiger Urlaub ging an diesem Tag zu Ende. Wie das bei Frauen im Urlaub – auch noch bei drei Wochen – so ist, hatte ich fast den kompletten Kleiderschrank eingepackt. Vielleicht wird es ja abends doch mal kalt, der eine Bikini geht kaputt oder man braucht mal etwas schickes zum Tanzen gehen…

PETER SIMONKA

30. Oktober 2013

Im Herbst letzten Jahres war ich am Main wie jeden Sonntag früh joggen. Ich liebe die morgendliche Frische, nahe am Wasser zu sein und einfach mal an nichts denken zu müssen. Mein Lieblingssong läuft, pusht mich und ich habe nur noch einen Kilometer vor mir. Go, go, girl – als mich plötzlich ein kleiner Hund anfällt und schön in die Wabe beißt. Arghh na super, warum ich, warum nicht nächste Woche da ich ein wichtiges Meeting am Montag habe? Wo ist denn der blöde Besitzer? Kann der seinen kleinen, frechen Hund nicht anleinen?

Der Hund heißt Max und sein Herrchen Marcel und beiden habe ich verziehen. Wir laufen jetzt brav zu dritt jeden Sonntag am Main lang und sind ein Herz und eine Seele;) Danke Max!

Disaster hoch 3…….. seit Wochen war ständig meine Wäsche fleckig, Weisse Wäsche ganz besonders. In den Kleidungsstücken von meinen 3 jährigen Zwillingsmädels, war alles voller dunkler Flecken, sogar die Neuware !!
wochenlang habe ich ausprobiert, waschnüsse,Backpulver, Zitronensaft, versch. Waschmittel, alles durchgecheckt…….
Als ich dann nach weiteren 3 wochen das Flusensieb erneut sauber mahcte, kamen die armkettchen meiner Mädels raus, diese waren natürlich hinüber sowie ein riesen Berg Klamotten, die nun als Arbeitsklamotten für zuhaus getragen werden….Nach diesem Schreck war die danach geschwaschene kleidung fleckenfrei

SIMONE S

29. Oktober 2013

Ja ich kenne da eine Geschichte die trug sich dieses Jahr im Februar zusammen.

Endlich war es soweit, nach gut 1.5 Jahren sparen, konnte ich mir endlich mein geliebten Samsung TV kaufen, da mein Auto damals leider ein Motorschaden hatte, habe ich ein Taxi gerufen und sind zum damaligen Media Markt gefahren, mein Sohneman und ich, rein in den Media Markt TV angeschaut, zum Verkäufer und gesagt so einpacken bitte.

Daraufhin hoch in den 2Stock zur Wahrenausgabe, TV abgeholt und Kontrolliert ob noch alles Verschlossen und unbeschädigt ist.

Alles so weit ok, ich und mein Sohneman raus in die Tiefgarage, Taxi gerufen.

Gute 45Min auf das Taxi gewartet, dann endlich war er da und konnte uns ohne großen aufwand 12Killometer nach hause fahren.

Wir zuhause angekommen, der Taxifahrer und ich trugen den TV in den Hausgang ( Wohnung befand sich im 3ten Stock ) freundlichst vom Taxifahrer verabschiedet versuchte ich den neuen 2500Euro teuren TV hoch zu hiefen, mit 35Kilo doch ein etwas unbeholfenes geschehen. Im 3ten Stock angekommen stellte ich den TV ab um aufzusperren, DANN auf einmal PASSIERTE es, der TV war nur halb auf der letzten Stufe und verabschiedete sich somit auf volle 15 Stufen…

Ich vor lauter Angst schrie erst mal den Hausgang zusammen…

Vor lauter Schreck rief ich gleich meine Frau die gerade am Essen machen war, Sie sollte mir doch bitte helfen den TV in die Wohnung zu tragen. ( hätte Sie ev. im Erdgeschoss schon fragen sollen ).

So ganz schtar vor Angst öffnete ich vorsichtig die Verpackung und musste feststellen alles OK, ich jaaaaaaaaaaaaa und Sprang im Dreieck :)

Ich schloss den TV an und auch dort lief alles ohne Probleme.

Da mein Sohn und ich gerne WII spielten wollten wir gleich loslegen und Bowlen.

Nach zirka 30min war mein Sohneman in Führung ich am Bodenzerstört… Doch dann dachte ich mir denn zeigst du es jetzt und holst mal etwas mehr aus als sonst auch, doch das hätte ich mir doch ev. etwas besser überlegen sollen, den mit dem letzten Schlag landete die Wii Fernbedienung im Fernseher, Glas gesprungen Kontroller kaputt und Elektronik hatte Haarrisse die nicht Reparable waren.

Ich kochte schon langsam vor WUTT, steckte den TV ab steckte mein alten Rören TV wieder an und musste mich erst mal ins Bett legen. (Ohne Abendbrot)

Am nächsten Tag ging es gleich zum Media Markt und fragte nach Garantieleistung, leider wurde mir diese vom Media Markt Mitarbeiter verneint, Grund: Fremdeinwirkung durch nicht gerechtfertigten Umgang…

Ich balte meine Faust und wollte wirklich auf Ihn wild einschlagen, wobei ich mir dachte ich möchte ein neues Gerät und unterlies dieses.

Nach langem überlegen was wir nun machen sollen, schrieben meine Frau und ich gleich ein Brief an Samsung um bitte der Übernahme der Reparatur oder austausch.

Nach 48Stunden erhielten wir eine E-Mail, wo stande das sie Kollanterweise das Gerät für uns austauschen würden.

Weitere 24Stunden später kahm auch schon ein Technicker um sich davon selber zu überzeugen und so wie ich musste er fast weinen… :(

Er nahm es zu Protokoll und nahm den TV gleich mit.

Keine 72 Stunden später bekahm ich den TV erneuert zugestellt.

Ich weinte wieder, aber dieses mal vor Freude.

Das denke ich war woh mein schlimster Tag im Leben. UND hoffe das DIES NIEWIEDER PASSIERT!

Ich bete zu Gott.

RONNY SCHELLER

21. Oktober 2013

Eine Waschmaschinen-Geschichte habe ich auch, die Teile scheinen nicht nur massenweise Socken zu verschlingen, sondern auch noch Pech zu bringen.

Der Tag hatte damals im schönen Las Palmas auf Gran Canaria begonnen, ein 3-wöchiger Urlaub ging an diesem Tag zu Ende. Wie das bei Frauen im Urlaub – auch noch bei drei Wochen – so ist, hatte ich fast den kompletten Kleiderschrank eingepackt. Vielleicht wird es ja abends doch mal kalt, der eine Bikini geht kaputt oder man braucht mal etwas schickes zum Tanzen gehen…

Während ich faul am Strand lag, zog in der Heimat meine Mitbewohnerin aus der WG aus. Der Rückflug war super, mit dem Auto ging es dann vom Flughafen nach Hause. Dort angekommen und kaum die Tür geöffnet habe ich bereits den Toaster und andere Kleinigkeiten vermisst, allerdings nicht weiter schlimm. Bevor ich am nächsten Tag zur Arbeit fahren konnte, musste ich ganz dringend meine Wäsche waschen, der Schrank war ja fast leer und die Klamotten aus dem Koffer voller Sand. Mit dem MP3-Player in den Ohren und einem Korb voller Wäsche in der Hand bin ich in den Keller gelaufen und musste feststellen: Die Waschmaschine ist auch ausgezogen! Ich hatte mir keine Gedanken darüber gemacht, dass die Waschmaschine auch meiner Mitbewohnerin gehört. Da stand ich nun mit meiner sandigen Wäsche und nach dem Urlaub natürlich auch mit-ohne Geld und vor allem ohne Waschmaschine. Diesen letzten Urlaubsabend habe ich dann in einem weniger schönen Waschsalon verbracht und eine Woche später zum Glück eine gebrauchte Waschmaschine gefunden. Mit meiner eigenen Waschmaschine kann mir das zumindest nicht mehr passieren…

Wie man das ja so kennt, kommt ein Unglück selten allein. So war es auch bei uns im Mai diesen Jahres.

Ich habe früh morgens die Kids für die Schule und Kita fertig gemacht und nebenbei eine Waschmaschine an geschmissen. Nach dem die Kids außer Haus, bin ich ins Bad um nach der Wäsche zusehen. Mache die Tür auf und was kommt mir entgegen? Jaaa natürlich Mengen von Wasser. Da war der Tag für mich schon gelaufen…. Alles trocken gewischt und der Techniker kam kurz danach auch gleich. Denn bei 4 Kindern bin ich auf die Waschmaschine angewiesen. Nach knapp einer Stunde war der Techniker mit seinem Kostenvoranschlag fertig. Ich sehe mir den Zettel an und bin fast umgefallen. 479,69 Euro wollte er haben, damit die Waschmaschine wieder funktionieren würde!!! Neee hab ich gesagt, da kann ich mir ja ne gute neue kaufen.

Gesagt getan, mein Mann kam von der Arbeit und wir fuhren los eine neue Waschmaschine kaufen. Es hat nicht lange gedauert und wir haben unsere Traum Maschine gefunden. Rückbänke weggeklappt und die Waschmaschine eingeladen, bei einem 7 Sitzer Van kein Problem ;). Nach ca. 200 Meter stockte unser Auto und ging einfach aus. Ein eigenartiger Geruch zog durch das Auto. Toll dachte ich und war schon extrem angenervt. Mein Mann schaut in die Motorhaube, konnte aber nichts feststellen. Versuchte den Wagen zu starten, doch es tat sich nichts. Da wir ein Automatikgetriebe hatten, konnten wir den Wagen nicht einfach wegschieben, da sich der Gang nicht einlegte, solange das Auto aus war. Zum Glück standen wir kurz nach der Kreuzung und nicht mitten drauf…

Wir riefen den AvD Automobilclub an und die sagten uns, dass in ca. 30 Minuten ein Mitarbeiter kommen würde. Zum Glück war die Oma mittlerweile bei uns zu Hause und konnte die Kinder hüten. Nach ewig langen 30 Minuten kam dann auch endlich der nette Herr mit seinem Abschleppwagen. Er schaute in die Motorhaube und machte da gut 10 Minuten rum, versuchte den Wagen zu starten, doch nichts ging mehr. Dann sagte er zu meinem Mann „Ich muss euch abschleppen und zur Werkstatt fahren, es sieht so aus als wäre das Getriebe geplatzt“. Bitte was!?! Wie kann das passieren? Gesagt, getan. Nach 10 Minuten sind wir in unserer Werkstatt angekommen, haben unser geliebtes Auto stehen gelassen und wurden freundlicherweise vom Service Mitarbeiter vom AvD Club nach Hause gefahren. Die Waschmaschine holte mein Mann mit einem Kollegen am Abend ab.

Am nächsten Tag rief die Werkstatt an und teilte uns den Kostenvoranschlag mit, wobei es mich schon wieder vollkommen aus den Socken gehauen hat. Rund 1300 Euro betragen die Kosten der Reparatur und Ersatzteile… Na vielen Dank auch. Aber was muss das muss. Ihr könnt euch vorstellen, das ich die Woche verflucht habe und am liebsten aus meinem Leben gestrichen hätte.

Aber nach dieser Pechsträhne ging es dann wieder Bergauf. Unsere Waschmaschine und unser Auto leisten uns treue Dienste und ich hoffe, das ich nie wieder so ein Pech haben werde (Mein Geldbeutel hat geblutet ;) )

MELANIE SP.

12. Oktober 2013

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